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Zickezacke...
Raub auf Autobahntankstelle
Angestellte mit Messer bedroht
Ein 40-45 Jahre alter Mann, bekleidet mit einer dunklen Regenjacke und einer hellen Schildmütze, bedrohte am Samstag in den frühen Morgenstunden die Angestellte einer Autobahntankstelle bei Mahlberg mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Er flüchtete zu Fuß mit einer Beute von mehreren hundert Euro.
Pkw-Aufbrecher in Lahr
Am Samstagmorgen gegen 4:00 riefen Zeugen bei der Polizei an und teilten mit, dass zwei männliche Personen bei einem Autohändler in der Schwarzwaldstraße einen abgemeldeten BMW aufbrechen würden. Die beiden Personen flüchteten zwar vor dem Eintreffen der Polizei, konnten dann aber unweit des Tatortes durch die Polizeibeamten festgenommen werden. Bei der Durchsuchung konnte bei den 23 und 26 Jahre alten alkoholisierten Spätaussiedlern das Tatwerkzeug aufgefunden werden. Mit diesem hatten sie zuvor am BMW die Scheiben eingeschlagen und versucht Alufelgen aus dem Innenraum zu entwenden. Die beiden in Lahr wohnenden Männer versuchten noch durch falsche Namensangaben um eine Strafanzeige herum zu kommen, wurden letztlich aber doch identifiziert. Da sich einer der Täter zudem am Pkw Schnittverletzungen zuzog räumten sie die Tat, nach dem ihre richtigen Namen ermittelt worden waren, ein.
Massenschlägerei in Altdorf
Am Samtsagmorgen gegen 01:30 Uhr endete ein seit mehreren Tagen andauerndes Familienfest einer in Altdorf wohnenden Großfamilie in einer Massenschlägerei. Teilnehmer des Festes gerieten auf Höhe des „Narrenbrunnens“ in Streit welcher sich danach bis in die Mitte der Orschweierer Straße verlegte. Drei zunächst unbeteiligte Passanten wollten in den Streit schlichtend eingreifen, wurden dann aber ebenfalls von den Familienmitgliedern tätlich angegangen und hierbei leicht verletzt. Beim Eintreffen mehrer Streifenwagen flüchtete ein Teilt der Täter, die Massenschlägerei konnte beendet werden. Warum die Familienmitglieder letztendlich in Streit gerieten konnte in der Nacht nicht ermittelt werden.
(Polizeibericht. Dumm raubt, bricht, schlägt.)
Hexensud wird aus dem Keller geholt
Närrisches Spektakel in Renchen-Ulm
Zum zehnten Mal wird heute um 19.11 Uhr das traditionelle Fasentbier der Brauerei Bauhöfer, der Ulmer Hexensud, aus den Tiefen des Brauereikellers ans Tageslicht befördert. Kräftig unterstützt wird das Spektakel von den Schellenberg-Hexen aus Donaueschingen.
(Offenburger Tageblatt. Fürsterlich.)
Warten auf die weiße Pracht
Ortenauer Skiliftbetreiber hoffen am Wochenende auf Schnee / Noch zu viel Grün auf den Hügeln
(Offenburger Tageblatt. Lifte auf den Hügeln?)
Besinnungstage für Männer
Oberkirch.Morgen wird es besinnlich: Bei den Besinnungs- und Gemeinschaftstagen für Männer in Oberkirch mit Pater Heinrich Hug im Schönstatt-Zentrum können die Teilnehmer klare Gedanken fassen. Vorträge, Zeiten des Gebetes und der Stille, Gottesdienste, Beichte, Austausch und brüderliche Begegnung stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
(Offenburger Tageblatt. Oh, Maria im Nebel!)
Europa-Park: Neue Saison mit Investitionsrekord
Mehr als 50 Millionen Euro werden aufgewendet
Der Europa-Park Rust investiert schätzungsweise über 50 Millionen Euro in seine 38. Saison, die am 31. März 2012 beginnt und wieder über vier Millionen Besucher nach Rust locken soll. Die Familie Mack baut neu eine Holz­achterbahn und das fünfte Themenhotel »Bell Rock«. Die Holzachterbahn und der Hotelneubau mit über 1000 Betten bedeuten das höchste Investitionsvolumen in der Geschichte des traditionsreichen Familienunternehmens, teilte der Europa-Park zum Ende der 37. Saison mit, die insgesamt deutlich mehr als vier Millionen Besucher zählte.
