Springe zum Inhalt


Schneidet s' Metzgerle mit dem Messerle alles vom Tierle ab.
Kandidatin von "Miss Germany"-Wahl in Rust ausgeschlossen
Die 24-jährige Anastasia Kolmakowa aus Leipzig muss wegen Disziplinlosigkeit bei den Vorbereitungen gehen, hieß es von den Organisatoren. Einen Ersatz wird es nicht geben. Zur Wahl am 11. Februar im Europa-Park in Rust treten jetzt nur noch 23 junge Frauen an.
(BADEN online. Nicht provinziell genug fürs Dorf und alte Säcke in der Jury?)
Großbrand in Ohlsbach
Gestern Abend stand das alte Feuerwehrhaus lichterloh in Flammen. Ein Teil des Gebäudes konnte nicht mehr gerettet werden: der 18 Meter hohe, frühere Schlauchturm brannte völlig aus und droht nun einzustürzen. Deshalb ist die Dorfstraße mindestens heute noch gesperrt. Die eisigen Temperaturen erschwerten die Feuerwehrarbeiten erheblich – das Löschwasser gefror innerhalb von Sekunden.
(BADEN online. Immer wenn's ernst wird, haben die Feuerwehren Probleme. Schönwettereinrichtungen zum Üben für verhinderte Pyromanen?)
Kontrollen bis in die Nacht
Lahrer Stadtverwaltung nimmt Straßenverkehrsordnung ernst / »Knöllchen« werden zu Recht verteilt
Fünf städtische Mitarbeiter kontrollieren den ruhenden Verkehr und messen die gefahrenen Geschwindigkeiten – sowohl in der Stadt als auch in den Stadtteilen. Die Bilanz für 2011: über 550 000 Euro Verwarnungs- und Bußgelder. Ab Montag wird im Schichtdienst bis 20 Uhr kontrolliert.
(Lahrer Anzeiger. Alles nur im Rathaus gefühlt! Nur mehr Abkassieren statt Ordnung und Sicherheit?)
Ärztehaus am Klinikum ist jetzt voll belegt
Bis Ostern wird der niedergelassene Augenarzt Rudolf Horn seine Praxis ins Ärztehaus am Klinikum verlegen. Der 60 Jahre alte Horn ist schon seit Jahresanfang gemeinsam mit seinen fünf Helferinnen Angestellter des Ortenaukreises, weil er mit seiner Praxis Teil des Medizinischen Versorgungszentrums des Ortenaukreises geworden ist.
(Badische Zeiutng. Wenn schon Reklame dann so: Wieviele Kunden waren gestern im Rewe? Das Ärztehaus ist ein reines Geschäftsunternehmen, das auf Hinweisschildern sogar das Klinikum übertrumpft. Wer ist für solchen Unfug verantwortlich?)
Bestnoten für die
Badische Zeitung
Sagen Sie uns die Meinung. So haben wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, im Oktober 2011 aufgefordert, uns zu sagen, wie die Zeitung aussehen soll, die Sie gerne lesen. Gut 11 000 Fragebögen kamen zurück. Die Ergebnisse liegen nun vor. Und sie sind erfreulich: Neun von zehn Leserinnen und Leser finden die Badische Zeitung gut oder sehr gut. Viele andere Werte konnten gegenüber der vorangegangenen Befragung des Jahres 2002 teils deutlich gesteigert werden.
(Badische Zeitung. Peinliche Resonanz  bei täglich rund 141 000 verkauften Exemplaren. Wieviele 1000 Abonnenten hat die BZ in den letzten Jahren verloren, wann meldet sie die?)
Drei Schüler drehen Werbefilm
Projekt entstand durch eine Bildungspartnerschaft mit der Werkreal- und Realschule Friesenheim
(Lahrer Anzeiger. Schon zertifizierter Schulschrott? Lernen sollen sie was!)
Das Bad ist frei!
Väterchen Frost schlägt zu
(Badische Zeitung. Da schlägt's 13: Schwachsinniger Glossenversuch mit einer Erfindung Stalins.)
"Es ist ein Knochenjob"
bei eisigen Temperaturen Knöllchen zu verteilen?
Wolfram Späth (42) arbeitet seit zweieinhalb Jahren im Gemeindevollzugsdienst der Stadt Lahr. Sein Job spielt sich vor allem auf der Straße ab — auch bei zweistelligen Minustemperaturen. Wie erlebt er den Frosteinbruch der letzten Tage?
(Badische Zeitung. In Lahr gibt's einen Ordnungsdienst? Muß der jetzt was tun?)
Der Weg zum besseren Verstehen
Heute vor 50 Jahren ist die Städtepartnerschaft zwischen Lahr und Dole offiziell besiegelt worden
(Badische Zeitung. Interessiert das noch jemand? Längst totgelaufen.)
SC-Profi kommt nach Lahr
Julian Schuster gibt bei der Stadtmeisterschaft Autogramme
(Badische Zeitung. Was zahlt er dafür?)
Deutsch-chinesisches Stelldichein
SCHÜLER und Schülerinnen aus dem chinesischen Hangzhou sind zur Zeit Gäste im Scheffel-Gymnasium und im Städtischen Gymnasium in Ettenheim. Sie sind gestern von Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller im Rathaus empfangen worden.
(Badische Zeitung. Hat er ihnen die Tibetflagge gezeigt, die er stets im März aufzieht?)
Von den Helfern in Lourdes
Vortrag in Seelbach
Wer sind jene, die in Lourdes jedem Besucher sofort auffallen? Sie sind an ihrer besonderen Kleidung oder Tracht zu erkennen, die sie im Dienst an den kranken, behinderten und alten Menschen tragen. Sie gehören zu der großen internationalen und ehren-amtlichen Helfergruppe, die in der Hospitalité Notre Dame de Lourdes hilfsbedürftigen Wallfahrern beistehen. In Seelbach hatte Hansjörg Vögele von der Pfarrgemeinde St. Nikolaus Freifrau Maresa von Türckheim-Bohl aus Mahlberg eingeladen, die von ihrer Tätigkeit in Lourdes berichtete.
(Badische Zeitung. Freifrauen gibt es längst nicht mehr, genauso wenig wie Marienerscheinungen. Wann werden Führungen im Dornröschenschloß angeboten?)
Eine Powerfrau mit Berufung
Annerose Lauer feierte ihr 40-jähriges Dienstjubiläum
Die Feier zum 40-jährigen Dienstjubiläum von Rektorin Annerose Lauer an der Grundschule Oberweier am gestrigen Freitag hatte es in sich. Dabei gab es nicht nur warme Worte für die langjährige Schulchefin. Ihre Kollegen zeigten auch wahrlich kabarettreife Nummer.
