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Hochgestapelt.
Integration?
Rußland gewinnt im Fußball, und in Lahr wird daraufhin lärmend mit Autos herumgefahren. Das nennt sich wohl Integration.
Riss geht durch Stadtverband
Wäldele-Nachfolge in Oberkirch: Hasselwander verzichtet / Rothenberger derzeit einziger Kandidat
Eklat im CDU-Stadtverband Oberkirch: Renate Hasselwander wurde in der jüngsten Vorstandssitzung neben Johannes
Rothenberger als Kandidatin für die Nachfolge des Vorsitzenden Christian Wäldele vorgeschlagen. Darauf kam es zum Streit
Christian Wäldele, Vorstandsvorsitzender der CDU Oberkirch, will am Dienstag sein Amt wegen beruflicher Belastung abgeben. Als einziger Nachfolgekandidat steht derzeit Johannes Rothenberger (31), Vorsitzender der Jungen Union Südbaden, zur Verfügung.
(Miba-Presse. Seit die CDU im Land die Macht verloren hat, knirscht es selbst in der Basis und in dem mit 300 Mitgliedern stärksten Ortsverband im Kreis, der offenbar alles dominiert hat.)
Substitutionsarzt gesucht
Aufbau einer Kehler Drogenschwerpunkt-Praxis geplant/ Stadt und Ortenaukreis sind in Gesprächen
Opiatsucht ist eine anerkannte Krankheit. Rund 450 Opiatabhängige werden in der Ortenau ärztlich betreut und mit Drogen-Ersatzstoffen behandelt, davon kommen etwa 70 aus Kehl. Bisher gibt es kreisweit nur in Offenburg eine Substitutionspraxis. In Kehl hat sich bisher kein Arzt bereit erklärt, eine solche Aufgabe zu übernehmen.
(Miba-Presse. Opiumparadies Ortenau?)
»Die Investoren stehen dazu«
Hohbergs Bürgermeister Klaus Jehle im Interview zum geplanten Solarpark auf der Gemarkung
Beim Marienhof soll auf 35 Hektar ein Solarpark errichtet werden. Ein ehrgeiziges Projekt. Doch es gibt noch gewisse Hindernisse. Wir sprachen mit Bürgermeister Klaus Jehle über die Ablehnung des Bundesrates der Solarkürzung und die Verlegung des Grünzuges.
(Miba-Presse. Abzockerei der Stromkunden.)
Afrika in der Abtsberghalle
Das Jubiläumskonzert des Ortenauer Sängerbundes brachte auch ungewohnte Klänge für die Zuhörer
(Miba-Presse. Ortenau Afrika? Soviel Süden?)
2016 rücken die Handwerker an
Bahn-Bevollmächtigter Eckart Fricke bekräftigt vor Ort Investitionszusage für den Lahrer Bahnhof
Bei ihrer »Bahnhofstour« haben der Abgeordnete Peter Weiß und Eckart Fricke, der Bevollmächtigte der Bahn für Baden-Württemberg, in Lahr Station gemacht. Die Sanierung des Bahnhofs bis 2018 ist beschlossen, Fricke bekennt sich auch klar zu einem gemeinsamen Planungskonzept mit der Stadt.
(Lahrer Anzeiger. Der Bahnhof ist noch vier Jahre eine Zumutung? Und damit macht Peter Weiß Wahlkampf! Abwählen!)
80 neue Parkplätze sind möglich
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Weiß und der Bahnbevollmächtigte Eckart Fricke am Bahnhof Orschweier
(Badische Zeitung. Was für ein Zug der Bahn, Wahlkampf für den schwarzen Peter.)
Am Hohbergsee von Pangäa bis Asterix & Obelix
Mit der Zeitmaschine von Birgit Reckenfelderbäumer vom NABU Lahr und der Volkshochschule (VHS) ging es in den Pfingstferien von Montag, 29. Mai, bis Freitag, 01. Juni 2012, 268 Millionen Jahre zurück in der Geschichte.
(Stadt Lahr. Was Neueres als die immer gleiche Geschaftelhuberei zwischen Stadt und dem grün-roten Nabu fällt wohl nicht mehr ein?)
Weinprobe in den Reben
Weinhof Ringsheim lädt ein
"Donnerstags in der" Ortenau (DORT) heißt eine Stationsweinprobe in den Ringsheimer Rebanlagen des Kahlenbergs am Donnerstag, 21. Juni, 19 Uhr. Genießen mit allen Sinnen verspricht die Familie Volz, die Betreiber des Ringsheimer Weinhofes d’ Werkstatt.
