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Wahl zwischen einfach und qualifiziert



(lifepr)
- Deutschland ist eines der wenigen Länder, in denen ein Arbeitnehmer ein Recht auf ein Arbeitszeugnis hat - egal wie lange und in welcher Position er in einem Unternehmen gearbeitet hat. Ob man sich nun für ein einfaches, ein qualifiziertes oder ein selbstverfasstes Arbeitszeugnis entscheidet - eine genaue Kenntnis der üblichen Regeln und Gepflogenheiten ist entscheidend. ARAG Experten über Pflichten, Rechte und "Geheimnisse" rund um das Thema "Arbeitszeugnis":

"Nur" einfach, oder doch qualifiziert?
Unabhängig von der Form der Beschäftigung haben alle Arbeitnehmer einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Ob sie in Vollzeit, als Praktikant oder als leitender Angestellter tätig sind, spielt dabei keine Rolle. Es gibt zwei Zeugnisarten: das einfache und das qualifizierte Zeugnis - zwischen diesen beiden kann der Arbeitnehmer wählen. Während bei einem besonders kurzem Arbeitsverhältnis zumindest das einfache Zeugnis verlangt werden sollte (es bestätigt nur Art und Dauer der Beschäftigung), kann in anderen Fällen ein qualifiziertes Zeugnis verlangt werden. Dieses gibt zusätzlich Hinweise auf die Leistung und das Verhalten des Arbeitnehmers im Rahmen der Beschäftigung. Auch wenn das Arbeitsverhältnis noch nicht beendet ist, kann ein Zeugnis verlangt werden, und zwar spätestens ab vier Wochen vor Beendigung des Arbeitsvertrags. Damit möchte der Gesetzgeber die Chancen des Arbeitnehmers in Bewerbungsgesprächen erhöhen. Generell gilt: Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ist besser als ein einfaches, genügend Vorlaufzeit sollte aber in beiden Fällen eingeplant werden.

Wohlwollend und verpflichtet
Besonders wichtig bei der Zeugnisvergabe: Der Arbeitgeber ist verpflichtet, das Zeugnis wohlwollend zu formulieren. Dies erleichtert zwar einerseits das berufliche Fortkommen, führt aber andererseits zu "Geheimcodes" in der Zeugnissprache. Dabei verwendet der Zeugnisaussteller Floskeln, die auf den ersten Blick positiv wirken, nach genauer Prüfung aber ein negatives Urteil über den Arbeitnehmer fällen. Auch wenn man sein Zeugnis selbst verfassen darf, können diese Floskeln zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Zahlreiche Internetseiten klären jedoch über die eigentliche Bedeutung von "hat sich stets bemüht" auf. Neben der wohlwollenden Betrachtung hat sich der Arbeitgeber im Zeugnis stets an die Wahrheit zu halten und darf bestimmte Fakten, wie Gründe für den Austritt des Arbeitnehmers oder Elternzeit, nicht ohne Absprache nennen.

Gut selbstverfasst - am besten ohne Selbstlob
Insgesamt sind in puncto Arbeitszeugnis die Rechte des Arbeitnehmers relativ weitreichend: Die schriftliche Form des Zeugnisses, ein Recht auf Berichtigung des Arbeitszeugnisses und der Anspruch auf ein Zeugnis auch noch nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen gehören dazu. Wer sich ausführlich informieren will, kann dies unter www.arbeitszeugnis.de tun.

Ein wichtiger Tipp zum Schluss: Selbstverfasste Zeugnisse, die dem Arbeitnehmer vermeintlich eine besonders gute Chance bieten, werden von Personalabteilungen häufig als unauthentischer Eigenentwurf entlarvt - hier lohnt sich eine Überprüfung hinsichtlich objektiver Sichtweise und zu plattem Selbstlob.

Leichter gesagt als getan.

»Bondes Kleingedrucktes lesen«
Landesregierung will mehr Ökologie fürs Fördergeld / Ortenauer Bürgermeister verhalten optimistisch
Die grün-rote Landesregierung will die Vergabe von ELR-Fördergeldern (Entwicklung Ländlicher Raum) stärker von ökologischen Aspekten abhängig machen. Nach Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) gibt es »Fördermittel nur für grüne Projekte«. Einige Ortenauer Bürgermeister reagierten darauf verhalten optimistisch.
(Offenburger Tageblatt. Gibt's bei dem auch Großes?)