(Offenburger Tageblatt. Wie hoch ist die Verschuldung?)

Brand am Urteilsplatz
Großer Auflauf gestern Abend am Urteilsplatz: Rauchschwaden stiegen aus dem Dach der Engel-Apotheke, die Feuerwehr und Rettungskräfte rückten mit mehreren Fahrzeugen an. Die Feuerwehr war um 17.19 Uhr alarmiert worden.Nach Angaben des stellvertretenden Lahrer Feuerwehrkommandanten Alfred König, der den Einsatz leitete, hat sich der Brand hinter Wandverkleidungen im Dachgeschoss ausgebreitet. Brandursache und Schadenshöhe stehen noch nicht fest Die Wehr war bis in die späteren Abendstunden damit beschäftigt, die Wandverkleidungen zu lösen und die Glutnester zu löschen. Das Haus der Engel-Apotheke war erst vor gut zwei Jahren komplett renoviert worden.
(Lahrer Anzeiger. Alarmierung wichtiger als der Sachverhalt? Protokoll statt Bericht? Gab's in der Apotheke einen Auflauf? Ist bei der Sanierung nicht gegen die Altstadtsatzung verstoßen worden?)
Grundschüler im Torfieber
Kinder kickten beim Grundschul-Fußballturnier um die Meisterschaft
(Lahrer Anzeiger. Wie ist das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Würfeln ausgegangen?)
Sternsinger fanden offene Türen
Rund um Friesenheim war die Spendenbereitschaft der Bürger groß / Großer Einsatz trotz des Regens
(Lahrer Anzeiger. Noch mehr offen?)
Sportverein ließ nach Herzenslust schwofen
Gute Laune bei der Widdewierer Rock- und Oldie-Night
(Lahrer Anzeiger. Am Rhein schwant einem Schwan etwas.)
Hobbyfußballer kickten mit vollem Einsatz
Rund 120 Mannschaften starteten bei der Hallenturnier-Woche des Fußballclubs Ottenheim
(Lahrer Anzeiger. Hoppehoppe Hobby.)
2013 wartet der Eilbotenlauf
Gastredner Guido Schöneboom zeigte beim 88. TV-Neujahrsumtrunk Leipzig-Lahr-Bezüge auf
Er gehört zu den traditionsreichsten Neujahrsempfängen: der Neujahrsumtrunk des TV Lahr. Gestern gab es die 88. Auflage. Gastredner im Pflugsaal war diesmal Guido Schöneboom. Der Bürgermeister zeigte Verbindendes zwischen seiner Heimatstadt Leipzig und den Lahrer Turnern auf.
(Lahrer Anzeiger. Lahrer Allerlei. Singen, musizieren und umtrinken statt Sport.)
Journalistisch in den Bundestagtag schnuppern
Im März Jugend-Medien-Workshop für 16- bis 20-jährige Journalisten in Berlin / Bewerbungsschluss ist der 31. Januar
Der Lahrer Bundestagsabgeordnete Peter Weiß (CDU) ermuntert junge Journalisten dazu, sich für die Teilnahme an einem Jugend-Medien-Workshop im Deutschen Bundestag zu bewerben.
(Lahrer Anzeiger. Alte wulffende Politiker haben es nötiger. 16-jährige Journalisten?)
Er packt lieber an als zu reden
Stadtrat Anton Trahasch feiert morgen sein 65. Geburtstag / In den Sulzer Vereinen eine Institution
Er ist ein Mann der Tat, nicht der großen Worte und hat 40 Jahre lang bei Wind und Wetter als Polier für eine Baufirma gearbeitet. Seit einem Dreivierteljahr ist er in Rente, genießt seine Position im Stadtparlament und wird morgen, Sonntag, 65: Anton Trahasch.
(Lahrer Anzeiger. Wer? Tarnkappe? Wen hat er angepackt?)
Neue Broschüre für Tourismus
Tipps für Übernachtungsgäste
Lahr und Seelbach haben eine aktualisierte, 40 Seiten umfassende Broschüre vorgelegt mit Übernachtungsmöglichkeiten in beiden Gemeinden mit zahlreichen Freizeit- und Kulturtipps.
(Badische Zeitung. Gute Nacht in Lahr. Tourismus ist woanders.)
