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Ungleichstellung in Lahr: Männer nein, Frauen und Kinder mit Extrawurst.

Total durchjaucht von Prinz und Bruns
Große Pläne für Schloss Staufenberg
Markgräfliche Familie investiert 1,5 bis 2 Millionen Euro in einen Ausbau der Gastronomie und des touristischen Angebotes
...Möglichst schon vom nächsten Frühjahr an soll ein Besuch des ...Schlosses, das seit 1832 im Besitz der Markgrafen von Baden ist, noch attraktiver und auch über die Winterzeit möglich werden...Seine Großherzogliche Hoheit ist Geschäftsführer der Markgräflich Badischen Verwaltung GmbH & Co. KG mit Sitz in Schloss Salem und besucht "auf jeden Fall einmal im Monat" Schloss Staufenberg. Viel Geld hat die Markgräfliche Familie um seine Königliche Hoheit Max Markgraf von Baden in den vergangenen Jahren nicht nur in die Rebanlagen und die Weinkeller, sondern auch in die Mauern der im 11. Jahrhundert von den Zähringern erbauten Festung gesteckt. Wie viel investiert wurde, das behält das Adelshaus lieber für sich..."Wir suchen noch den perfekten Pächter" , sagt der Prinz...Befürchtungen, dass es auf dem Schloss künftig nur noch adlig-fein statt einfach-rustikal zugehen könnte, entkräftet der Prinz..."Wenn es den Flammenkuchen nicht mehr gäbe, wäre ich sehr unglücklich" , sagt der Prinz lachend...
(Badische Zeitung. Seller heißt der Redakteur, der seller ist, der ganz durchjaucht sein muß angesichts solch schreiberischer Prinz- und Brunserei.)

Bescheuert und bekloppt:
Rathaus außer Fun und Run
BASE Surf & Fun-Tour im Lahrer Terrassenbad
„Stand up paddle race” nennt sich eines der Highlights auf dem BASE-Surf & Fun-Event am Donnerstag, 04. August 2011 von 13 bis 17 Uhr im Terrassenbad Lahr. Dabei paddeln die Teilnehmer stehend auf einem Surfbrett und versuchen einen Parcours zu durchsurfen. Bis zu sechs Erwachsene können gleichzeitig an dem Wettbewerb teilnehmen. Dem Tagesgewinner winkt am Ende ein Smartphone von Samsung. Wer mitmachen möchte, meldet sich zu Beginn der Veranstaltung beim Eventteam an. Voraussetzung ist lediglich die Volljährigkeit. Außerdem können die Besucher an einem Freeclimbing-Iceberg ihre Kletterkünste testen. Im Gegensatz zum Freeclimbing in den Bergen fällt man beim BASE-Iceberg im Ernstfall ins weiche Wasser. Das Spielgerät kann von allen genutzt werden, die schwimmen und klettern können. Für Ruhesuchende bietet die BASE-Lounge ein lauschiges Plätzchen mit entspannter Musik und tollen Preisen. Ein gut gelauntes Schwimmbad- und BASE-Team freut sich auf viele Besucher.
(Stadt Lahr. Zu heiß gebadet im Rathaus oder Surfbrett vor dem Kopf? Humorfestival nicht verkraftet? Was kommt als Nächstes aus der Sprachvergewaltigungsabteilung?)

Lahrer Hütte und der Teufelsgrund
Open-Air-Kino als Premiere.
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte findet in der Lahrer Hütte am Samstag, 6. August, ein Open-Air-Kino statt. Der Schwarzwaldverein Lahr zeigt den Krimi "Kreidlinger & Bäuerle im Teufelsgrund". Der Spielfilm wurde rund um die Lahrer Hütte gedreht. Eine Bewirtung gibt es von 17 Uhr an, Beginn des Programms um 20 Uhr, die Filmvorführung startet um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es geht aber bei den Besuchern ein Hut herum, um Unkosten zumindest teilweise zu decken.
(Badische Zeitung. Kino mitten im Wald? Sind jetzt alle verrückt? Wer ist der Hut?)

Jedes fünfte Kind in der Region hat Sprachprobleme
Zum Schulstart werden etwa 20 Prozent der Erstklässler kaum Deutsch sprechen können und haben es in der Folge schwer. Dies geht aus dem Bildungsbericht 2011 hervor. Kultusministerin Warminski-Leitheußer fordert daher mehr Geld für die frühkindliche Bildung in die Hand zu nehmen. Sprachförderung müsse künftig bindend bereits in allen Kindertagesstätten stattfinden.
(BADEN online. Das ist keine Frage des Geldes, sondern des Multikultigehampels, weil von den Eltern nicht Deutsch als Voraussetzung ihres Hierseins gefordert wird. Wer nicht Deutsch spricht, darf nicht eingeschult werden. Schluß mit der sozialen Hängematte für Einwanderer! Wer spricht denn noch Deutsch z. B.in Lahr? Weniger Geld muß die Parole des Forderns sein! Sonst greift weiterhin das Prinzip "Faß ohne Boden" wie in der Entwicklungshilfe.)