(Badische Zeitung. Wenn Redakteure so einen Schwachsinn absondern, dann ist das Zeitungsniveau nicht mehr weiter zu senken.)
Extra: Hotel Schwanen
Bekenntnis zu neuer Kultur
Lahrer Traditionshaus "Schwanen" wurde renoviert
In neu gestalteten Räumen heißt Peter Ventola seine Gäste im Hotel-Restaurant "Zum Schwanen" ab dem heutigen Samstag, 4. Februar, willkommen. Mit dem Begriff der schlichten Eleganz beschreibt er das neue Bild des Lahrer Traditionshauses in der Gärtnerstraße.
(Badische Zeitung. Geht's noch eine Nummer größer? Salonsozialist und Kulturspezialist, wenn es ums Wetter geht, Wolfgang Beck als Reklameschreiber. Nicht als Anzeige gekennzeichnet.)
1996 war es noch viel sibirischer
Die Wetterstation der Hochschule zeigte gestern Morgen exakt 12,1 Grad Celsius an / 1996 wurden sogar minus 15,1 Grad gemessen
(Badische Zeitung. Aber selten war es so heiß wie jetzt in Redaktionen.)
Gesundheitlich angeschlagene Ornella schafft erneut Platz drei
Offenburg und Ornella de Santis dürfen weiter vom Eurovision Song Contest in Aserbaidschan träumen
(Badische Zeitung. Lebt Redakteur Ralf Burgmaier auf dem Mond? Der Sieger steht doch längst fest.)
Fasent in Kehl
(Badische Zeitung. Ist so wie Biathlon auf Jamaika.)
Viel Sympathie für Bündnis "Hästräger gegen Gewalt"
An der Fasent soll Schluss sein mit Krawall und Alkoholmissbrauch: Viele Zünfte aus ganz Süddeutschland machen mit
(Badische Zeitung. Das einzig Närrische an der Fasent.)
Ermöglicher und Anreger der Lust am Lernen
Die Bildungsregion Ortenau vernetzt die Bildungsträger der Ortenau und unterstützt außergewöhnliche Lernprojekte
(Badische Zeitung. Diese Überschrift zeigt, wo Bildung Not tut.)
Wird das Land Partner von Mobile?
Grünen-Landtagsabgeordnete Boser beeindruckt von der Kooperation in der Schulsozialarbeit
Die Erleichterung bei Bürgermeister Jochen Paleit war nicht gespielt, als gestern die Grünen-Landtagsabgeordnete Sandra Boser versicherte, dass es gute Gründe geben würde, dass das Land künftig das Pilotprojekt "Mobile" in der Schulsozialarbeit auch finanziell unterstütze. "Mich hat das Kooperationsprojekt überzeugt" , fasste die bildungspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Landtag gestern in Grafenhausen ihren Eindruck zusammen.
(Badische Zeitung. Das Problem ist, daß die Frau von der Sparkassenversicherung wohl nichts von ihrem Thema versteht. Deshalb: Lehrer raus, Sozialarbeiter rein in die Schulen?)
Weichen für die Bürgertrasse gestellt
Verkehrsministerium gibt Zusage für die von den Bürgerinitiativen im Markgräflerland vorgeschlagene Variante der Rheintalbahn
Der Bund wird beim Ausbau der Rheintalstrecke den südbadischen Bürgerinitiativen einen großen Schritt entgegenkommen und die gewünschte Bürgertrasse bauen.
Die Bürgertrasse im Markgräflerland sieht vor, dass die Güterzüge, die auf der Neubaustrecke fahren sollen, weitgehend in einem Trog verkehren. Die von der Bahn vorgeschlagene Variante sah hingegen den Bau von Dämmen vor, die dann mit Lärmschutzwänden versehen werden müssten. Im Bereich Buggingen beinhaltet die Bürgertrasse zudem eine leicht veränderte Trassenführung.
(Badische Zeitung. Jedem Dorf seine Bahn?)
Fritz Kuhn will Stuttgarter OB werden
Der Vizefraktionschef der Grünen im Bundestag wirft seinen Hut in den Ring
(Badische Zeitung.Ist der noch Herr seiner Sinne? Dem fehlt jegliches Charisma. Wer wählt einen 56-Jährigen? Ein Kandidat sollte mindestens für zwei Wahlperioden zur Verfügung stehen. Mit 68 ist für Bürgermeister spätestens Schluß.)
Bäume dürfen gefällt werden
Der VGH hat entschieden
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat für das umstrittene Fällen von Bäumen zugunsten des Bahnprojekts Stuttgart 21 grünes Licht gegeben. Dies entschied der 5. Senat nach eigenen Angaben am Freitag in Mannheim. Damit scheiterte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) mit seinen Eilanträgen gegen die Vorarbeiten für den S-21-Tiefbahnhof.
(Badische Zeitung. Vielleicht findet der BUND noch einen verrückten Käfer?)
Günstlingswirtschaft in Ministerien
Die Karriere der Partei-Beamten
In diversen Ministerien wird selbst in unteren Rängen nach Parteibuch befördert. Dem Land ist aber nicht gedient, wenn in den Ministerien Loyalität statt Fachkunde zählt.
(FAZ.NET. Wie die Frau und der Herr so das Gescherr. Überall wird gewulfft.)
Kritik an Menschenrechtslage
Merkel zufrieden mit China-Reise
Trotz aller Differenzen: Die Kanzlerin sieht die Beziehungen zu China gestärkt. Wirtschaftlich gab es bei ihrem Besuch viel Übereinstimmung. Doch zeigte sich Merkel besorgt über die Menschenrechtslage und das Vorgehen, Kritiker von ihr fernzuhalten.
(FAZ.NET. Hat sie ja auch in der DDR als Blauhemd nicht gekümmert.)
Einigung gescheitert
Die Katholische Kirche ist den Piusbrüdern zu modern
Die erzkonservativen Piusbrüder weigern sich, das Einigungsangebot der Katholischen Kirche zu unterschreiben. Doch das bedeutet für sie ein Risiko.
(WELT online. Früher hätten die die Katholiken verbrannt.)


Schneidet s' Metzgerle mit dem Messerle alles vom Tierle ab.
Kandidatin von "Miss Germany"-Wahl in Rust ausgeschlossen
Die 24-jährige Anastasia Kolmakowa aus Leipzig muss wegen Disziplinlosigkeit bei den Vorbereitungen gehen, hieß es von den Organisatoren. Einen Ersatz wird es nicht geben. Zur Wahl am 11. Februar im Europa-Park in Rust treten jetzt nur noch 23 junge Frauen an.