Neuer Verkehrsminister kommt nächste Woche in die Ortenau
(BADEN online. Vom Regen in die Traufe.)

Drei maskierte Täter
Raubüberfall auf Spielhalle in Lahr
Drei maskierte Räuber haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag bei einem Überfall auf eine Spielhalle in Lahr-Mietersheim mehrere hundert Euro erbeutet.
(Badische Zeitung. Da bringen die Arbeitslosen ihr Geld hin - und holen es wieder ab?)

Sandra Boser und OB Dr. Müller: „Faire Aufgaben- und Kostenteilung zwischen Land und Kommunen in der Bildungspolitik ist notwendig“
(Stadt Lahr. Sind notwendig, sind, ihr ungebildeten Möchtegernbildungspolitiker, ist aber keine Frage des Geldes, wenn selbst im Rathaus die Deutschkenntnisse mangelhaft sind, von der zufällig im Landtag gelandeten Wolfacherin müssen sie ja nicht erwartet werden.)

Neue Regelungen für den Lieferverkehr in der Fußgängerzone
Ab Mitte August wird in der Fußgängerzone in Lahr eine neue Regelung für den Lieferverkehr greifen. Während feste Lieferzeiten bislang fast ausschließlich für den Bereich der Marktstraße vorgegeben waren, wird künftig auch der Randbereich der Fußgängerzone in diese Regelung mit einbezogen sein. Sobald die neue Beschilderung angebracht ist, kann in der ganzen Fußgängerzone nur noch werktags zwischen 6 Uhr und 11 Uhr angeliefert werden.
(Stadt Lahr. Das Witzfestival geht weiter. Beschränkungen wurden bisher nicht kontrolliert und werden es auch später nicht, oder hat die Stadt hierzu Personal eingestellt? Die fehlende Kontrolle ist das Probem, die Schilder sind ja da, werden aber ignoriert.)

Renaturierung des Sulzbachs beschlossen
Einige Eingriffe sind in der Bachstraße vorgesehen / Planer Kappis will nasse Keller nicht komplett ausschließen
Nach eingehender Diskussion hat der Sulzer Ortschaftsrat im Beisein von Planer Mario Kappis und Urte Stahl vom Amt für öffentliches Grün den Plänen zur Renaturierung des Sulzbachs zugestimmt.
(Lahrer Anzeiger. Das Sagen hat der Gemeinderat und nicht der Ortschaftsrat.)

Läuteordnung gibt den Takt vor
Neue Serie »Zehn Minuten vor Ort« startet heute mit einem Besuch im Turm der Laurentius-Kirche
Was passiert an einer bestimmten Stelle in Friesenheim innerhalb von zehn Minuten – darum dreht sich die neue Serie »Zehn Minuten vor Ort« des Lahrer Anzeigers. Zweimal pro Woche schaut sich Redakteurin Anja Rolfes in der Großgemeinde um, beobachtet jeweils an einem Ort das Geschehen und kommt mit den Menschen, die sie trifft, ins Gespräch. Was sie dabei erlebt, darüber berichtet sie immer donnerstags und samstags.
(Lahrer Anzeiger. Die Zehn-Minuten-Trine?)

1000 Pfeifen sollen erklingen
Neue Orgel wird derzeit in der Dorfkirche Nonnenweier aufgebaut / »Sie hat einen guten Platz gefunden«
(Lahrer Anzeiger. Es gibt dort noch mehr Pfeifen.)

Was passiert mit dem Reichswaisenhaus?
Das Reichswaisenhaus am Altvater steht fast leer — einziger Nutzer ist noch der Kindergarten der kleinen Strolche. Die Arbeiterwohlfahrt hat zwar noch einen Erbbaupachtvertrag für fast 30 Jahre, doch keine Nutzungsmöglichkeit mehr. Der Trägerverein des Hauses lässt derzeit eine Wert ermittlung für das 6,5 Hektar große Gelände machen.
(Badische Zeitung. Wie schon der Name sagt: Pfutsches Reich, verwaistes Haus.)

Mehr Platz für die Windkraft
Landesregierung fordert Regionalverbände zu neuer Planung auf — die reagieren kritisch
(Badische Zeitung. Kretschmanns Windmaschine bläst.)

Sprachkompetenz ist entscheidend
Bildungsbericht: Schulerfolg hängt von Deutschkenntnissen ab
(Badische Zeitung. Wieviel kostet die Wahrheit der Binse?)