(Badische Zeitung. Schamlose Reklame.)
Neues Eingangstor für Lahr
Der Bahnbevollmächtigte Eckart Fricke legt am Lahrer Bahnhof einen Zwischenstopp ein
(Badische Zeitung. Und das schon seit dem 19.Jahrhundert.)
Gedichte zum Innehalten und Lachen
Die Frauen des Lahrer Netzwerkes lesen sich gegenseitig ihre Lieblingsgedichte vor
(Badische Zeitung. Die können lesen?)
Sonnenuntergang in Schuttern
(Badische Zeitung. Ach, dort geht sie jetzt  hin. Füllbilder nehmen in den letzten Tagen zu, Themen ausgegangen? Bisher ging sie stets hinter den Vogesen unter.)
Neue Stelle für Jugendarbeit
Schuttertal stellt für halbtags Referenten ein
In der Gemeinde Schuttertal leben derzeit 430 Jugendliche von acht bis 18 Jahren. 2009 hatte eine Jugendbefragung erbracht, dass die altersgerechten Möglichkeiten im Ort nicht zufriedenstellend seien. Was damals von Verwaltung und Gemeinderat wegen der schlechten Haushaltslage auf Eis gelegt wurde, soll nun realisiert werden. Die Gemeinde wird einen Jugendreferenten oder eine -referentin einstellen.
(Badische Zeitung. Grüner Sozialismus.)
Zwei Mädchen überfallen
Zwei Mädchen wurden am Dienstagabend um 23.30 Uhr in der Nähe der Friedenskirche in Kehl überfallen. Ein Mann bedrohte sie laut Polizei mit einer abgebrochenen Bierflasche und forderte in englischer Sprache die Herausgabe der Handtasche. Die Geschädigten überließen dem Täter die Handtasche mit Geldbeutel, Handy und MP3-Player. Der Unbekannte flüchtete zu Fuß Richtung City-Center.
(Badische Zeitung. Ortenauer Alltag. Im Dunkeln geht man doch nicht mehr auf die Straße!)
Zollitsch rügt Priester
Streit um Internet-Aufruf
In der Katholischen Kirche in Baden ist ein offener Konflikt ausgebrochen. Das Erzbistum Freiburg hat mit einer scharfen Stellungnahme auf den Aufruf katholischer Pfarrer und Diakone im Internet (BZ vom Mittwoch) reagiert, wiederverheiratete Geschiedene nicht länger vom Kommunionsempfang auszuschließen.
(Badische Zeitung. Recht hat, so etwas sagt man doch nicht laut, das tut man einfach still und leise unter der Decke wie eh und je.)
Riesen-Windrad auf dem Schauinsland: Bau verzögert sich
Strenge Auflagen
Das hat Andreas Markowsky, Geschäftsführer der Ökostromgruppe Freiburg, bestätigt. Bei der Freiburger Stadtverwaltung hieß es am Mittwoch, eventuell verzögere sich der Bau noch weiter, weil der Flächennutzungsplan, der für das Windrad geändert werden muss, wegen strengerer Naturschutzauflagen aufwändiger geprüft werden muss. Am Standort "Ochsenberg" knapp unterhalb des Schauinslandgipfels soll in 1100 Metern Höhe ein Windrad der neuesten Generation entstehen, das 15 Millionen Kilowattstunden Strom liefern könnte, so viel wie die bestehenden fünf Freiburger Windräder zusammen.
(Badische Zeitung. Windradbau zu Babel.)
Solarcamp im Westen
Fraunhofer-Institute bekommen 81,6 Millionen Euro Zuschuss
Im Freiburger Westen zeichnet sich die Entstehung eines Solarcampus ab. Die Fraunhofer-Gesellschaft will mit Zuschussmitteln des Landes in den nächsten Jahren rund 81,6 Millionen Euro in Freiburg investieren. Die Zusage für die Finanzierung liegt jetzt vor. Damit ist auch klar: Am Freiburger Flugplatz wird in direkter Nachbarschaft zur technischen Fakultät ein Fraunhofer-Neubau für 54 Millionen Euro entstehen.
(Badische Zeitung. Grün-Rot fliegt wie Ikarus der Sonne entgegen und verbrennt Millionen.)
Entwicklungsminister in der Kritik
Kanzlerin rügt Niebel wegen Teppich-Affäre
(SPIEGEL de. Wer muß jetzt in denselben beißen?)