(BADEN online. Nicht provinziell genug fürs Dorf und alte Säcke in der Jury?)
Großbrand in Ohlsbach
Gestern Abend stand das alte Feuerwehrhaus lichterloh in Flammen. Ein Teil des Gebäudes konnte nicht mehr gerettet werden: der 18 Meter hohe, frühere Schlauchturm brannte völlig aus und droht nun einzustürzen. Deshalb ist die Dorfstraße mindestens heute noch gesperrt. Die eisigen Temperaturen erschwerten die Feuerwehrarbeiten erheblich – das Löschwasser gefror innerhalb von Sekunden.
(BADEN online. Immer wenn's ernst wird, haben die Feuerwehren Probleme. Schönwettereinrichtungen zum Üben für verhinderte Pyromanen?)
Kontrollen bis in die Nacht
Lahrer Stadtverwaltung nimmt Straßenverkehrsordnung ernst / »Knöllchen« werden zu Recht verteilt
Fünf städtische Mitarbeiter kontrollieren den ruhenden Verkehr und messen die gefahrenen Geschwindigkeiten – sowohl in der Stadt als auch in den Stadtteilen. Die Bilanz für 2011: über 550 000 Euro Verwarnungs- und Bußgelder. Ab Montag wird im Schichtdienst bis 20 Uhr kontrolliert.
(Lahrer Anzeiger. Alles nur im Rathaus gefühlt! Nur mehr Abkassieren statt Ordnung und Sicherheit?)
Ärztehaus am Klinikum ist jetzt voll belegt
Bis Ostern wird der niedergelassene Augenarzt Rudolf Horn seine Praxis ins Ärztehaus am Klinikum verlegen. Der 60 Jahre alte Horn ist schon seit Jahresanfang gemeinsam mit seinen fünf Helferinnen Angestellter des Ortenaukreises, weil er mit seiner Praxis Teil des Medizinischen Versorgungszentrums des Ortenaukreises geworden ist.
(Badische Zeiutng. Wenn schon Reklame dann so: Wieviele Kunden waren gestern im Rewe? Das Ärztehaus ist ein reines Geschäftsunternehmen, das auf Hinweisschildern sogar das Klinikum übertrumpft. Wer ist für solchen Unfug verantwortlich?)
Bestnoten für die
Badische Zeitung
Sagen Sie uns die Meinung. So haben wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, im Oktober 2011 aufgefordert, uns zu sagen, wie die Zeitung aussehen soll, die Sie gerne lesen. Gut 11 000 Fragebögen kamen zurück. Die Ergebnisse liegen nun vor. Und sie sind erfreulich: Neun von zehn Leserinnen und Leser finden die Badische Zeitung gut oder sehr gut. Viele andere Werte konnten gegenüber der vorangegangenen Befragung des Jahres 2002 teils deutlich gesteigert werden.
(Badische Zeitung. Peinliche Resonanz  bei täglich rund 141 000 verkauften Exemplaren. Wieviele 1000 Abonnenten hat die BZ in den letzten Jahren verloren, wann meldet sie die?)
Drei Schüler drehen Werbefilm
Projekt entstand durch eine Bildungspartnerschaft mit der Werkreal- und Realschule Friesenheim
(Lahrer Anzeiger. Schon zertifizierter Schulschrott? Lernen sollen sie was!)
Das Bad ist frei!
Väterchen Frost schlägt zu
(Badische Zeitung. Da schlägt's 13: Schwachsinniger Glossenversuch mit einer Erfindung Stalins.)
"Es ist ein Knochenjob"
bei eisigen Temperaturen Knöllchen zu verteilen?
Wolfram Späth (42) arbeitet seit zweieinhalb Jahren im Gemeindevollzugsdienst der Stadt Lahr. Sein Job spielt sich vor allem auf der Straße ab — auch bei zweistelligen Minustemperaturen. Wie erlebt er den Frosteinbruch der letzten Tage?
(Badische Zeitung. In Lahr gibt's einen Ordnungsdienst? Muß der jetzt was tun?)
Der Weg zum besseren Verstehen
Heute vor 50 Jahren ist die Städtepartnerschaft zwischen Lahr und Dole offiziell besiegelt worden
(Badische Zeitung. Interessiert das noch jemand? Längst totgelaufen.)
SC-Profi kommt nach Lahr
Julian Schuster gibt bei der Stadtmeisterschaft Autogramme
(Badische Zeitung. Was zahlt er dafür?)
Deutsch-chinesisches Stelldichein
SCHÜLER und Schülerinnen aus dem chinesischen Hangzhou sind zur Zeit Gäste im Scheffel-Gymnasium und im Städtischen Gymnasium in Ettenheim. Sie sind gestern von Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller im Rathaus empfangen worden.
(Badische Zeitung. Hat er ihnen die Tibetflagge gezeigt, die er stets im März aufzieht?)
Von den Helfern in Lourdes
Vortrag in Seelbach
Wer sind jene, die in Lourdes jedem Besucher sofort auffallen? Sie sind an ihrer besonderen Kleidung oder Tracht zu erkennen, die sie im Dienst an den kranken, behinderten und alten Menschen tragen. Sie gehören zu der großen internationalen und ehren-amtlichen Helfergruppe, die in der Hospitalité Notre Dame de Lourdes hilfsbedürftigen Wallfahrern beistehen. In Seelbach hatte Hansjörg Vögele von der Pfarrgemeinde St. Nikolaus Freifrau Maresa von Türckheim-Bohl aus Mahlberg eingeladen, die von ihrer Tätigkeit in Lourdes berichtete.
(Badische Zeitung. Freifrauen gibt es längst nicht mehr, genauso wenig wie Marienerscheinungen. Wann werden Führungen im Dornröschenschloß angeboten?)
Eine Powerfrau mit Berufung
Annerose Lauer feierte ihr 40-jähriges Dienstjubiläum
Die Feier zum 40-jährigen Dienstjubiläum von Rektorin Annerose Lauer an der Grundschule Oberweier am gestrigen Freitag hatte es in sich. Dabei gab es nicht nur warme Worte für die langjährige Schulchefin. Ihre Kollegen zeigten auch wahrlich kabarettreife Nummer.
(Badische Zeitung. Wenn Redakteure so einen Schwachsinn absondern, dann ist das Zeitungsniveau nicht mehr weiter zu senken.)
