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Chef des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Interview

(lifePR) - Der neue Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), Dean Spielmann, hat im Interview der Deutschen Welle vor einem Rückzug Großbritanniens aus der Europäischen Menschenrechtskonvention gewarnt.
Spielmann sagte, ein solcher Schritt "wäre ein politisches Desaster". Mit Ausnahme Weißrusslands hätten alle Länder in Europa dem System zugestimmt. "47 Länder wollen, dass die Grundrechte respektiert werden. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich ein Staat wieder zurückzieht", so Spielmann.
Die britische Kritik, der EGMR greife zu sehr in nationale Belange ein, wies Spielmann zurück. "Unser Gerichtshof interpretiert die (Europäische Menschenrechts-)Konvention in Bezug auf die juristische Bearbeitung der Fälle als ein lebendes Instrument: Sie muss als Weg verstanden werden, bestehende Zustände in Europa zu verändern. Unsere Urteile sorgen damit ganz natürlich für Kritik - und dies ist ein weiterer Bestandteil unserer Arbeit, der unvermeidbar ist."
Spielmann bekräftigte seine Hoffnung, dass Großbritannien sich nicht aus dem Übereinkommen zurückziehen werde: "Das Land hat eine lange Tradition der Gesetzestreue. Ich würde sogar sagen, dass Großbritannien mit anderen zusammen initiativ zur Schaffung unserer Institution beigetragen hat. Viele namhafte britische Völkerrechtler waren an der Entstehung der Europäischen Menschenrechtskonvention beteiligt. Ich bin fest davon überzeugt, dass am Ende der Rechtsgrundsatz vorherrscht und die Rechtsprechung sich nach dem Völkerrecht und den Prinzipien der Konvention richten wird."
Spielmann lobte zugleich die große Unterstützung des Gerichtshofs durch viele Länder: "Ich möchte unterstreichen, dass etwa Deutschland und Österreich ein gutes Beispiel geben, indem sie Spenden auf das Sonderkonto überweisen, was eine erhebliche Bedeutung für uns hat. Sie schicken uns auch junge Richter für das Secondment-Programm. Ich möchte den anderen Mitgliedsstaaten ans Herz legen, diesem Beispiel zu folgen."
Schließlich habe der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte potenziell das Leben jedes Einzelnen verändert. Das sei das Wichtigste, was erreicht worden sei. "Ich denke hier an die Rechte der Angeklagten, der Inhaftierten, ich denke auch an die Angehörigen von Minderheiten - in all diesen Bereichen wurde eine übergreifende Veränderung erreicht. Das ist die herausragende Leistung dieses Gerichts."
Der Luxemburger Rechtswissenschaftler Dean Spielmann ist seit Juni 2004 Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg. Seit 1. November 2012 ist er Präsident des EGMR.

Auch deutsche Justiz sorgt immer wieder mal für Knallbonbons


(lifepr) - Driftet eine verspätet abgeschossene Silvesterrakete ab und steckt ein Gebäude in Brand, haftet der Feuerwerksfreund nicht unbedingt. Grundsätzlich ist es erlaubt, an Silvester Feuerwerksraketen, einem volkstümlichen Brauch folgend, abzuschießen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am 18. September 2009 (AZ: V ZR 75/08), wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt.
Der Beklagte zündet am Abend des 1. Januar eine Silvesterrakete von seinem Grundstück, auf dem er auch wohnt. Die Rakete steigt zunächst einige Meter gerade auf, driftet aber so unglücklich auf das Nachbargrundstück ab, wo sie durch eine etwa faustgroße Öffnung einer Scheunenwand eindringt, explodiert und dadurch den gesamten Gebäudekomplex in Brand setzt. Die Versicherung des geschädigten Nachbarn nimmt nun den Beklagten auf Zahlung von etwa 420.000 Euro in Anspruch.
Zu Unrecht, entschied der BGH. Es komme auch nicht auf ein mögliches Verschulden des Grundstückseigentümers an. Verantwortlich sei er nämlich nur für Schäden, die sich aus der konkreten Grundstücksnutzung ergeben. Eine solche läge hier nicht vor. Das Abfeuern von Feuerwerksraketen erfolge aufgrund eines volkstümlichen Brauches, nicht jedoch aus der Wohnungs- oder Grundstücksnutzung.