Freiburg putzt sich für „Fest des Glaubens“ heraus
Die Restaurierung des Münsters geht voran. Zumindest die Südseite des Münsters wird zum Papstbesuch „gerüstfrei“ erscheinen. Zwei restaurierte Sandstein-Skulpturen wurden am Morgen mit einem Spezialkran wieder an ihren Platz gesetzt. Wie das Ordinariat Freiburg mitteilt, hat auch die Zahl der Anmeldungen für die Papstmessen am 24. und 25. September weiter zugenommen. Inzwischen sind mehr als 80.000 Gläubige registriert.
(BADEN online. Götzendienst als Glauben an den Papst? Was bringt der Neues in seinen Messen?)

Sandra Boser und OB Dr. Müller: „Faire Aufgaben- und Kostenteilung zwischen Land und Kommunen in der Bildungspolitik ist notwendig“
Sandra Boser, Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN aus dem Wahlbezirk Lahr-Wolfach, hat am Freitag, 29. Juli 2011, bei OB Dr. Müller ihren Antrittsbesuch gemacht.
(Stadt Lahr. Den Antritt im Landtag hat sie hinter sich. Zwei katastrophale Vorleseversuche, denn vom Thema, aus welchen Gründen auch immer muß sie bildungspolitische Sprecherin mimen, hat sie keine Ahnung.)

Ein Körnchen Hoffnung gegen Afrikas Elend
Eine Tüte Mais rettet Sandi (4) vor dem sicheren Tod
(BILD de. Die Tränendrüsen-Offensive für Afrika, in erster Linie aber das Milliardengeschäft der "Hilfsorganisationen". Warum vergast das sich so öko gebende Bandenova allein für ein Cornkraftwerk bei Neuried 500 Hektar Mais? Allein der hohen Subventionen wegen? Ist das sauber?)

(Badische Zeitung. Nur die dümmsten Kälber kennen ihren Minister selber. Grünes Blatt aus Freiburg wirbt für 00 James Bondes Jodelkittel. Entgegen der BZ-Behauptung ist der Mann nicht aus Südbaden, sondern lebt im württembergischen Baiersbronn, verheiratet mit der CDU-Kreisvorsitzenden von Freudenstadt.)

Umstrittenes Goebbels-Zitat

Geißler wirft Kritikern Nazi-Hysterie vor
Heiner Geißler kann die Empörung über das von ihm verwendete Goebbels-Zitat vom "totalen Krieg" nicht verstehen - nun rechtfertigt sich der S-21-Schlichter in einem neuen Interview. Er habe bewusst zugespitzt, die Aufregung über seine Wortwahl sei künstlich und verrückt.
(SPIEGEL online. Die ungebildeten Berufsempörer sind immer gleich bei der Sache. Den "totalen Krieg"  gab's schon 1813. Kleine Wichtel als Nazi-Hysteriker hat er in der eigenen CDU. Beispielsweise gibt es da einen ehemaligen Kultusminister und einen MdB von der Caritas, die sich schon vom historischen Lahrer Grüselhorn ins eigene Bockshorn jagen ließen und hysterisch die Nazikeule aus ihrer Höhle der Dummheit holten. Nichtsdestotrotz steigen sie in Limosinen jener Marke, die einst Adolf bevorzugte und befahren "seine" Autobahnen und benützen sein Deutsch.)

Der Trend geht zu E-Bikes
Ortenaukreis muss noch Nachholarbeit leisten
Die Möglichkeiten sind riesig, aber die Übersicht fehlt. Wer als Tourist in die Ortenau kommt, braucht Erlebnisvorschläge. Für Radfahrer mit und ohne Elektromotor soll es 2012 ausgeschilderte Routen und eine Übersichtskarte geben.
(Offenburger Tageblatt. Reklame für EnBW für mehr Stromverbrauch. Warum werden Touristen nicht mit Sänften über die Hügel getragen?)   

Offenburger Innenstadt wegen Rekordversuch heute abgesperrt
(BADEN online. Wer will da schon freiwillig rein.)

Gebührendiskussion klärt sich
Bürgerbefragung zur gesplitteten Abwassergebühr läuft / Extra-Büro und Telefon-Hotline eingerichtet
(Lahrer Anzeiger. Verwaltungs-GAU.)

Von einer Galaxie in die nächste
Katholische Jugend aus Rippberg veranstaltet ihr Sommerlager zum Thema Weltraum in Schuttern
(Lahrer Anzeiger. Ob sie Leben entdecken werden?)