Extra: Hotel Schwanen
Bekenntnis zu neuer Kultur
Lahrer Traditionshaus "Schwanen" wurde renoviert
In neu gestalteten Räumen heißt Peter Ventola seine Gäste im Hotel-Restaurant "Zum Schwanen" ab dem heutigen Samstag, 4. Februar, willkommen. Mit dem Begriff der schlichten Eleganz beschreibt er das neue Bild des Lahrer Traditionshauses in der Gärtnerstraße.
(Badische Zeitung. Geht's noch eine Nummer größer? Salonsozialist und Kulturspezialist, wenn es ums Wetter geht, Wolfgang Beck als Reklameschreiber. Nicht als Anzeige gekennzeichnet.)
1996 war es noch viel sibirischer
Die Wetterstation der Hochschule zeigte gestern Morgen exakt 12,1 Grad Celsius an / 1996 wurden sogar minus 15,1 Grad gemessen
(Badische Zeitung. Aber selten war es so heiß wie jetzt in Redaktionen.)
Gesundheitlich angeschlagene Ornella schafft erneut Platz drei
Offenburg und Ornella de Santis dürfen weiter vom Eurovision Song Contest in Aserbaidschan träumen
(Badische Zeitung. Lebt Redakteur Ralf Burgmaier auf dem Mond? Der Sieger steht doch längst fest.)
Fasent in Kehl
(Badische Zeitung. Ist so wie Biathlon auf Jamaika.)
Viel Sympathie für Bündnis "Hästräger gegen Gewalt"
An der Fasent soll Schluss sein mit Krawall und Alkoholmissbrauch: Viele Zünfte aus ganz Süddeutschland machen mit
(Badische Zeitung. Das einzig Närrische an der Fasent.)
Ermöglicher und Anreger der Lust am Lernen
Die Bildungsregion Ortenau vernetzt die Bildungsträger der Ortenau und unterstützt außergewöhnliche Lernprojekte
(Badische Zeitung. Diese Überschrift zeigt, wo Bildung Not tut.)
Wird das Land Partner von Mobile?
Grünen-Landtagsabgeordnete Boser beeindruckt von der Kooperation in der Schulsozialarbeit
Die Erleichterung bei Bürgermeister Jochen Paleit war nicht gespielt, als gestern die Grünen-Landtagsabgeordnete Sandra Boser versicherte, dass es gute Gründe geben würde, dass das Land künftig das Pilotprojekt "Mobile" in der Schulsozialarbeit auch finanziell unterstütze. "Mich hat das Kooperationsprojekt überzeugt" , fasste die bildungspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Landtag gestern in Grafenhausen ihren Eindruck zusammen.
(Badische Zeitung. Das Problem ist, daß die Frau von der Sparkassenversicherung wohl nichts von ihrem Thema versteht. Deshalb: Lehrer raus, Sozialarbeiter rein in die Schulen?)
Weichen für die Bürgertrasse gestellt
Verkehrsministerium gibt Zusage für die von den Bürgerinitiativen im Markgräflerland vorgeschlagene Variante der Rheintalbahn
Der Bund wird beim Ausbau der Rheintalstrecke den südbadischen Bürgerinitiativen einen großen Schritt entgegenkommen und die gewünschte Bürgertrasse bauen.
Die Bürgertrasse im Markgräflerland sieht vor, dass die Güterzüge, die auf der Neubaustrecke fahren sollen, weitgehend in einem Trog verkehren. Die von der Bahn vorgeschlagene Variante sah hingegen den Bau von Dämmen vor, die dann mit Lärmschutzwänden versehen werden müssten. Im Bereich Buggingen beinhaltet die Bürgertrasse zudem eine leicht veränderte Trassenführung.
(Badische Zeitung. Jedem Dorf seine Bahn?)
Fritz Kuhn will Stuttgarter OB werden
Der Vizefraktionschef der Grünen im Bundestag wirft seinen Hut in den Ring
(Badische Zeitung.Ist der noch Herr seiner Sinne? Dem fehlt jegliches Charisma. Wer wählt einen 56-Jährigen? Ein Kandidat sollte mindestens für zwei Wahlperioden zur Verfügung stehen. Mit 68 ist für Bürgermeister spätestens Schluß.)
Bäume dürfen gefällt werden
Der VGH hat entschieden
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat für das umstrittene Fällen von Bäumen zugunsten des Bahnprojekts Stuttgart 21 grünes Licht gegeben. Dies entschied der 5. Senat nach eigenen Angaben am Freitag in Mannheim. Damit scheiterte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) mit seinen Eilanträgen gegen die Vorarbeiten für den S-21-Tiefbahnhof.
(Badische Zeitung. Vielleicht findet der BUND noch einen verrückten Käfer?)
Günstlingswirtschaft in Ministerien
Die Karriere der Partei-Beamten
In diversen Ministerien wird selbst in unteren Rängen nach Parteibuch befördert. Dem Land ist aber nicht gedient, wenn in den Ministerien Loyalität statt Fachkunde zählt.
(FAZ.NET. Wie die Frau und der Herr so das Gescherr. Überall wird gewulfft.)
Kritik an Menschenrechtslage
Merkel zufrieden mit China-Reise
Trotz aller Differenzen: Die Kanzlerin sieht die Beziehungen zu China gestärkt. Wirtschaftlich gab es bei ihrem Besuch viel Übereinstimmung. Doch zeigte sich Merkel besorgt über die Menschenrechtslage und das Vorgehen, Kritiker von ihr fernzuhalten.
(FAZ.NET. Hat sie ja auch in der DDR als Blauhemd nicht gekümmert.)
Einigung gescheitert
Die Katholische Kirche ist den Piusbrüdern zu modern
Die erzkonservativen Piusbrüder weigern sich, das Einigungsangebot der Katholischen Kirche zu unterschreiben. Doch das bedeutet für sie ein Risiko.
(WELT online. Früher hätten die die Katholiken verbrannt.)

Wirtschaftsförderung Lahr als neues Gesamtkunstwerk

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Lahr hat sich neu konstituiert.
In einer Pressekonferenz am Donnerstag, 02. Februar 2012, haben Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller und der neue Wirtschaftsförderer Dr. Jochen Siegele die Aufgabenschwerpunkte vorgestellt und aktuelle Einschätzungen zur Bestandsaufnahme und zu den Perspektiven der Wirtschaftsförderung in Lahr gegeben.