Weiß will sechs BAB-Spuren
(Badische Zeitung. Dabei ist der Schmalspur.)

Kinder zeigen ihre Kunst
Die Ausstellung in der Kindertagesstätte Bottenbrunnenstraße ist bis Mitte September zu sehen
(Badische Zeitung. Haha, Kunst!)

Seelbach will mehr Flächen
Kritik an der Fortschreibung des Flächennutzungsplans
(Badische Zeitung. Entwicklung nicht kapiert: Bevölkerung schrumpft.)

Mit dem Förster unterwegs im Wald
Das Seniorenheim Emmaus hat 18 Bewohner zu einer besonderen Unternehmung eingeladen.
(Badische Zeitung. Was wird nur aus der Försterschwemme?)

Schäden größer als gedacht
Möglicherweise müssen in der Klosterkirche auch Stahlträger der Decke ausgetauscht werden
Die Klosterkirche Schuttern bleibt eine Baustelle. Die Schäden an der Decke sind viel größer als vor einigen Monaten angenommen. Großflächige Reparaturarbeiten sind erforderlich — und möglicherweise müssen auch alte Stahlträger erneuert werden.
(Badische Zeitung. Pfusch der Merowinger?)

Deutsche Kaffeeklatsch-Hauptstadt
Offenburg lockt mehr als 6000 Gäste an eine 1375 Meter lange Kaffeetafel und schlägt damit Dresden um Längen
(Badische Zeitung. Eine Zeitungsseite für die Kinzigsachsen.)

Management-Plan für die Riedjungfer
Ein großes Natura-2000-Gebiet zwischen Friesenheim und Kehl soll bedrohte Arten schützen / Landwirte befürchten Nachteile
(Badische Zeitung. Bauern unter Artenschutz!)

Im Kreis bisher 117 Homo-Ehen
Ja-Wort nur im Landratsamt
(Badische Zeitung. Das walte Bischof Scherer.)

Stadt gerät in Weinpartylaune
Zwei Tage Weinevent
"Ettenheimer Weinparty — Das Original" , heißt es auf den Bannern an den Einfahrten zur Innenstadt. Es ist der Hinweis auf das derzeit größte Weinevent unter freiem Himmel in Ettenheim: Die Party der drei Jungwinzer Andreas Bieselin, Florian Isele und Michael Weber am Freitag und Samstag auf dem Rathausplatz.
(Badische Zeitung. Fachzeitung für Alkoholismus.)

Trauer um Hans Hörmann
Abgeordneter starb mit 84
(Badische Zeitung. Seit 1972 nicht mehr im Bundestag!)

Neue Schnapsidee der EU – ein Sprecher für den Euro
EU-Ratspräsident Van Rompuy soll der Sprecher des Euro werden. Diese Idee hat mehrere Nachteile und lenkt von der Verantwortung der Regierungschefs ab.
(Welt online. Sind die Bauchredner ausgegangen?)

Dramatische Entwicklung
Deutschland ist das kinderärmste Land Europas
Kein Land in Europa ist prozentual so kinderarm wie Deutschland: Nur jeder sechste Einwohner ist unter 18. Besonders im Osten kommen weniger Kinder zur Welt.
(WELT online. Das Land ist übervoll. Jedes Jahr wird die gleiche Dummheit verbreitet.)

Folterdrohung in Verhör
3000 Euro Schmerzensgeld für Kindsmörder Gäfgen
Hessen muss Magnus Gäfgen Schmerzensgeld zahlen. Die Polizei hatte mit ihrer Gewaltdrohung im Verhör den von Gäfgen entführten Bankierssohn retten wollen.
(WELT online. Das Justizwesen in Deutschland pervertiert. Kann er nicht auch von den Eltern des ermordeten Kindes Schmerzensgeld einklagen, weil ihn dessen Anblick vielleicht geschockt hat? Inzwischen beklagt ja schon ein Lokführer die Eltern eine Selbstmörders.)