Lebenslanges Lernen
Nie zu früh, selten zu spät
Wer in London den Taxischein machen will, steht vor einer gewaltigen Aufgabe.
(Badische Zeitung. Für eine Jutta Fichtner ist alles zu spät, um eine Lahrer Lokalglosse schreiben zu können.)
2011 gab es weniger Taufen
Pfarrer Barth informierte
(Badische Zeitung. Verfassungswidrige zwangsweise Indoktrinierung von Kindern.)
Finanzkrise wurde glänzend bewältigt
Die Freien Wähler im Gemeinderat stellen sich zur Halbzeit der Wahlperiode ein gutes Zeugnis aus
(Badische Zeitung. Wer wo was wie wann?)
Der Streetworker aus Sibirien
Alexander Marker, der Sozialarbeiter, ist da, wo auch die Jugendlichen sind — an ihren Treffpunkten
(Badische Zeitung. Sozialarbeiter sind Lahrs Elend. Warum nicht mit den Problemkindern nach Sibirien? Dafür eine ganze Seite. Wieviele Sozialarbeiter gibt's in der Redaktion?)
Ausbildung hat hohen Stellenwert
Feuerwehr Meißenheim moniert aber Substanz der Gerätehäuser
(Badische Zeitung. Keine Profis.)
Eine starke Atmosphäre eingefangen
Beim Fotowettbewerb zum Papstbesuch kommt Klaus Berg unter die besten 20 Teilnehmer
Das Erzbistum hatte bei der Papstmesse vergangenen September in Freiburg einen Fotowettbewerb "Mittendrin beim Papstbesuch" über die schönsten Impressionen von Besuchern ausgeschrieben. Hobbyfotograf Klaus Berg aus Seelbach kam mit seinem Bild, das die Stimmung "Warten auf den Heiligen Vater" ausdrücken soll, bei mehr als 900 Einsendungen unter die ersten zwanzig Siegerbilder.
(Badische Zeitungen. Paßt auch zu einem Rockfestival am Morgen.)
Die Küche als Lebensraum
(Badische Zeitung. Donnerwetter, die BZ hat das Wort Anzeige neu entdeckt!)
Der Räumdienst ist gerüstet
Friesenheim hat die Salzsilos gefüllt und Fahrzeuge einsatzbereit
(Badische Zeitung. Längst alles geschriebne, aber noch nicht über jedes Dorf.)
Trotz hartem Leben im Alter das Positive sehen
(Badische Zeitung. Die Rußlanddeutschen, die haben ein Leben, das glaubt ja niemand.)
Übrigens
Klein-Wulff
(Badische Zeitung. Ein Bastian Henning erzählt aus seinem früheren heldenhaften Journalistenleben. Wäre besser, er widmete sich mal dem heutigen von Journalistendarstellern, die dann Reportagen über noch heldenhafteres Neujahrsschießen machen und zufällig auch Bastian Henning heißen.)
Modellversuch ist bislang ein Flop
Tempo 80, Überholverbot und versetztes Fahren in A 5-Baustellen nördlich von Offenburg oft ignoriert / Künftig mehr Kontrollen
(Badische Zeitung. Doofheit als Modell.)
Ein Jahr ohne spektakuläre Einsätze
Die Ettenheimer Feuerwehr ist vergangenes Jahr 63 Mal alarmiert worden
(Badische Zeitung. Ein Nichts auf einer halben Zeitungsseite.)
Blick in den Park
(Badische Zeitung. Eine halbe Zeitungsseite Europa-Park-Reklame.)
Iranische Flagge samt Mast abgehängt
Umstrittene Fahne ist verschwunden / Wer’s war, ist unklar
Die Flagge ist weg. Die iranische Fahne, die an der Kaiserbrücke wehte, war am Donnerstag abgehängt, der Fahnenmast stand in der Dreisam, nur noch die Spitze lehnte am Brückengeländer — ohne das umstrittene Objekt.
(Badische Zeitung. Wann wird die grüne Fahne gehißt?)
Kretschmann: Mehr Geduld im Naturschutz
Neuer Beirat für Nachhaltigkeit
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat bei den Naturschutztagen in Radolfzell am Bodensee um Kompromisse und um Geduld im Naturschutz geworben. "Wir sehen, dass doch alles komplizierter ist und länger braucht, als man vorher gedacht hat" , sagte Kretschmann am Freitag. Zugleich kündigte er die Schaffung eines Beirats für nachhaltige Entwicklung an, der beim Ministerpräsidenten angesiedelt sein soll. "Nachhaltigkeit gehört zu den grundlegenden Werten dieser Landesregierung" , betonte Kretschmann.