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Lahr hat sich neu aufgestellt. Deshalb wurden im Pressegespräch am Donnerstag, 02. Februar 2012, Selbstverständnis und Aufgabenschwerpunkte des seit Anfang Oktober 2011 bei der Stadt Lahr angestellten Wirtschaftsförderers Dr. Jochen Siegele vorgestellt. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller, Dr. Jochen Siegele und Büroleiter Arnfried Sickinger erläuterten bei dieser Gelegenheit ihre aktuellen Einschätzungen zur Bestandsaufnahme und zu den Perspektiven der Wirtschaftsförderung in Lahr.
„Wirtschaftsförderung ist in Zukunft auf einen ganzheitlichen Ansatz ausgerichtet, der im Prinzip nur ein Ziel verfolgt: Die Standortentwicklung von Lahr“, kündigte OB Dr. Müller als Leitlinie für die Lahrer Wirtschaftsförderung an.
Für Dr. Siegele wird es in seiner Tätigkeit als neuer Wirtschaftsförderer das übergeordnete Ziel für Lahr sein, dass durch eine solche ganzheitliche Standortweiterentwicklung die Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität in Lahr weiter gesteigert werden können.
Dr. Siegele: „Wirtschaftsförderung bedeutet, als Impulsgeber den Gesamtstandort Lahr bestmöglich weiter zu entwickeln und dabei das Wissen und die Erfahrung wirtschaftsrelevanter Akteure zu nutzen und zu bündeln.
Damit wollen wir Kompetenzen stärken, damit Arbeitsplätze in Lahr erhalten und geschaffen werden und - langfristig - auch die Kaufkraft in Lahr steigern.“
Die Wirtschaftsförderung ist für Dr. Siegele dabei vergleichbar mit einem Scharnier zwischen Wirtschaftsunternehmen einerseits sowie der Stadtverwaltung andererseits.
Als Wirtschaftsförderer der Stadt Lahr kümmert er sich seit Oktober 2011 darum, durch intensive Kommunikation mit den Lahrer Unternehmen und anderen Lahrer wirtschaftsnahen Institutionen die bestmöglichen Lösungen zu finden, um den Standort Lahr weiter zu stärken. Siegele unterstreicht dabei: „Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sollen in Lahr mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Stadt Lahr sehr gute Rahmenbedingungen vorfinden."
Gespräche mit zahlreichen Lahrer Unternehmern und Vertretern anderer wirtschaftsnaher Institutionen, wie z.B. der ALMI und der Werbegemeinschaft, haben dabei geholfen, erste thematische Schwerpunkte der neu strukturierten Wirtschaftsförderung zusammenzustellen:
Entwicklung der wirtschaftsnahen Infrastruktur und Aufgreifen von Anliegen und Wünschen der Lahrer Unternehmen, z.B. zur Infrastrukturanbindung
Intensivierung der Vernetzung der Unternehmen untereinander durch die Weiterführung der Unternehmertreffen sowie die Initiierung von Veranstaltungen für spezielle Zielgruppen im Rahmen eines bedarfsorientierten Wirtschaftsforums „Best-Practice in Lahr“ bei Lahrer Unternehmen
Förderung von Neugründungen durch Unterstützung von IHK-Veranstaltungen für Existenzgründer durch die Stadt Lahr, z.B. Veranstaltungsreihe „Von der Geschäftsidee zur Firmengründung“
Unterstützung bei der Vermittlung von Immobilien in Kooperation mit der IGZ und Dezernat 3, mit Hilfe der von der Wirtschaftsförderung neu angeschafften professionellen Unternehmenssoftware der Stadt Lahr
Mitwirkung bei der Schaffung der Voraussetzungen für die Fachkräftesicherung und Stärkung der Kooperation zwischen Bildung und Wirtschaft
Standortwerbung für Lahr durch überregionale Aktionen, z.B. in Zusammenarbeit mit wirtschaftsnahen Einrichtungen und Akteuren wie der WRO, der WRF oder der IHK
Initiierung von Maßnahmen, die für die ganzheitliche Standortentwicklung Lahrs förderlich sind, z.B. Einbringen von Wirtschaftsförderungsthemen in den Stadt-marketingausschuss
Arnfried Sickinger betonte ergänzend dazu, dass es der Wirtschaftsförderung im OB-Büro vor allem um die langfristige Ausrichtung gehe und nicht um kurzfristigen Aktionismus. Es werde darüber hinaus großer Wert gelegt auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten der Standortentwicklung, vor allem dem Businesspark StartkLahr, sowie dem internen Stadtmarketing und den Dezernaten. Die Wirtschaftsförderung agiere vor allem als Kümmerer und Ansprechpartner für die Bestandsentwicklung ansässiger Unternehmen sowie als Klammer in Themen der Standortentwicklung.
(Stadt Lahr. Wann ist zuletzt in Lahr in der Reihe "Alles Bluff! Mitreden beim Thema Marketing" mit so vielen Worten so wenig gesagt worden?)

Wirtschaftsförderung Lahr als neues Gesamtkunstwerk

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Lahr hat sich neu konstituiert.
In einer Pressekonferenz am Donnerstag, 02. Februar 2012, haben Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller und der neue Wirtschaftsförderer Dr. Jochen Siegele die Aufgabenschwerpunkte vorgestellt und aktuelle Einschätzungen zur Bestandsaufnahme und zu den Perspektiven der Wirtschaftsförderung in Lahr gegeben.
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Lahr hat sich neu aufgestellt. Deshalb wurden im Pressegespräch am Donnerstag, 02. Februar 2012, Selbstverständnis und Aufgabenschwerpunkte des seit Anfang Oktober 2011 bei der Stadt Lahr angestellten Wirtschaftsförderers Dr. Jochen Siegele vorgestellt. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller, Dr. Jochen Siegele und Büroleiter Arnfried Sickinger erläuterten bei dieser Gelegenheit ihre aktuellen Einschätzungen zur Bestandsaufnahme und zu den Perspektiven der Wirtschaftsförderung in Lahr.
„Wirtschaftsförderung ist in Zukunft auf einen ganzheitlichen Ansatz ausgerichtet, der im Prinzip nur ein Ziel verfolgt: Die Standortentwicklung von Lahr“, kündigte OB Dr. Müller als Leitlinie für die Lahrer Wirtschaftsförderung an.
Für Dr. Siegele wird es in seiner Tätigkeit als neuer Wirtschaftsförderer das übergeordnete Ziel für Lahr sein, dass durch eine solche ganzheitliche Standortweiterentwicklung die Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität in Lahr weiter gesteigert werden können.
Dr. Siegele: „Wirtschaftsförderung bedeutet, als Impulsgeber den Gesamtstandort Lahr bestmöglich weiter zu entwickeln und dabei das Wissen und die Erfahrung wirtschaftsrelevanter Akteure zu nutzen und zu bündeln.