Oder: Der Schuh des Manitu. Ist er auch Chirurg, der die Alten operiert, oder nur rechtschreibschwach?

Arbeitsreiche Silvesternacht für Polizei im Ortenaukreis
Mehr als 150 Notrufe sind in den vergangenen Stunden eingegangen. Die Beamten mussten unter anderem zu 30 Schlägereien und Streitigkeiten ausrücken. Daneben gab es zahlreiche Ruhestörungen und Sachbeschädigungen, sowie Verkehrsdelikte und Einbrüche. Durch Feuerwerkskörper wurden sechs kleine Brände ausgelöst, die jedoch schnell und ohne größere Schäden gelöscht werden konnten.
(BADEN online. Das Übliche im Wein- und Schnapsland.)
Über 300 Notrufe in der Silvesternacht in Freiburg
Neben zahlreichen Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Streitigkeiten kam es insbesondere im Stadtgebiet zu zahlreichen Körperverletzungsdelikten. Mehrere kleinere Brände, die durch Feuerwerkskörper ausgelöst wurden, konnten durch die Feuerwehren schnell gelöscht werden, ohne größere Schäden anzurichten. Lebensgefährlich verletzt wurde ein 18-jähriger Fußgänger, der von einem Auto erfasst wurde, als er die Straße überqueren wollte.
(BADEN online. Spleen-City.)
Schlägereien
Mit heftigen Auseinandersetzungen begann das neue Jahr in Schuttern. Im Bereich der Kirche wurde zunächst ein Anwohner von einer Gruppe Jugendlicher verbal beleidigt. Die Gruppe trat dann die Hauseingangstür ein und gelangte so in das Haus. Dort wurde der Mann durch mehrere Personen geschlagen. Noch vor dem Eintreffen der Polizei hatten sich die Jugendlichen wieder entfernt.Kurz darauf wurde der Polizei eine weitere Schlägerei in unmittelbarer Nähe gemeldet. Wieder war die Personengruppe um einen amtsbekannten Jugendlichen aus Schuttern auf andere Personen zugegangen und hatte diese ohne Grund geschlagen. Hierbei wurde zumindest eine Person nicht unerheblich verletzt. Durch die Polizeibeamten wurde die Schlägertruppe noch in der Nacht ermittelt. Die weiteren Ermittlungen laufen.
Sachbeschädigungen an Pkw
Mehrere Pkw wurden in der Silvesternacht in Kippenheim Bereich Johan-Peter-Hebel-Straße beschädigt. Kurz nach 03.00 Uhr war der Polizei gemeldet  worden, das Personen im dortigen Bereich die Scheiben geparkter Autos einschlagen. Die eingetroffenen Polizeibeamten konnten dann auch an vier Autos Beschädigungen feststellen. Durch Anwohner waren zuvor Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren beobachtet worden, die kurz zuvor von der Örtlichkeit davon rannten. Einer der Jugendlichen hatte zudem kurz zuvor an einem der beschädigten Autos seinen Schal verloren. An den Autos entstand ein geschätzter Schaden von ca. 2000.- €.
Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden
Ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden ereignete sich in den Morgenstunden des neuen Jahres. Um ca. 07.30 Uhr befuhr ein junger Mann die Geroldsecker Vorstadt in Richtung Kuhbach. Ungefähr auf Höhe der der Hausnummer 17 verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und rammte 2 geparkte Autos. Anschließend kam er dann selbst zum Stillstand, da ihm durch die Wucht des Aufpralls Teile des Motors abhanden gekommen waren. Der Grund für den Unfall war schnell gefunden, der junge Mann hatte zuviel Alkohol konsumiert. Ein durchgeführter Vortest ergab eine Promillezahl weit, weit  jenseits des noch erlauten Wertes. Alle involvierten Autos mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden an Autos, Bäumen und Hauswand dürfte sich im Bereich von 30.000.- € bewegen.Zu vermutlich nicht unerheblichen Schadensforderungen wird auf den jungen Man auch ein Dasein als Fußgänger zukommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und an die zuständige Behörde vorgelegt.