(Badische Zeitung.Nachhaltigkeit bedeutet:keine Entwicklung. Stillstand im Land. Grüne und Denken?)
"Ein Aufbrüchle"
FDP-Landesparteitag in Stuttgart / Eine Reihe von Anträgen für einen Neustart scheitern
(Badische Zeitung. Die BZ scheitert an der deutschen Sprache.)
Die Ideengeberin sucht noch nach Sponsoren
Bundesforschungsministerin Schavan wirbt für Christel Ladweins Prix Bartholdi / Ausweitung auf Ingenieurwissenschaften geplant
(Badische Zeitung. Wer und Wer? Die eine war mal Lahrer Blumenfrau.)
Agrarminister fördert ökologischen Anbau
Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne) möchte, dass mehr Betriebe im Südwesten auf ökologischen Anbau umsteigen. Helfen soll dabei der Aktionsplan "Bio aus Baden-Württemberg" , den der Minister am Freitag in Stockach vorstellte. Dieser enthält nach Ministeriumsangaben unter anderem die Einrichtung eines Schul- und Versuchsstandorts mit dem Schwerpunkt ökologischer Landbau, Marketing-Workshops und eine Wissenschaftstagung. "Mit diesen ersten Schritten wollen wir effektiv und praxisnah die Betriebe unterstützen, die auf Biolandbau umsteigen wollen" , sagte Bonde.
(Badische Zeitung. Keine Ahnung, aber im Nebel herumbondeln.)
Schneechaos
Tausende Urlauber und Hunziker eingeschneit
(WELT online. Geht's noch?)
Wulff, Guttenberg & Co
Anleitung zum Unfähigsein
Dass die Dilettanten von dem, was sie tun, meist nichts verstehen, weiß jeder Dilettant und hält es den anderen gern vor. „Dilettant“, reimte Paul Heyse Ende des 19. Jahrhunderts, „heißt der kuriose Mann. / Der findet sein Vergnügen daran, / Etwas zu machen, was er nicht kann.“ Dass es auch etwas gibt, das die Dilettanten sehr wohl beherrschen, wird leicht übersehen. Dabei ist genau das, die Kunst, sich und der Welt etwas vorzumachen, ihr Metier. Erfolgreiche Dilettanten sind Meister der Blendung.In der Politik können sie es weit bringen, was nicht heißen soll, dass jeder Politiker ein gewiefter Dilettant sein muss, beileibe nicht, was aber doch manches erklären kann, so zum Beispiel, weshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel und zwei Drittel der Deutschen lange der „festen Überzeugung“ waren, der überführte Hochstapler Karl-Theodor zu Guttenberg besäße eine besondere politische Begabung.
(Der Tagesspiegel. Karriere nach dem Peter-Prinzip: Jeder steigt bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit auf. Gilt auch für Kanzlerinnen.)
Protest in Berlin
Hunderte drohen Wulff mit dem Schuh
Repräsentiert Bundespräsident Wulff sein Volk noch? Vor dem Schloss Bellevue verhöhnen ihn Hunderte, indem sie symbolisch die Schuhe zeigen. Unterdessen berichtet eine Zeitung, Merkel suche bereits einen Nachfolger.
(Berliner Zeitung. Schickt jetzt Guido Wolf dem Christian Wulff den baden-württembergischen Schuhlöffel?)
Affären-Präsident
Wulff soll auch Springer-Chef Döpfner gedroht haben
Wie lange kann sich der Bundespräsident noch im Amt halten? Angeblich suchen Kanzlerin Merkel und Vize Rösler bereits einen Nachfolger - zudem gibt es neue Vorwürfe in der Anruf-Affäre: Nach SPIEGEL-Informationen rief Wulff auch bei Springer-Chef Mathias Döpfner an und drohte mit "Krieg". In der Affäre um einen Anruf von Bundespräsident Christian Wulff beim Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, Kai Diekmann, kommen weitere Details ans Licht. Nach Informationen des SPIEGEL rief Wulff auch bei Springer-Chef Mathias Döpfner an. Wie bei "Bild"-Chef Kai Diekmann gelang es Wulff aber nicht, Döpfner direkt an den Apparat zu bekommen. Also hinterließ er auch in diesem Fall eine Nachricht auf dessen Mailbox.