Damit wollen wir Kompetenzen stärken, damit Arbeitsplätze in Lahr erhalten und geschaffen werden und - langfristig - auch die Kaufkraft in Lahr steigern.“
Die Wirtschaftsförderung ist für Dr. Siegele dabei vergleichbar mit einem Scharnier zwischen Wirtschaftsunternehmen einerseits sowie der Stadtverwaltung andererseits.
Als Wirtschaftsförderer der Stadt Lahr kümmert er sich seit Oktober 2011 darum, durch intensive Kommunikation mit den Lahrer Unternehmen und anderen Lahrer wirtschaftsnahen Institutionen die bestmöglichen Lösungen zu finden, um den Standort Lahr weiter zu stärken. Siegele unterstreicht dabei: „Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sollen in Lahr mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Stadt Lahr sehr gute Rahmenbedingungen vorfinden."
Gespräche mit zahlreichen Lahrer Unternehmern und Vertretern anderer wirtschaftsnaher Institutionen, wie z.B. der ALMI und der Werbegemeinschaft, haben dabei geholfen, erste thematische Schwerpunkte der neu strukturierten Wirtschaftsförderung zusammenzustellen:
Entwicklung der wirtschaftsnahen Infrastruktur und Aufgreifen von Anliegen und Wünschen der Lahrer Unternehmen, z.B. zur Infrastrukturanbindung
Intensivierung der Vernetzung der Unternehmen untereinander durch die Weiterführung der Unternehmertreffen sowie die Initiierung von Veranstaltungen für spezielle Zielgruppen im Rahmen eines bedarfsorientierten Wirtschaftsforums „Best-Practice in Lahr“ bei Lahrer Unternehmen
Förderung von Neugründungen durch Unterstützung von IHK-Veranstaltungen für Existenzgründer durch die Stadt Lahr, z.B. Veranstaltungsreihe „Von der Geschäftsidee zur Firmengründung“
Unterstützung bei der Vermittlung von Immobilien in Kooperation mit der IGZ und Dezernat 3, mit Hilfe der von der Wirtschaftsförderung neu angeschafften professionellen Unternehmenssoftware der Stadt Lahr
Mitwirkung bei der Schaffung der Voraussetzungen für die Fachkräftesicherung und Stärkung der Kooperation zwischen Bildung und Wirtschaft
Standortwerbung für Lahr durch überregionale Aktionen, z.B. in Zusammenarbeit mit wirtschaftsnahen Einrichtungen und Akteuren wie der WRO, der WRF oder der IHK
Initiierung von Maßnahmen, die für die ganzheitliche Standortentwicklung Lahrs förderlich sind, z.B. Einbringen von Wirtschaftsförderungsthemen in den Stadt-marketingausschuss
Arnfried Sickinger betonte ergänzend dazu, dass es der Wirtschaftsförderung im OB-Büro vor allem um die langfristige Ausrichtung gehe und nicht um kurzfristigen Aktionismus. Es werde darüber hinaus großer Wert gelegt auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten der Standortentwicklung, vor allem dem Businesspark StartkLahr, sowie dem internen Stadtmarketing und den Dezernaten. Die Wirtschaftsförderung agiere vor allem als Kümmerer und Ansprechpartner für die Bestandsentwicklung ansässiger Unternehmen sowie als Klammer in Themen der Standortentwicklung.
(Stadt Lahr. Wann ist zuletzt in Lahr in der Reihe "Alles Bluff! Mitreden beim Thema Marketing" mit so vielen Worten so wenig gesagt worden?)

Eine Umfrage zur Wohnort-Attraktivität

(lifepr) - In deutschen Städten lebt es sich gut und gerne. Das belegen nicht nur wissenschaftliche Studien immer wieder, das finden auch ihre Bürger selbst. Sechs von zehn Deutschen fühlen sich an ihrem Wohnort wohl und bewerten ihn als "attraktiv" bis "sehr attraktiv". Dem gegenüber empfindet fast jeder Fünfte seinen Wohnort als "unattraktiv". Dies ist das Teilergebnis einer großen Zufriedenheitsumfrage, die das Städteportal meinestadt.de in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov bundesweit unter mehr als 11.000 deutschen Internetnutzern durchgeführt hat.
Bewertet wurden neben der allgemeinen Attraktivität der Wohnorte auch örtliche Angebote in Bereichen wie Wohnen, Arbeit, Freizeit, Soziales Miteinander, Einkaufen, Sicherheit und Bildung. Der Umfrage zufolge sind die Lebensbereiche "Wohnen" (80 Prozent), "Familie" (72 Prozent) und "Arbeit" (76 Prozent) besonders wichtig für die befragten Bundesbürger, damit sie an ihrem Wohnort ein gutes Leben führen können. So sind durchschnittlich 61 Prozent mit ihrer aktuellen Wohnsituation glücklich, nur 6 Prozent gar nicht. Auch mit ihrem derzeitigen Arbeitsplatz ist die Mehrheit (55 Prozent) zufrieden. Die generellen Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in der Region schätzen dennoch nur 23 Prozent als "sehr gut" ein, 47 Prozent sogar als "mittelmäßig" bis "schlecht". Mehrheitlich attraktiv bewerteten die Teilnehmer der Umfrage auch das Einkaufsangebot (68 Prozent), das Bildungsangebot (61 Prozent), die Nachbarschaft (55 Prozent), das Naherholungsangebot (54 Prozent) und die öffentliche Sicherheit (53 Prozent).
Doch es gibt regionale Unterschiede: Besonders zufrieden sind die Deutschen mit der Wohn- und Lebensqualität der Städte und Gemeinden in Hamburg, im Saarland und in Bayern. Die meisten Hamburger sind sich einig und gaben ihren Wohnorten auf einer Skala von 1 bis 5 die Bestnote von 1,8. 55 Prozent bewerten ihre Wohnorte sogar als "sehr attraktiv" und 22 Prozent als "attraktiv", nur 2 Prozent als "gar nicht attraktiv". Überdurchschnittlich gut schneiden die Orte im Bundesland Hamburg bei den Einkaufsmöglichkeiten, dem Kulturangebot, der Bildung und dem Freizeitangebot ab. Auffällig schlecht wird allerdings von 49 Prozent das Wohnungsangebot bewertet.