(Polizeibericht. Alles im normalen Bereich. Amtsbekannt sind auch die oberen Lahrer 200.)
Raucher müssen wieder tiefer in die Tasche greifen
(DER GULLER. Was finden sie da? Ein Loch, durch das die Lohntüte hinausgerutscht ist? Oder mehr pur vom Feinsten? Im 19. Jahrhundert mal das Schreiben verlernt?)
Zeichner-Welt
Der Banker Rainer Blocher kreiert nebenberuflich  Cartoons und befindet sich beim Zeichnen in einer "anderen Welt".
(DER GULLER. Gibt's noch 'ne andere als die Scheinwelt der Banker?)
Eine Frage, Herr Käufer
Mögen Sie die Brezeln?
...Wir haben mit Otto Käufer, Obermeister der Bäckerinnung Lahr, über die Tradition gesprochen?
(DER GULLER. Mögen Sie in der Redaktion den GULLER? Nein? Warum machen Sie ihn dann so?)
Immer wieder ein Neubeginn
...Heiner Kapp, Diakon a.D Offenburg
(DER GULLER. Und täglich grüßt das Eichhörnchen seit 2000 Jahren.)
Wenn Baumwurzlen die letzte Ruhestätte bieten
Friedwald in Rheinau: Aternative Bestattung stößt auf große Resonanz
(DER GULLER. Eine Frage des Wahnsinnspreises. Wer kann sich den Tod noch leisten? Der richtige Hahnenschrei zum neuen Jahr, gell?)
Mein Vorsatz für 2012
Was sich bekannte Offenburger fürs neue Jahr vornehmen
(Offenburger Tageblatt. Will jemand die Lügen seiner ständig wiederkehrenden Bekannten nochmals in der Zeitung lesen? Was mag wohl die Tunnel-Nonne ständig anstellen, daß sie jeden Monat Kraft aus der Beichte schöpfen muß?)
Frisches Gemüse ist im Winter ein Muss
(DER GULLER. Deshalb wurde stets Sauerkraut gestampft.)
So war 2011: Ein kurioser OT-Rückblick in Zahlen
(Offenburger Tageblatt. So war es bestimmt nicht.)
Hoher Besuch: Ein Papst zum Anfassen auf demLahrer Flugplatz
(DER GULLER. Solcher und ähnlicher Quatsch macht als  Jahresendmüll Papier am schnellsten zu Altpaper.)
Sozialstation trägt die Ökumene im Namen
»St. Raphael« Zell ändert Namenszusatz »katholisch« in »kirchlich« um / Haushaltsplan 2012 weist Überschuss aus
(Offenburger Tageblatt. Nach katholischer Lesart gibt es keine Ökumene. Kirchlich heißt's nur, weil die Evangelische Kirche mitzahlt. Reingefallen: Der Papst erkennt die Protestanten nicht als Kirche an. Es geht nur immer ums Geld.)
Vielseitiges Engagement zum Wohle der Mitbürger
(DER GULLER. Bürgerstiftungen dienen zur Selbstbeweihräucherung und -bedienung der oberen 200 Dörfler und deren Geschaftelhuber, ohne Mitbürger zu fragen.)
Senioren-Spezial
Wohnen im Alter & Pflegeheime
(DER GULLER. Reklame ohne vorgeschriebene Kennzeichnung. Anzeigen und mehr.)
Neuried kauft sechs Papstbänke zum Verweilen
Jeder Ortsteil bekommt eine Bank / Müllen sogar zwei
(Offenburger Tageblatt. Veruntreuung von Steuergeld. Unfähig, Spender zu finden?)
Bildung hilft aus dem Elend raus
Kifafa Verein hilft kenianischen Kindern
(Kehler Zeitung. Das Elend hat viele Namen. Vor allem die von Betroffenheitsgutmenschen.)
»Das ist ein starkes Zeichen«
Auf ein Wort, Herr Pfarrer: Rüdiger Kopp bringt südamerikanische Glaubensfreude ins Hanauerland
(Acher-Rench-Zeitung. Mein Gott, Kopp!)