(SPIEGEL de. Kein Anschluß für diese Nummer.)


Albvereinler kommen zum Dreikönigstreffen des Heuberg-Baar-Gaus
(Schwäbische Zeitung. Ein vierspaltiges Foto mit sechs Wanderern im Schnee. Auch so wird's Altpapier.)
Klinik erhält Auszeichnung „Singendes Krankenhaus“
Musiktherapie fördert die Gesundheit von Patienten in Spaichingen und Rottweil
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Halleluja!)
Unfall bei Schnee fordert Verletzte
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Was ohne Schnee?)
Für jedes Ehrenamt gab es ein Tier
Rund 150 Gäste ehren aktiven Heuberger Dieter Volz zu seinem 50. Geburtstag
(Schwäbische Zeitung. Ameisenhaufen?)
„Denkmal des Monats Januar“ steht in Schramberg
Die gusseiserne Brücke, die bei der Majolika über die Schiltach führt, wird derzeit restauriert
Eine besondere Auszeichnung geht gleich zu Beginn des Jahrs nach Schramberg: Die Denkmalstiftung würdigt die Restaurierung der gusseisernen Brücke über die Schiltach und macht sie zum „Denkmal des Monats Januar“.
(Schwäbische Zeitung. Alles geht da Bach na.)
Flesch unterstützt Kinderhospital
Der Geschäftsführer übergibt 2500 Euro an Schwestern des Klosters Hegne
Die Flesch Unternehmensgruppe mit Sitz in Tuttlingen unterstützt die caritative Arbeit der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz des Klosters Hegne am Bodensee.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Ein Duden an die Redaktion, um karitative Arbeit zugunsten des Konzerns Katholische Kirche orthographisch richtig würdigen zu können.)
Sonntagsläuten
Mit Gott „per Du“!
...Sylvia Straub, Gemeindereferentin, Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Oh Gott, Sylvia. Was sagt der Herr dazu?)
Grenze lebt wieder auf
„Achtung, Sie verlassen das Königreich Württemberg“ heißt es seit Freitag, 6. Januar, 10 Uhr, in Höhe der alten Landesgrenze zwischen Baden und Württemberg in der Möhringer Vorstadt.
(Schwäbische Zeitung. Grenzdebil. Dabei wird alles längst von Freiburg aus regiert.)
Danke für die große Unterstützung
(Schwäbische Zeitung. Anzeigenkollektiv von Firmen, die der armen Katholischen Kirche gespendet haben.)
Neuer Lehnsherr der Sonnen-Hänsele heißt Georg Quandt
(Schwäbische Zeitung. Dazu ein vierpaltiges Foto. Karneval im protestantischen Trossingen.)
Trossingen trifft sich zum Neujahrsempfang
Im Konzerthaus gibt der Bürgermeister einen Ausblick auf 2012 – anschließend Konzert
Die Rede für den Neujahrsempfang am Sonntag ist noch nicht fertig geschrieben, aber Bürgermeister Dr. Clemens Maier verrät schon vorab, was ohnehin niemanden überraschen dürfte: „Im Jahr 2012 können wir keine großen Investitionen machen.“
(Schwäbische Zeitung. Auch mit noch nicht stattgefundenen Nichtereignissen läßt sich Altpapier herstellen.)
Interview
„Fasnetsluft im Leihhäs schnuppern“
Der Narren-Verein Trossingen startet in die Saison - Nachwuchsnarren sind willkommen
(Schwäbische Zeitung.Krampfzustände.)
Aus Zufall wird eine große Leidenschaft
Brigitte Ebe dreht Glasperlen und zaubert daraus wunderschöne Schmuckstücke
(Schwäbische Zeitung. Andere drehen eine Nase.)
Zünfte setzen auf Neues
Neues von den Narren in VS: Die Hexenzunft Villingen hat ihr umgebautes Stüble eröffnet, die Narrozunft ihr neues Erscheinungsbild vorgestellt. Mehr als 5000 Arbeitsstunden haben die Mitglieder der Hexenzunft aufgewendet, um das Gebäude an der Turmgasse umzubauen. „Stolz“, auf diese Leistung ist Vorstand Andreas Kratt. Bei der Narrozunft heißt das Stichwort Corporate Identity. Eine Werbeagentur hat ein einheitliches, modernes Erscheinungsbild für die Zunft kreiert. Künftiges Logo: eine stilisierte Scheme und ein Narrokragen in blau-grauen Farbtönen.