Open-Air-Ausstellung
(Badische Zeitung. Eine Kunst ist es, mit der die Dammenmühle immer wieder kostenlos in die Zeitung kommt.)

"Jedes einzelne Schicksal würdigen"
BZ-INTERVIEW: Der Historiker William Schaefer über den 120. Offenburger Stolperstein und die badischen Schwulen zur Nazizeit
Der 120. Stolperstein in Offenburg erinnert an den von den Nazis umgebrachten Homosexuellen Carl Hermann Günner: Auf Initiative von OGays e.V. ist der Stein — wie angekündigt — in der Hauptstraße 87 verlegt worden. Anschließend referierte der Freiburger Historiker William Schaefer im Forum Kino über die Situation der badischen Schwulen in der Nazizeit. Gertrude Siefke sprach mit dem 72-jährigen gebürtigen US-Amerikaner, der seit 44 Jahren in Deutschland lebt.
(Badische Zeitung. Wer kümmert sich mal um die Täter?)

Erlebnis-Stadtführung
(Badische Zeitung. Hicks! Offenburg nur mit Weinprobe zu ertragen.)

Durchweg Regionales auf dem Teller und im Glas
Am Sonntag laden auch 17 Höfe aus der Ortenau zur landesweiten Aktion "Naturpark-Brunch auf dem Bauernhof"
(Badische Zeitung. Reklame, Reklame: Freß-und Saufwald.)

Spritzige Weine im Schatten der Stadtmauer
Heute in der Ö-Ringstraße
(Badische Zeitung. Sucht-Reklame. Ettenheim schön saufen.)

Häuserrisse nach Bohrungen

Nach Staufen nun Leonberg?
Nach Erdwärmebohrungen sind in Leonberg (Kreis Böblingen) Mauerrisse an mehreren Häusern aufgetreten. Die bis zu 80 Meter tiefen Probebohrungen wurden gestoppt. Ein geologisches Gutachten soll nun klären, ob die Risse in den Wänden Folgen der geothermischen Arbeiten sind — wie es in Staufen der Fall war, wo sich mehr als 250 Häuser in der Innenstadt um bis zu 38 Zentimeter gehoben haben.
(Badische Zeitung. Demnächst Neuried?)

Forsa-Wahltrend
SPD klettert aus Umfragetief
Für die Sozialdemokraten ist es ein Plus von vier Punkten innerhalb von zwei Monaten: Schritt für Schritt hievt sich die SPD aus dem Umfragetief. Zusammen mit den Grünen kommt die Partei laut Forsa-Umfrage nun auf 48 Prozent - und liegt damit klar vor Union und FDP...Laut dem Wahltrend des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders RTL klettern die Sozialdemokraten in der zweiten Woche in Folge um einen Punkt auf jetzt 26 Prozent. Noch Anfang Juni hatten sie bei 22 Prozent gelegen. Die Union dagegen büßt im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt ein und fällt auf 32 Prozent. Zusammen haben SPD und Grüne mit 48 Prozent einen Vorsprung von 13 Punkten vor der schwarz-gelben Koalition, die mit 35 Prozent im Stimmungstief bleibt...Die Werte der anderen Parteien blieben stabil: Die Grünen erreichen erneut 22 Prozent, die Linke 10 Prozent, die FDP stagniert bei 3 Prozent. Für "sonstige Parteien" wollen unverändert sieben Prozent stimmen. Für die Umfrage wurden 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 25. bis 29. Juli 2011 befragt.
(SPIEGEL online. Wann tritt Rösler ab, da er bis jetzt nicht angetreten ist. Er wollte" liefern" und ist nur selbst geliefert.)

Inklusionsdebatte
Keine Schule für alle
Kann man Behinderungen wegdiskutieren? Für Inklusionisten entfällt der sonderpädagogische Förderbedarf, weil es „nur behindernde äußere Umstände gibt“. Kritiker werfen ihnen das Unsichtbarmachen von Behinderungen vor. Leidtragender der Debatte ist der Behinderte selbst.
(FAZ.NET. Sie wollen gleich sein wie andere und trotzdem Sonderrechte. Wozu dann noch Behindertenparkplätze? Ein Blinder sieht nicht anders, er sieht gar nichts! Behinderungen sind Behinderungen, daran ändern irgendwelche eher peinliche Behindertenolympiaden mit Krüppeln nichts. Menschen sind eben nicht gleich und auch nicht nur anders, wie Eltern von geistig Behinderten meinen, in die Gemeinschaft hinausposaunen zu müssen. Welche Behinderungen sind es, die Frauen Geleichstellungsbeauftragte und Frauenparkplätze beanspruchen lassen?)