Auf Platz 2 der bestbewerteten Bundesländer folgt das Saarland mit ebenfalls 77 Prozent zufriedenen Bürgern und der Note 2. Die Bürger im Saarland schätzen vor allem das Bildungsangebot und die gute Nachbarschaft. Die Arbeitsmöglichkeiten werden dagegen von fast jedem Zweiten als mittelmäßig bis schlecht eingestuft. Platz 3 mit der Note 2,1 geht an Bayern, das 70 Prozent seiner Einwohner attraktive Wohnorte bietet. Die Bayern schätzen an ihren Städten und Gemeinden vor allem die guten Angebote für Einkauf, Bildung und Naherholung. Uneinig sind sie sich über die Attraktivität des Kultur- und Wohnungsangebot sowie über die regionalen Arbeitsmöglichkeiten.
Von den östlichen Bundesländern führt Mecklenburg-Vorpommern mit Platz 4 (Note 2,1) das Ranking an, dessen Städte und Gemeinden von ihrer Bevölkerung zu 67 Prozent als "sehr attraktiv" oder "attraktiv" eingestuft werden. In fast allen Bereichen, besonders Einkauf, Naherholung und Bildung, schneiden sie gut ab. Einzig die Arbeitsmöglichkeiten bewerten Dreiviertel der Mecklenburg-Vorpommerner eher schlecht. Schlusslichter im Bundesländer-Ranking sind Thüringen (2,6), Brandenburg (2,6) und zuletzt Sachsen-Anhalt (2,8). Dessen Wohnorte bieten fast jedem Dritten nur wenig bis gar keine Attraktivität zum Leben. Auch wenn die Zufriedenheit mit dem Wohn- und Lebensort im Bundesdurchschnitt in West- wie Ostdeutschland annähernd gleich ist, zeigt sich also im Bundesländer-Vergleich ein Gefälle zugunsten der alten Bundesländer.
Bundesländer-Ranking nach Attraktivität der Wohnorte*:
1. Hamburg (1,8)
2. Saarland (2)
3. Bayern (2,1)
4. Mecklenburg-Vorpommern (2,1)
5. Baden-Württemberg (2,3)
6. Bremen (2,3)
7. Sachsen (2,4)
8. Berlin (2,4)
9. Hessen (2,4)
10. Rheinland-Pfalz (2,5)
11. Schleswig-Holstein (2,5)
12. Niedersachsen (2,5)
13. Nordrhein-Westfalen (2,6)
14. Thüringen (2,6)
15. Brandenburg (2,6)
16. Sachsen-Anhalt (2,8)
*Skala von 1 ("sehr attraktiv") bis 5 ("gar nicht attraktiv")

Eine Umfrage zur Wohnort-Attraktivität

(lifepr) - In deutschen Städten lebt es sich gut und gerne. Das belegen nicht nur wissenschaftliche Studien immer wieder, das finden auch ihre Bürger selbst. Sechs von zehn Deutschen fühlen sich an ihrem Wohnort wohl und bewerten ihn als "attraktiv" bis "sehr attraktiv". Dem gegenüber empfindet fast jeder Fünfte seinen Wohnort als "unattraktiv". Dies ist das Teilergebnis einer großen Zufriedenheitsumfrage, die das Städteportal meinestadt.de in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov bundesweit unter mehr als 11.000 deutschen Internetnutzern durchgeführt hat.
Bewertet wurden neben der allgemeinen Attraktivität der Wohnorte auch örtliche Angebote in Bereichen wie Wohnen, Arbeit, Freizeit, Soziales Miteinander, Einkaufen, Sicherheit und Bildung. Der Umfrage zufolge sind die Lebensbereiche "Wohnen" (80 Prozent), "Familie" (72 Prozent) und "Arbeit" (76 Prozent) besonders wichtig für die befragten Bundesbürger, damit sie an ihrem Wohnort ein gutes Leben führen können. So sind durchschnittlich 61 Prozent mit ihrer aktuellen Wohnsituation glücklich, nur 6 Prozent gar nicht. Auch mit ihrem derzeitigen Arbeitsplatz ist die Mehrheit (55 Prozent) zufrieden. Die generellen Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in der Region schätzen dennoch nur 23 Prozent als "sehr gut" ein, 47 Prozent sogar als "mittelmäßig" bis "schlecht". Mehrheitlich attraktiv bewerteten die Teilnehmer der Umfrage auch das Einkaufsangebot (68 Prozent), das Bildungsangebot (61 Prozent), die Nachbarschaft (55 Prozent), das Naherholungsangebot (54 Prozent) und die öffentliche Sicherheit (53 Prozent).
Doch es gibt regionale Unterschiede: Besonders zufrieden sind die Deutschen mit der Wohn- und Lebensqualität der Städte und Gemeinden in Hamburg, im Saarland und in Bayern. Die meisten Hamburger sind sich einig und gaben ihren Wohnorten auf einer Skala von 1 bis 5 die Bestnote von 1,8. 55 Prozent bewerten ihre Wohnorte sogar als "sehr attraktiv" und 22 Prozent als "attraktiv", nur 2 Prozent als "gar nicht attraktiv". Überdurchschnittlich gut schneiden die Orte im Bundesland Hamburg bei den Einkaufsmöglichkeiten, dem Kulturangebot, der Bildung und dem Freizeitangebot ab. Auffällig schlecht wird allerdings von 49 Prozent das Wohnungsangebot bewertet.
Auf Platz 2 der bestbewerteten Bundesländer folgt das Saarland mit ebenfalls 77 Prozent zufriedenen Bürgern und der Note 2. Die Bürger im Saarland schätzen vor allem das Bildungsangebot und die gute Nachbarschaft. Die Arbeitsmöglichkeiten werden dagegen von fast jedem Zweiten als mittelmäßig bis schlecht eingestuft. Platz 3 mit der Note 2,1 geht an Bayern, das 70 Prozent seiner Einwohner attraktive Wohnorte bietet. Die Bayern schätzen an ihren Städten und Gemeinden vor allem die guten Angebote für Einkauf, Bildung und Naherholung. Uneinig sind sie sich über die Attraktivität des Kultur- und Wohnungsangebot sowie über die regionalen Arbeitsmöglichkeiten.
Von den östlichen Bundesländern führt Mecklenburg-Vorpommern mit Platz 4 (Note 2,1) das Ranking an, dessen Städte und Gemeinden von ihrer Bevölkerung zu 67 Prozent als "sehr attraktiv" oder "attraktiv" eingestuft werden. In fast allen Bereichen, besonders Einkauf, Naherholung und Bildung, schneiden sie gut ab. Einzig die Arbeitsmöglichkeiten bewerten Dreiviertel der Mecklenburg-Vorpommerner eher schlecht. Schlusslichter im Bundesländer-Ranking sind Thüringen (2,6), Brandenburg (2,6) und zuletzt Sachsen-Anhalt (2,8). Dessen Wohnorte bieten fast jedem Dritten nur wenig bis gar keine Attraktivität zum Leben. Auch wenn die Zufriedenheit mit dem Wohn- und Lebensort im Bundesdurchschnitt in West- wie Ostdeutschland annähernd gleich ist, zeigt sich also im Bundesländer-Vergleich ein Gefälle zugunsten der alten Bundesländer.