(Schwäbische Zeitung. Brauchtum heißt Brauchtum, weil's 'ne Werbeagentur braucht.)
Neues Badeparadies erzielt himmlische Gästezahlen
Spaß- und Wellnessbad bei Titisee-Neustadt plant bereits weitere Investitionen – Besucher kommen von weither
540 000 Besucher hat das neue „Badeparadies“ in Titisee-Neustadt im Jahr 2011 angelockt und damit seine eigenen Vorgaben übertroffen. Damit ist das Spaßbad zu einer ernsthaften Konkurrenz der Freizeitbäder in der weiteren Region geworden – auch des Tuttlinger TuWass. Und das Konzept soll schon bald erweitert werden.
(Schwäbische Zeitung. Nur so wenige Gäste im Himmel?)
Beim Kanga-Training kommt das Baby in den Beutel
Trainerin Daniela Rinklin bietet neue Kurse für junge Mütter an – Wir erklären, wie diese Treffen funktionieren
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen macht das Känguruh. Demnächst  Hirsestampfen und Trommeln in Spaichingen.)
Regierungspräsidium schließtKonjunkturprogramm ab
Es fördert mit rund 126 Millionen Euro 1196 Einzelvorhaben von Gemeinden – Auch Immendingen hat Zuwendungen für neue Lampentechnik bekommen
(Schwäbische Zeitung. Laterne,Laterne, der Steuerzahler gibt's nicht gerne.)


(gh). Es muß nicht immer Eis sein. Schlittschuhlaufen ist auch auf  Kunststoff möglich. Eine glatte Sache. In Lahr-Mietersheim dient dieses Kunststück nun bis zum 22.Januar noch zum Wintersport, für den normalerweise Eis notwendig ist. Ob Eishockhey oder Eisstockschießen, auf dem Sportgelände ist inmitten eines Après-Budenzauber eine kleine Arena aufgebaut, zu der nur der Regen und das kaltnasse Wetter nicht so richtig passen. Mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz, wie die Stadt phantasiert, hat das Ganze nichts zu tun. Plaste und Elaste wächst bekanntlich nicht im Wald.

Geldinstitut hat Fahrlässigkeit des Opfers zu beweisen


(lifepr) - Der Bundesgerichtshof die Verbraucherrechte von Bankkunden entscheidend gestärkt. Eine Bank muss künftig beweisen, dass missbräuchliche Bargeldabhebungen mit der Originalkarte des Kunden erfolgt sind, wenn sie vom Kunden Schadenersatz will. Ansonsten könne die Abhebung nämlich auch mit einer gefälschten Bankkarte erfolgt sein.
Im verhandelten Fall ging es um einen Bankkunden, von dessen Konto in einer Nacht an verschiedenen Geldautomaten sechsmal jeweils 500 Euro abgehoben wurden. Die 3.000 Euro wollte der Kunde von der Bank erstattet haben, da er das Geld nicht abgehoben hatte. Da aber das Geld mit der korrekten Geheimzahl abgehoben worden war, war für die Bank klar, dass der Kunde seine Sorgfaltspflicht verletzt hatte und er somit selbst für den Schaden aufkommen müsse. Die Richter sahen dies anders.
Nach dem aktuellen Urteil müssen nun die Geldinstitute beweisen, dass das Geld tatsächlich mit der original Bankkarte des Kunden und nicht mit einer illegal angefertigten Kopie (Skimming) am Bankautomaten abgehoben worden ist. Denn nur im Fall, dass die Originalkarte verwendet wurde, könne davon ausgegangen werden, dass der Kunde auch wirklich fahrlässig gehandelt und Karte und PIN an ein und demselben Ort aufbewahrt habe, so ARAG Experten.
Kann die Bank beweisen, dass mit der Originalkarte und PIN des Kunden unrechtmäßig Geld abgehoben wurde, gilt allerdings weiterhin der "Anscheinsbeweis", also die starke Vermutung, dass der Kunde fahrlässig gehandelt habe (BGH, Az.: XI ZR 370/10)