Zwei Tote nach Schießerei in Berlin
Das blutige Beziehungsdrama in Berlin-Wedding fordert ein zweites Todesopfer. Eine Frau erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht...Ein 25-jähriger Mann schießt an einer Straßenkreuzung gezielt auf ein mit vier Menschen besetztes Auto. Eine Frau stirbt sofort, eine weitere Frau erliegt wenig später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt. ...Der Täter flieht nach der Bluttat zu Fuß. Noch am Nachmittag fahndet die Polizei mit Hochdruck nach dem bewaffneten Mann. Seine Identität ist den Beamten bekannt. Sicher scheint auch, dass Opfer und Täter aus türkischen Zuwandererfamilien stammen.Der Stadtteil Gesundbrunnen gehört zum Berliner Bezirk Mitte. Hier leben viele türkischstämmige Zugewanderte. Ein Anwohner nennt den Kiez, in dem sich die Bluttat ereignete, "sozial schwierig".
(WELT online. Religion des Friedens.)

EU-Kommisionspräsident
Barrosos dramatischer Appell rüttelt Euro-Zone auf
Die Schuldenkrise lässt die Märkte nicht los. EU-Kommissionspräsident Barroso ist nervös – er stellt eine Erhöhung des Hilfsfonds zur Debatte.
(WELT online. Die Oberflasche.)

Amtsmissbrauch?
Paris ermittelt gegen IWF-Chefin Lagarde
Der französische Gerichtshof hat ein Ermittlungsverfahren gegen IWF-Chefin Lagarde angeordnet. Strauss-Kahns Nachfolgerin wird des Amtsmissbrauchs verdächtigt.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, muss sich in Frankreich einem Verfahren wegen Amtsmissbrauchs stellen. Der französische Gerichtshof der Republik habe die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens angeordnet, sagte ein Sprecher.Es geht um eine Entschädigungszahlung von 285 Millionen Euro plus Zinsen aus der Staatskasse an den Geschäftsmann Bernard Tapie, die Lagarde 2008 als französische Wirtschaftsministerin ermöglicht hatte.
(WELT online. Wer stellt bloß dauernd diese Skandalfranzosen ein? Vor allem der Schäuble wollte die, der kennt sich ja in Geldgeschäften aus.)

Versicherungsschutz vor einer Reise überprüfen

(lifepr) - Derzeit sind in allen Bundesländern Sommerferien. Für viele heißt es wieder "ab in den Urlaub". Doch auch in den Ferien ist man gegen Unfälle und Krankheit nicht gefeit. Deshalb sollten Urlauber im Vorfeld auf eine richtige Absicherung achten, damit die wohlverdiente Ferienreise nicht durch eine Panne, einen Unfall oder Krankheit zum Fiasko wird.

Reisekrankenversicherung ist ein Muss!
Die schönste Zeit des Jahres: Die einen nutzen sie zum Entspannen, für Städtereisen oder Kulturprogramme, die anderen für sportliche Aktion und Abenteuer. Krankheiten und Unfälle sind das Letzte, an das Reisende denken möchten. Doch trotz Vorsorge ist man vor Zwischenfällen nie ganz sicher - das gilt auch für die Urlaubszeit: Tatsächlich wird jeder Dritte während des Urlaubs krank. Schnell hat man sich eine Schürfwunde zugezogen, an der exotischen Küche den Magen verdorben oder den Rücken zu lange der Sonne ausgesetzt. Doch es ist wichtig, auch für einen gravierenden Ernstfall gewappnet zu sein. Damit der Traumurlaub nicht als traumatische Erfahrung endet, ist eine Reisekrankenversicherung ein Muss! Denn die Rechnung eines ausländischen Arztes kann, je nachdem wohin die Reise geht, schnell zum teuren Souvenir werden: Die gesetzlichen Kassen kommen nämlich nur für Auslandsbehandlungen in der EU und in zehn weiteren Ländern Europas und Nordafrikas auf. Jenseits dieser Grenzen gelten Touristen als Privatpatienten und müssen damit die Arztkosten selbst übernehmen - und bar bezahlen! Diese (Privat-) Rechnung kann zwar später bei der gesetzlichen Krankenversicherung eingereicht werden, der Versicherte erhält jedoch nur die Leistung zurück, die die GKV bei einer Behandlung in Deutschland gezahlt hätte. Dabei müssen gesetzlich Krankenversicherte, abhängig vom Reiseland und dem dort geltenden gesetzlichen Versicherungsschutz, stets erhebliche Zuzahlungen leisten. Auch die Kosten für einen medizinisch notwendigen Krankenrücktransport aus dem Ausland, die mehrere Tausend Euro betragen können, müssen gesetzlich Versicherte aus eigener Tasche zahlen!