Bundesländer-Ranking nach Attraktivität der Wohnorte*:
1. Hamburg (1,8)
2. Saarland (2)
3. Bayern (2,1)
4. Mecklenburg-Vorpommern (2,1)
5. Baden-Württemberg (2,3)
6. Bremen (2,3)
7. Sachsen (2,4)
8. Berlin (2,4)
9. Hessen (2,4)
10. Rheinland-Pfalz (2,5)
11. Schleswig-Holstein (2,5)
12. Niedersachsen (2,5)
13. Nordrhein-Westfalen (2,6)
14. Thüringen (2,6)
15. Brandenburg (2,6)
16. Sachsen-Anhalt (2,8)
*Skala von 1 ("sehr attraktiv") bis 5 ("gar nicht attraktiv")

Eine Umfrage zur Wohnort-Attraktivität

(lifepr) - In deutschen Städten lebt es sich gut und gerne. Das belegen nicht nur wissenschaftliche Studien immer wieder, das finden auch ihre Bürger selbst. Sechs von zehn Deutschen fühlen sich an ihrem Wohnort wohl und bewerten ihn als "attraktiv" bis "sehr attraktiv". Dem gegenüber empfindet fast jeder Fünfte seinen Wohnort als "unattraktiv". Dies ist das Teilergebnis einer großen Zufriedenheitsumfrage, die das Städteportal meinestadt.de in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov bundesweit unter mehr als 11.000 deutschen Internetnutzern durchgeführt hat.
Bewertet wurden neben der allgemeinen Attraktivität der Wohnorte auch örtliche Angebote in Bereichen wie Wohnen, Arbeit, Freizeit, Soziales Miteinander, Einkaufen, Sicherheit und Bildung. Der Umfrage zufolge sind die Lebensbereiche "Wohnen" (80 Prozent), "Familie" (72 Prozent) und "Arbeit" (76 Prozent) besonders wichtig für die befragten Bundesbürger, damit sie an ihrem Wohnort ein gutes Leben führen können. So sind durchschnittlich 61 Prozent mit ihrer aktuellen Wohnsituation glücklich, nur 6 Prozent gar nicht. Auch mit ihrem derzeitigen Arbeitsplatz ist die Mehrheit (55 Prozent) zufrieden. Die generellen Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in der Region schätzen dennoch nur 23 Prozent als "sehr gut" ein, 47 Prozent sogar als "mittelmäßig" bis "schlecht". Mehrheitlich attraktiv bewerteten die Teilnehmer der Umfrage auch das Einkaufsangebot (68 Prozent), das Bildungsangebot (61 Prozent), die Nachbarschaft (55 Prozent), das Naherholungsangebot (54 Prozent) und die öffentliche Sicherheit (53 Prozent).
Doch es gibt regionale Unterschiede: Besonders zufrieden sind die Deutschen mit der Wohn- und Lebensqualität der Städte und Gemeinden in Hamburg, im Saarland und in Bayern. Die meisten Hamburger sind sich einig und gaben ihren Wohnorten auf einer Skala von 1 bis 5 die Bestnote von 1,8. 55 Prozent bewerten ihre Wohnorte sogar als "sehr attraktiv" und 22 Prozent als "attraktiv", nur 2 Prozent als "gar nicht attraktiv". Überdurchschnittlich gut schneiden die Orte im Bundesland Hamburg bei den Einkaufsmöglichkeiten, dem Kulturangebot, der Bildung und dem Freizeitangebot ab. Auffällig schlecht wird allerdings von 49 Prozent das Wohnungsangebot bewertet.
Auf Platz 2 der bestbewerteten Bundesländer folgt das Saarland mit ebenfalls 77 Prozent zufriedenen Bürgern und der Note 2. Die Bürger im Saarland schätzen vor allem das Bildungsangebot und die gute Nachbarschaft. Die Arbeitsmöglichkeiten werden dagegen von fast jedem Zweiten als mittelmäßig bis schlecht eingestuft. Platz 3 mit der Note 2,1 geht an Bayern, das 70 Prozent seiner Einwohner attraktive Wohnorte bietet. Die Bayern schätzen an ihren Städten und Gemeinden vor allem die guten Angebote für Einkauf, Bildung und Naherholung. Uneinig sind sie sich über die Attraktivität des Kultur- und Wohnungsangebot sowie über die regionalen Arbeitsmöglichkeiten.
Von den östlichen Bundesländern führt Mecklenburg-Vorpommern mit Platz 4 (Note 2,1) das Ranking an, dessen Städte und Gemeinden von ihrer Bevölkerung zu 67 Prozent als "sehr attraktiv" oder "attraktiv" eingestuft werden. In fast allen Bereichen, besonders Einkauf, Naherholung und Bildung, schneiden sie gut ab. Einzig die Arbeitsmöglichkeiten bewerten Dreiviertel der Mecklenburg-Vorpommerner eher schlecht. Schlusslichter im Bundesländer-Ranking sind Thüringen (2,6), Brandenburg (2,6) und zuletzt Sachsen-Anhalt (2,8). Dessen Wohnorte bieten fast jedem Dritten nur wenig bis gar keine Attraktivität zum Leben. Auch wenn die Zufriedenheit mit dem Wohn- und Lebensort im Bundesdurchschnitt in West- wie Ostdeutschland annähernd gleich ist, zeigt sich also im Bundesländer-Vergleich ein Gefälle zugunsten der alten Bundesländer.
Bundesländer-Ranking nach Attraktivität der Wohnorte*:
1. Hamburg (1,8)
2. Saarland (2)
3. Bayern (2,1)
4. Mecklenburg-Vorpommern (2,1)
5. Baden-Württemberg (2,3)
6. Bremen (2,3)
7. Sachsen (2,4)
8. Berlin (2,4)
9. Hessen (2,4)
10. Rheinland-Pfalz (2,5)
11. Schleswig-Holstein (2,5)
12. Niedersachsen (2,5)
13. Nordrhein-Westfalen (2,6)
14. Thüringen (2,6)
15. Brandenburg (2,6)
16. Sachsen-Anhalt (2,8)
*Skala von 1 ("sehr attraktiv") bis 5 ("gar nicht attraktiv")