Hästräger treten Gewalt entgegen
Narrenzünfte aus Sasbach, Achern, Offenburg, Bühl und Urloffen engagieren sich für saubere Fasnacht
Sie wollen ein Zeichen setzen. Eine Fasnacht ohne Prügelei können sie nicht garantieren, aber sechs Narrenzünfte wollen zumindest deutlich zeigen, dass sie jeder Form von Gewalt entschieden entgegentreten. Daher gibt es nun das Aktionsbündnis »Hästräger gegen Gewalt«.
(Acher-Rench-Zeitung. Einfacher wär's, erst gar nicht 2010 eine sogenannte Kraut- und Rüben-Narrenzunft zu gründen. Ein Brauchtum, das so heißt, weil's niemand braucht.)
Premiumwandern liegt im Trend
Bad Peterstal-Griesbach will seinen Status als Wanderparadies mit zweitem Prädikats-Weg festigen
(Acher-Rench-Zeitung. Fehlen jetzt nur noch die Premiummenschen mit Zertifikat, die nicht zum Arsch der Welt pilgern, ihn aber wengistens von Ferne sehen wollen.)
Glückssymbole
Was sie bedeuten
(Offenburger Tageblatt. Aberglaube ist's, manchmal auch als Glaube verkauft.)
DRK beschließt das Jahr mit erfolgreicher Aktion
Zum letzten Termin ins Alevitische Zentrum kamen 169 Blutspender
(Offenburger Tageblatt. Da freut sich der Konzern wohl über soviel Naivität.)
Vielen Dank für Ihr Vertrauen
(DER GULLER. Eine Anzeigenseite zu 175 Jahre Sparkasse Offenburg/Ortenau, was so gar nicht stimmt. Und das mit dem Vertrauen längst auch nicht mehr: Wieviele Milliarden hat die Landesbank BW, einLaden der Sparkasse, verzockt?)
Jahreshoroskop 2012
(DER GULLER. Warum läßt die Prospekttragetasche die Leute nicht selber würfeln, sondern einen sogenannten "Astrologen Michael Allgeier" sich auf zwei Seiten ausbreiten, für den auch noch Reklame gemacht wird, was die Volksverdummung durch diesen Papiermüll auf die Spitze treibt. Genügen die Phrasen der Popen nicht?)
SPD-Chef auf Kanzlerkurs
Gabriel entreißt Nahles Managerposten
Gemocht haben sie sich noch nie, jetzt klärt er die Fronten: SPD-Chef Sigmar Gabriel soll nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" die Leitung des Bundestagswahlkampfs übernommen haben. Die Aufgabe steht eigentlich der Generalsekretärin Andrea Nahles zu.
(SPIEGEL de. Dementiert. Beides sowieso Verlierer. Pop-Beauftragter als Kanzlerkandidat? Da könnte ja auch noch einmal Scharping plantschen.)
Kulturkampf in Israel
Ultraorthodoxe ziehen Nazi-Vergleich
In Israel ist der Streit über die Geschlechtertrennung erneut eskaliert: Ultraorthodoxe haben bei einer Demonstration ihr Land mit Nazi-Deutschland gleichgesetzt. Der Staat mische sich ohne Recht in ihr Leben ein. Politiker nannten den Vergleich "entsetzlich und schockierend".
(SPIEGEL de. Ist schon ein Kreuz mit den Religionen der Ziegenhirten und Kameltreiber von anno Steinzeit.)
CSU-Vorsitzender
Seehofer stellt Rente mit 67 in Frage
Horst Seehofer hat die zum Jahresbeginn eingeführte Rente mit 67 hinterfragt. In einem Interview mit der "Bild am Sonntag" forderte er eine "breite Debatte" über "faktische Rentenkürzungen". Für die bayerische Landtagswahl kann er sich Guttenberg als Ministerkandidaten vorstellen.
(SPIEGEL de. Gibt's einen Unterschied zwischen Plagiatoren und Plagen?)
Astrologie
Jahreshoroskop – So stehen Ihre Sterne 2012
Wird in diesem Jahr wirklich alles besser? Oder doch vieles schlechter? Worauf müssen wir uns einstellen? Ein Astrologe hat für uns in die Sterne geguckt. Von Alexander Graf von Schlieffen.