Mit einer privaten Reise-Versicherung wie dem Jahres-Reiseschutzbrief der Barmenia (Tarif RS) und einer Reise-Unfallversicherung sind Urlauber auf der sicheren Seite, denn im Ernstfall werden Folgekosten einer Krankheit (wie beispielsweise stationäre oder ambulante Heilbehandlungen, Arznei- und Verbandmittel) oder eines Unfalls im Ausland abgesichert - und das für nur wenige Cent pro Tag.

Eine Panne oder Unfall mit dem Auto - wer hilft?
Ein umfangreicher Auto-Check gehört zu jeder Reiseplanung dazu. Doch unvorhersehbare Risikofaktoren bleiben: Sei es ein Unfall, eine Panne oder auch ein Diebstahl. Im Fall der Fälle steht die Barmenia-Kfz-Versicherung "Europa-Deckung made in Germany" den Reisenden mit einem umfassenden Versicherungskonzept zur Seite. Mit dem integrierten Schutzbrief werden Ärger und Kosten vermieden, die bei einem Unglücksfall entstehen. Das Leistungsangebot umfasst beispielsweise eine Unfall- und Pannenhilfe, die Übernahme von Kosten einer Bergung von Fahrzeug und Gepäck sowie für die Fahrzeugabholung nach einem Fahrerausfall. Auch der Krankenrücktransport und eine Kostenerstattung bei Reiseabbruch sind enthalten. Zudem greift bei Auslandsreisen der Entschädigungsausfallschutz, das bedeutet: Mit dem Abschluss der Kfz-Versicherung "Barmenia-Europa-Deckung-made in Germany" wird der Versicherungsnehmer nach einem Schaden durch Fremdverschulden im Ausland so gestellt, als ob der Unfallgegner ebenfalls nach deutschem Recht versichert gewesen wäre. Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Unfallgegner nur unzureichend abgesichert ist, da andernfalls mit erheblich geringeren Entschädigungen als in Deutschland gerechnet werden muss. Denn nach ausländischem Recht sind Gutachter- oder Mietwagenkosten, Nutzungsausfall und Wertminderung häufig nicht ersatzpflichtig und die Versicherungssummen sind oft völlig unzureichend. Mit dem richtigen Versicherungsschutz kann im Schadensfall nichts mehr schiefgehen.

Auch Reisegepäck sollte abgesichert sein.
Urlauber, die auf Nummer Sicher gehen wollen, können für die Urlaubszeit zusätzlich eine Reisegepäckversicherung - auch für das Gepäck aller mitreisenden Familienangehörigen -abschließen. Die Reisegepäckversicherung bietet Versicherungsschutz gegen Gefahren wie beispielsweise Diebstahl, Raub, Brand oder Beschädigungen von mitgeführten Reiseutensilien. Sie kann als Zusatzrisiko zur Barmenia-Hausratversicherung vereinbart oder aber im Rahmen des Barmenia-Jahresreiseschutzbriefes online abgeschlossen werden. Jetzt steht dem Traumurlaub nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen unter: http://www.urlaub.barmenia.de und http://www.kfz.barmenia.de.

Versicherungsschutz vor einer Reise überprüfen

(lifepr) - Derzeit sind in allen Bundesländern Sommerferien. Für viele heißt es wieder "ab in den Urlaub". Doch auch in den Ferien ist man gegen Unfälle und Krankheit nicht gefeit. Deshalb sollten Urlauber im Vorfeld auf eine richtige Absicherung achten, damit die wohlverdiente Ferienreise nicht durch eine Panne, einen Unfall oder Krankheit zum Fiasko wird.