Da ist wohl einiges verwechselt worden

(gh). Das Restaurant und Hotel Oberkirch am Freiburger Münsterplatz feiert irgendwie die Vierziger. Ob da irgendjemand einiges verwechselt hat? Geht man nach Menü und Preis, die angeboten werden, muß das eine sehr feudale Zeit in Saus und Braus gewesen sein. "Oberkirch's Jubiläumswein", mit Deppenapostroph, wird beworben, 1937 bis 2012, da geht es um "den Oberkirch", an Fronleichnam 1937 eröffnet, ein Lokal an diesem Platz ist aber über 270 Jahre bekannt.  Sind die Erinnerungen schon verblaßt, zum Beispiel auch an die Zeit, da der Münsterplatz in Trümmern lag, allerdings nicht das Münster und nicht das Oberkirch?

Da ist wohl einiges verwechselt worden

(gh). Das Restaurant und Hotel Oberkirch am Freiburger Münsterplatz feiert irgendwie die Vierziger. Ob da irgendjemand einiges verwechselt hat? Geht man nach Menü und Preis, die angeboten werden, muß das eine sehr feudale Zeit in Saus und Braus gewesen sein. "Oberkirch's Jubiläumswein", mit Deppenapostroph, wird beworben, 1937 bis 2012, da geht es um "den Oberkirch", an Fronleichnam 1937 eröffnet, ein Lokal an diesem Platz ist aber über 270 Jahre bekannt.  Sind die Erinnerungen schon verblaßt, zum Beispiel auch an die Zeit, da der Münsterplatz in Trümmern lag, allerdings nicht das Münster und nicht das Oberkirch?

Der Begriff  "Wellness"  ist rechtlich nicht geschützt

(lifePR) - Die Urlaubszeit nähert sich und Wellnessurlaub liegt dieses Jahr besonders im Trend: Gestresste Menschen wollen die schönste Zeit des Jahres nämlich nicht mehr einfach in Bettenburgen mit Mini-Pool verbringen. Angesagt sind Luxushotels mit Wellness- und Badelandschaft, Beautyangebot, Fitnessraum und gesundheitsbewusster Sterneküche. Wie allerdings die Rechte der Gäste aussehen, wenn der versprochene Wellnessbereich sich als Uralt-Sauna mit angrenzendem Kaltwasserbecken und der Fitnessraum als Besenkammer mit Hantelbank entpuppt, sagen ARAG Experten.
Was ist Wellness?
Der Begriff "Wellness" oder "Wellnesshotel" ist in Deutschland rechtlich nicht geschützt. Das bedeutet, dass es keine gesetzlich festgelegten Vorgaben gibt, die ein Hotel erfüllen müsste, um mit einem Wellnessangebot werben zu dürfen. Dennoch ist der Gast nicht zwangsläufig rechtlos gestellt, wenn das gebuchte Hotel nicht seinen Erwartungen entspricht.
Ist die Abweichung von zugesagter Leistung und tatsächlich vorhandenem Angebot nämlich als Mangel im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zu bewerten, kann der Gast den vereinbarten Preis unter Umständen mindern. Seine Ansprüche richten sich dabei im Falle einer Pauschalreise - also bei Zusammenbuchung von mindestens zwei Einzelleistungen - nach dem Reisevertragsrecht. Wurde nur das Hotelzimmer gebucht, handelt es sich um einen so genannten Beherbergungsvertrag und die mietrechtlichen Mängelvorschriften kommen zur Anwendung.
"Räucherkammer"
Wer beispielsweise ein Wochenende in einem Hotel gehobener Klasse bucht, das ausdrücklich als "Wellnesswochenende" mit dem Ziel der "Entspannung" beworben wird, muss es nicht hinnehmen, wenn der vorherige Gast in dem Zimmer stark geraucht hat. So erging es einem Ehepaar, das für insgesamt 349 Euro ein Wellnesswochenende gebucht hatte. Das bereitgestellte Doppelzimmer roch allerdings dermaßen nach Zigaretten, dass die beiden mangels Alternativzimmer sofort wieder abreisten. Zu Recht, meinte das zuständige Amtsgericht. Die Gäste seien zum Rücktritt berechtigt gewesen, weil das angebotene Zimmer nicht zum vertraglich vereinbarten Gebrauch geeignet und damit mangelhaft war (AG Meldorf, Az. 81 C 15/11).
Versprochene Angebote
Ein Mangel im Sinne des Reisevertragsrechts liegt auch vor, wenn ein Beauty- und Wellnesshotel in seinem Prospekt damit wirbt, dass die dort angebotenen Behandlungen täglich gebucht werden können, vor Ort dann aber keine Angebote mehr verfügbar sind. Im dem konkreten Fall konnten dem vor dem Amtsgericht beklagten Ehepaar nur noch zwei freie Termine für Fußreflexzonenmassagen angeboten werden. Die beiden reisten am Morgen nach der Anreise ohne Bezahlung wieder ab. Das durften sie auch, urteilten die Potsdamer Richter. Die fehlenden Wellnessangebote hätten nämlich zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Charakters der Reise geführt, die die Gäste zur Kündigung berechtigt hätte (AG Potsdam, Az.: 22 C 58/07).
Praxistipp
Wer einen Wellnessurlaub plant und nicht enttäuscht werden möchte, dem raten die ARAG Experten, sich vorher umfassend über das ins Auge gefasste Hotel und sein Angebot zu informieren. Anhaltspunkte können dabei die Größe und das Angebot des Wellnessbereichs ebenso wie die Preise für die angebotenen Behandlungen sein. Wichtig auch: Gibt es ausgebildetes Personal (Masseure, Physiotherapeuten etc.)? Außerdem: Was steht auf der Speisekarte des Restaurants? Wird dort gesunde Kost angeboten? Urlauber können sich bei ihrer Suche auch an Prüfsiegeln orientieren, so z. B. am Siegel des Deutschen Wellness Verbands, das vom Magazin Öko Test als "verlässlich" eingestuft wurde.