Florescu wird Stadtschreiber
(pm) - Der in der Schweiz lebende Autor Catalin Dorian Florescu wird neuer Stadtschreiber von Rottweil. Florescu ist Träger zahlreicher Preise, darunter auch des Anna-Seghers-Preises sowie Heinrich Heine-Preisträger in Lüneburg.Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen gehören die Romane „Zaira“ und „Jakob beschließt zu lieben“. Die Stadtschreiber-Stelle in Rottweil ist ein literarisches Stipendium der Stadt und wird nun zum elften Mal besetzt.Mitte September tritt Florescu seine Stelle an und wird in den darauffolgenden drei Monaten auch an neuen Projekten arbeiten, Lesungen abhalten und literarische Workshops anbieten.
(Schwäbische Zeitung. Den muß man nicht kennen, und hinterher wird ihn auch kaum jemand kennen. Kleinststädte bringen brotlose "Künstler" ins Brot. "pm" heißt übrigens Pressemitteilung und wird von der SZ besonders gepflegt, denn irgendwann werden Redaktionsbesetzungen überflüssig, weil jeder Mist sofort direkt und unkontrolliert im Blatt landet, was zwar ein Verstoß gegen das Landespressegesetz ist, aber dem Niveau dieser Zeitung angemessen.)

Verschiedene Bezahlsysteme



(lifepr)
- Wer online einkauft, kann die Rechnung auf unterschiedliche Arten begleichen: Musste bis vor kurzem immer die Kreditkarte gezückt oder ein Überweisungsformular umständlich am Bildschirm ausgefüllt werden, können die Kunden mittlerweile zwischen verschiedenen bequemen Bezahlsystemen wählen. Die ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Giropay - So sicher wie Online-Banking
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking.

Sofortüberweisung.de - Bezahlen mit PIN und TAN
Ähnlich wie Giropay arbeitet auch das System von Sofortüberweisung.de. Während Giropay sich nur an die Kunden bestimmter Banken richtet, können mit Sofortüberweisung.de die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Grundsätzlich funktioniert der Vorgang wie bei Giropay, allerdings mit dem Unterschied, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer geschützten Seite von Sofortüberweisung.de eingegeben werden müssen. Bietet ein Shop diese Bezahlmöglichkeit an, wird der Käufer zur Bezahlung auf die Seite des Anbieters geleitet.

Dort muss er die eigene PIN und TAN eingeben, die wiederum verschlüsselt (256 Bit) zu der Bank übertragen wird, bei der man Kunde ist. Diese Zahlungsmöglichkeit ist mit einer Online-Transaktion gleichzusetzen. Eine Registrierung ist nicht erforderlich und die anfallenden Gebühren trägt der Händler. Problematisch bei dieser Art der Zahlung ist, dass es über die AGB der Hausbanken meist untersagt ist, PIN und TAN auf anderen als den bankeigenen Internetseiten anzugeben. Derzeit ist ein Rechtsstreit über die Gültigkeit dieser AGB vor dem Landgericht Köln anhängig. Kommt es zu Missbrauchsfällen und entsteht ein Schaden, so wälzen manche Banken in ihren AGB die Haftung auf den Kunden ab. Laut Stiftung Warentest ist es bisher aber noch nicht zu solchen Fällen gekommen. Außerdem sind Nutzer dieses Verfahrens durch den Betreiber Payment Network AG bis 5.000 Euro je Schadensfall bei PIN- und TAN-Missbrauch gegen Haftungsfälle versichert.

Zahlung per Prepaidkarten - Shoppen ohne Datenangabe
Für Giropay und Sofortüberweisung.de wird grundsätzlich nichts weiter benötigt als ein Girokonto mit Online-Banking-Funktion. Daneben gibt es aber noch diverse andere Bezahlsysteme, die nicht ohne Zusätze auskommen: So ist es möglich, mit einer Art Prepaidkarte des Anbieters Paysafecard zu zahlen. Das Verfahren ist grundsätzlich sicher, da keinerlei persönliche Daten im Internet angegeben werden müssen. Mit der Zahlungsvariante "Call and Pay" kann per Telefon bezahlt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Nutzer muss lediglich einen Festnetzanschluss der Deutschen Telekom besitzen, dessen Rechnungen per Lastschrift beglichen werden. Durch den Anruf wird der entsprechende Betrag auf die Telefonrechnung gesetzt. Daneben gibt es diverse Anbieter bei denen einen Konto eingerichtet werden muss, wie etwa Paypal oder Click2Pay. Von einer Zahlung per Kreditkarte ist aus Sicherheitsgründen abzuraten, denn mit abgefangenen Kreditkartendaten wird reger Handel getrieben. Wer dennoch auf Bezahlung per Kreditkarte angewiesen ist, sollte die Abrechnungen sorgfältig überprüfen.