(WELT online. Wer schon immer wissen wollte, hinter welchem Mond der Springer Verlag schlief.)
SPD-Vizechefin
Aydan Özoguz fordert neue Debatte über Kopftücher
Die SPD-Vize Özoguz glaubt, dass Kopftuch tragenden Frauen viel Unwahres unterstellt würde. Nicht jede wolle missionieren. Vorbehalte sollten ausgesprochen werden.
(WELT online. Über Dummnheit debattieren? Warum tut sie dies nicht in der Türkei? Trennung von Kirche und Religion immer noch nicht kapiert? Geistig arme SPD. Islamische Religionsprobleme gehören nicht zu Deutschland. Wieviele trojanische Pferde  der Moslems brauchen Grüne und SPD noch?)
Psychologie
Die Seelennöte der Stadtmenschen
Weltweit ziehen Millionen Menschen vom Land in die Städte. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise darauf, dass das Leben in Ballungszentren die Seele belastet. Der Psychiater Andreas Meyer-Lindenberg erklärt, was im Gehirn gestresster Großstädter schiefläuft.
(SPIEGEL online. Psychologen pfuschen an Krankheiten herum, die es ohne sie nicht gäbe. Beide kommen überwiegend in der Stadt vor. Ähnliches Problem sind die Sozialarbeiter, die aber immer mehr sich auch auf dem Land ausbreiten.)
Bundestrainer Jogi Löw
So werden wir 2012 Europameister
(BILD de. Mit dem wurde Deutschland ja schon Europameister und Weltmeister. Gefühlt. Als Vereinstrainer wäre der schon lange geflogen.)
Kreditaffäre
Wulff sieht keinerlei Interessenkollision mit LBBW
Bundespräsident Wulff hat Spekulationen zurückgewiesen, nach denen der Hauskredit eine Gegenleistung der BW-Bank gewesen sein könnte - für das Engagement Wulffs bei der Rettung von Porsche. Die LBBW ist die Hausbank von Porsche.
(FAZ.NET. Wieso soll der was sehen, ist er nicht irgendwie blind? Kredit beim Volk hat er auch nicht mehr.)


Düstere Gestalt entpuppt sich als Schwiegermutter
Ein Hausbesitzer einer Kreisgemeinde hat am Mittwochabend seine Schwiegermutter mit einer Einbrecherin verwechselt. Er rief die Polizei, weil er um sein und das Haus der Nachbarn eine schwarz gekleidete Gestalt herumschleichen sah. Er befürchtete, dass es sich um einen Einbrecher handelt. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an, um das Gebiet zu umstellen. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Einbrecher um die Schwiegermutter des Hausbesitzers handelte. Diese kam zu früh zum vereinbarten Termin zum Wohnhaus, in dem zu dieser Zeit noch niemand zu Hause war. So ging sie, um sich die Zeit zu vertreiben, um das Haus herum.
(Schwäbische Zeitung. Rechts-oder linksdrehend? Da hat die aber noch einmal Glück gehabt. Wenn einer abgedrückt hätte!)
Im Krankenhaus findet der Schäfer eine Frau
Auch an Feiertagen ist Wolfgang Lechner bei seiner Herde – Der etwas andere Beruf
(Schwäbische Zeitung. Traditionelle redaktionelle weihnachtliche Mäh-Arbeit.)
Hansy Vogt präsentiert „Diamanten“
Volksmusik-Tournee gastiert am 29. Januar in der Pfullendorfer Stadthalle
(Schwäbische Zeitung. Sind nur Glassplitter.)
Luftbild zeigt das Gartenschaugelände rund um das Bootshaus aus der Luft gesehen
Das aktuelle Luftbild zeigt den Stand der Arbeiten für die Gartenschau rund um das neue Bootshaus. Links unten sieht man die vorbereitete Anlage für den großen Abenteuerspielplatz, darüber ist das Bootshaus mit dem Biergarten und dem neuen Bootshaussteg. Darüber erkennt man den Gorheimer Weiher und rechts davon die Einmündung für den Fischaufstieg. Unten rechts ist der Kreisel, von dem aus das Kaufland angefahren werden kann und darüber sieht man den hinteren Teil der Vorstadt.