Reisekrankenversicherung ist ein Muss!
Die schönste Zeit des Jahres: Die einen nutzen sie zum Entspannen, für Städtereisen oder Kulturprogramme, die anderen für sportliche Aktion und Abenteuer. Krankheiten und Unfälle sind das Letzte, an das Reisende denken möchten. Doch trotz Vorsorge ist man vor Zwischenfällen nie ganz sicher - das gilt auch für die Urlaubszeit: Tatsächlich wird jeder Dritte während des Urlaubs krank. Schnell hat man sich eine Schürfwunde zugezogen, an der exotischen Küche den Magen verdorben oder den Rücken zu lange der Sonne ausgesetzt. Doch es ist wichtig, auch für einen gravierenden Ernstfall gewappnet zu sein. Damit der Traumurlaub nicht als traumatische Erfahrung endet, ist eine Reisekrankenversicherung ein Muss! Denn die Rechnung eines ausländischen Arztes kann, je nachdem wohin die Reise geht, schnell zum teuren Souvenir werden: Die gesetzlichen Kassen kommen nämlich nur für Auslandsbehandlungen in der EU und in zehn weiteren Ländern Europas und Nordafrikas auf. Jenseits dieser Grenzen gelten Touristen als Privatpatienten und müssen damit die Arztkosten selbst übernehmen - und bar bezahlen! Diese (Privat-) Rechnung kann zwar später bei der gesetzlichen Krankenversicherung eingereicht werden, der Versicherte erhält jedoch nur die Leistung zurück, die die GKV bei einer Behandlung in Deutschland gezahlt hätte. Dabei müssen gesetzlich Krankenversicherte, abhängig vom Reiseland und dem dort geltenden gesetzlichen Versicherungsschutz, stets erhebliche Zuzahlungen leisten. Auch die Kosten für einen medizinisch notwendigen Krankenrücktransport aus dem Ausland, die mehrere Tausend Euro betragen können, müssen gesetzlich Versicherte aus eigener Tasche zahlen!

Mit einer privaten Reise-Versicherung wie dem Jahres-Reiseschutzbrief der Barmenia (Tarif RS) und einer Reise-Unfallversicherung sind Urlauber auf der sicheren Seite, denn im Ernstfall werden Folgekosten einer Krankheit (wie beispielsweise stationäre oder ambulante Heilbehandlungen, Arznei- und Verbandmittel) oder eines Unfalls im Ausland abgesichert - und das für nur wenige Cent pro Tag.

Eine Panne oder Unfall mit dem Auto - wer hilft?
Ein umfangreicher Auto-Check gehört zu jeder Reiseplanung dazu. Doch unvorhersehbare Risikofaktoren bleiben: Sei es ein Unfall, eine Panne oder auch ein Diebstahl. Im Fall der Fälle steht die Barmenia-Kfz-Versicherung "Europa-Deckung made in Germany" den Reisenden mit einem umfassenden Versicherungskonzept zur Seite. Mit dem integrierten Schutzbrief werden Ärger und Kosten vermieden, die bei einem Unglücksfall entstehen. Das Leistungsangebot umfasst beispielsweise eine Unfall- und Pannenhilfe, die Übernahme von Kosten einer Bergung von Fahrzeug und Gepäck sowie für die Fahrzeugabholung nach einem Fahrerausfall. Auch der Krankenrücktransport und eine Kostenerstattung bei Reiseabbruch sind enthalten. Zudem greift bei Auslandsreisen der Entschädigungsausfallschutz, das bedeutet: Mit dem Abschluss der Kfz-Versicherung "Barmenia-Europa-Deckung-made in Germany" wird der Versicherungsnehmer nach einem Schaden durch Fremdverschulden im Ausland so gestellt, als ob der Unfallgegner ebenfalls nach deutschem Recht versichert gewesen wäre. Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Unfallgegner nur unzureichend abgesichert ist, da andernfalls mit erheblich geringeren Entschädigungen als in Deutschland gerechnet werden muss. Denn nach ausländischem Recht sind Gutachter- oder Mietwagenkosten, Nutzungsausfall und Wertminderung häufig nicht ersatzpflichtig und die Versicherungssummen sind oft völlig unzureichend. Mit dem richtigen Versicherungsschutz kann im Schadensfall nichts mehr schiefgehen.

Auch Reisegepäck sollte abgesichert sein.
Urlauber, die auf Nummer Sicher gehen wollen, können für die Urlaubszeit zusätzlich eine Reisegepäckversicherung - auch für das Gepäck aller mitreisenden Familienangehörigen -abschließen. Die Reisegepäckversicherung bietet Versicherungsschutz gegen Gefahren wie beispielsweise Diebstahl, Raub, Brand oder Beschädigungen von mitgeführten Reiseutensilien. Sie kann als Zusatzrisiko zur Barmenia-Hausratversicherung vereinbart oder aber im Rahmen des Barmenia-Jahresreiseschutzbriefes online abgeschlossen werden. Jetzt steht dem Traumurlaub nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen unter: http://www.urlaub.barmenia.de und http://www.kfz.barmenia.de.