(Schwäbische Zeitung. Woher kommen sonst die Luftbilder? Wieviele Millionen fließen für diese überflüssige "kleine" Landesgartenschau-Luftnummer von 2013 nach Sigmaringen?)
Stadt Leutkirch ehrt ihre Sportler des Jahres 2011
Die Leutkircher Sportlerehrung für das Jahr 2011 soll wieder eine besondere Anerkennung für herausragende sportliche Leistungen sein. Berücksichtigt werden nur Sportarten, die eine Vorbildfunktion für die Jugend erfüllen.
(Schwäbische Zeitung. Da kann man sich die Ehrung ja sparen. Kennt jemand jemand aus Leutkirch? Schwäz-Weitwerfer?)
Der Tod ist 2011 in Leutkirch mitgefahren
Die Unfallbilanz für 2011 liest sich aus Leutkircher Sicht verheerend: Acht Menschen mussten nach Verkehrsunfällen auf Leutkirchs Straßen in diesem Jahr ihr Leben lassen.
(Schwäbische Zeitung. War er immer angeschnallt?)
Gartenhäuschen beschäftigt Landeskriminalamt
(Schwäbische Zeitung. Muß so geheim sein, daß im Text nichts darüber steht.)
Walpurgisnacht wird wohl teurer
Ralf Manthei, Vereinschef von Larifari, kündigt eine Eintrittspreiserhöhung an
(Schwäbische Zeitung. Steuer für Leutkircher Flugbesen erhöht?
B 31: Der Verkehrsminister ist am Zug
Der baden-württembergische Chef des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur hat am Freitagnachmittag deutlich gemacht, wie eng beieinander Schiene und Straße manchmal liegen.
(Schwäbische Zeitung. Ohne Minister wüßte dies niemand.)
300 Menschen demonstrieren für ein schönes Leben 2012
Die Stuttgarter Demonstrationskultur ist dank Stuttgart 21 bundesweit hinlänglich bekannt. Am letzten Tag des Jahres spielte der umstrittene Bahnhof allerdings keine Rolle, teilte die Polizei mit. Die rund 300 Demonstranten, die am Silvesternachmittag friedlich durch die Straßen zogen, folgten dem Motto «Fortschrittlich ins neue Jahr - für ein veränderungsreiches 2012». Aufgerufen hatte die Initiative «Her mit dem schönen Leben»...Eskortiert wurden die Idealisten von einem Großaufgebot von rund 100 Polizisten, die mit einer größeren Ansammlung gerechnet hatten.
(Schwäbische Zeitung. In der Zeit hätten's die 400 auch mal mit Schaffen probieren können.)
Mit Lotto-Glück ins neue Jahr
Mit einem echten Kracher sind drei Baden-Württemberger ins neue Jahr gestartet: Sie holten bei der Silvester-Lotterie jeweils eine Million Euro. Die Gewinner sitzen in Konstanz sowie den Kreisen Tuttlingen und Ludwigsburg, teilte die Lotto-Gesellschaft am Samstag in Stuttgart mit.
(Schwäbische Zeitung. Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.)
Zollitsch mahnt Haushaltsdisziplin an
Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch hat in seiner Silvesterpredigt mehr Spardisziplin gefordert. «Wir dürfen nicht nachlassen, Mittel und Wege zum Abbau der immensen Staatsverschuldung in Deutschland zu suchen», sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Samstag im Freiburger Münster laut Redemanuskript. Jetzt seien ethische Leitplanken notwendig. «Wer dermaßen Schulden macht, macht sich schuldig.»
(Schwäbische Zeitung. Tut er Buße? Zahlt er die Millionen für den Besuch seines eiligen Vaters und Chefs an den Steuerzahler zurück? 11.Gebot: Du sollst nicht den Mund zu weit aufmachen.)


Rezeptvorschlag für ein ganzes Jahr
von Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808)
Man nehme zwölf Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.
Es wird jeder Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und mit einer guten, erquickenden Tasse Tee.
(Caterina Elisabeth Goethe war die Mutter Johann Wolfgang Goethes)