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Am Ende des Tales: eine Wellnäßoase im Schwarzwald.
Reifenstecher auf frischer Tat festgenommen.
Seit der Woche vor Weihnachten wurden in Lahr  im Bereich der Straßen Am Lindenplatz und Hursterhofstraße mehrere Sachbeschädigungen verübt, wobei an mehreren Autos die Karosserie verkratzt oder die Reifen zerstochen wurden. Nachdem in der Nacht zum Montag wieder an vier Autos die Reifen zerstochen worden sind, waren die Bewohner dieses Bereiches auf der Hut. Kurz vor zwei Uhr Nachts hat ein Anwohner des Lindenplatzes gehört, dass wieder Reifen zerstochen werden und versuchte dem Täter nachzugehen. Ein weiterer alarmierte die Polizei, die sofort zur Stelle war. Der 41jährige Mann, der in Tatortnähe wohnt, konnte auf frischer Tat angetroffen werden. Er wurde nach kurzer Verfolgung gestellt, bedrohte die Polizeibeamten aber mit dem Messer, das er zur Tatausführung bei sich führte. Da der alkoholisierte Mann auch nicht durch den Einsatz von Pfefferspray von seiner Drohhaltung abließ, wurde ihm schließlich der Schusswaffengebrauch angedroht, worauf er sich dann festnehmen ließ.
(Polizeibericht. Bürger, nicht die Polizei waren auf der Hut. Bürgerwehr notwendig?)
Seine Kunden lassen es sich auch im Winter schmecken
»Frostige Zeiten« (7): Eisverkäufer Carlos Albuquerque setzt bei Kälte auf Zimtgeschmack
(Offenburger Tageblatt. Überall auf den Tannenspitzen sieht man Ortenauer Eisschlotzer sitzen.)
Ortenauer Milchbauern fahren wieder nach Berlin
Aufgerufen zu der Aktion hat der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter. Bei einem Symposium am 21. Januar im Rahmen der diesjährigen „Grünen Woche“ wollen die Milcherzeuger ihrem Ärger über die weiter zu niedrigen Abnahmepreise Luft machen. Die Aktion steht unter dem Motto: „Müssen wir die billige Milch von heute morgen teuer bezahlen?“
(BADEN online.Wer hat die EU-Angestellten zur Milch-LPG  gezwungen?)
»Unglaublich, Abraham trainiert bei uns!«
Der Ex-Weltmeister im Mittelgewicht, der am Samstag in Offenburg boxt, absolvierte eine Trainingseinheit in Lahr
(Lahrer Anzeiger. Warum ist der wohl in der tiefsten Provinz?)
»Vorsicht – Jugendkunst!«
MPG-Schüler des Neigungskurses Bildende Kunst stellen in der Galerie L'Art pour Lahr aus
(Lahrer Anzeiger. Jeder, der Auto fährt, ist Kfz-Meister.)
Illustre Namen im Goldenen Buch
Seit 1996 gibt es das Erinnerungsbuch der Stadt Lahr / Unterschriften namhafter Persönlichkeiten
Ledereinband, Goldschnitt, edles Papier: das Goldene Buch der Stadt Lahr hat nicht nur dem äußeren Anschein nach Gewicht. Seit seiner Indienstnahme durch den damaligen Oberbürgermeister Werner Dietz 1996 haben sich bedeutende Gäste der Stadt in ihm verewigt – zuletzt Papst Benedikt XVI. und Bundespräsident Wulff.
(Lahrer Anzeiger. Zum 100.? Skandalträchtige Namen.)
Lahr-Lexikon
Bombenangriffe
Bombenangriffe im Sinne des Abwurfs von Sprengkörpern aus Flugzeugen fanden bereits im Ersten Weltkrieg statt.
(Badische Zeitung. Historiker im Sinne von Historikern gab es schon, bevor ein Stadthistoriker Thorsten Mietzner in Lahr erfunden worden ist.)
Das Herz hängt am Boxsport
(Badische Zeitung. Medizinische Sensation. Er lebt noch mit 85.)
Marketing für die Hammerschmiede
Die Stadt Lahr unterstützt künftig den Schwarzwaldverein Reichenbach / Mehr Schulklassen sollen angesprochen werden
(Badische Zeitung. Zeigen, wo in Lahr der Hammer hängt.)
Die 14 000ste Spenderin
Aktion in Reichenbach
Bei der 87. Blutspendeaktion des DRK-Ortsvereins Reichenbach/Kuhbach ist am Montag in der Geroldseckerhalle in Reichenbach Katrin Scheid als 14 000. Blutspenderin geehrt worden.
(Badische Zeitung. Die wohltätigen DRK-Konzern-Spender sterben nicht aus. Auch Dank solcher Reklame.)
Vom Stockbrot bis zum Schmiedekurs
Programm des Lahrer Kinder- und Jugendbüros für 2012: viel Bewährtes, dazu einige neue Angebote für Kinder und Jugendliche
(Badische Zeitung. Zurück in die Höhle kostet und bringt nichts.)
Flanieren mit dem Fliederhütchen
Juliana Bauer erzählt in ihrem Buch "’s Ziringehiätli" Geschichten aus dem früheren Lahr
(Badische Zeitung. Muß frau nicht schreiben, muß man nicht lesen.)
Schritt für Schritt vom Elternhaus in die Schule
Vorschulangebot der Grundschule Seelbach ist gestartet / Kinder werden langsam auf neuen Lebensabschnitt vorbereitet
(Badische Zeitung. Frühzeitig erschrecken.)
Narren scheuen keine weiten Wege
Zahlreiche Guggemusiken und Narrengruppen beim Zunftabend der Säcklistrecker in Dörlinbach
(Badische Zeitung.Genau. Weil's Narren sind.)
Gespanntes Warten in Stille
Lucernarium in der Heiligenzeller Herz-Jesu-Kirche
Im Lichte des Glaubens haben viele Pfarrgemeindemitglieder am Sonntagabend in der Herz-Jesu-Kirche Heiligenzell ein Lucernarium gefeiert. Flackernde Kerzen, besinnlicher Chorgesang und sanfte Harfenklänge haben zu einem gelungenen Abschluss der Weihnachtszeit beigetragen.
(Badische Zeitung. Zum Schreien. Es gibt viele Arten des Nichstuns.)
Räte ringen zäh um den Sparhaushalt
Die Gemeinde Meißenheim muss im laufenden Jahr auf dringliche Investitionen verzichten / Eine Neuverschuldung steht an
(Badische Zeitung. Wie wär's mit Boxen?)
Erstmals sieben Städte in einem Boot
Aus Lahrer Puppenparade wird interkommunales Projekt mit Start in Offenburg / Kulturbüro stellt neues Programm vor
(Badische Zeitung. Wer rudert?)
"Das Glas ist zu drei Vierteln voll"
OB mahnt zu Optimismus / Neujahrsempfang der Stadt Kehl
(Badische Zeitung. Schlecht eingeschenkt. In Kehl ist Karneval.)
Mehr als vier Millionen Besucher im Europa-Park
Der Freizeitpark in Rust schließt 2010 mit einem sehr guten Ergebnis ab / Die neue Holzachterbahn heißt "Wodan"
(Badische Zeitung. Hatte die BZ schon, da war es aber bereits 2011.)
Kerstin Andreae will nicht nach Stuttgart
Die Freiburger Grünen-Abgeordnete dementiert Spekulationen um eine mögliche Kandidatur bei der Oberbürgermeisterwahl
Wer will Oberbürgermeister in Stuttgart werden? Kaum hat Amtsinhaber Wolfgang Schuster erklärt, dass er den Chefsessel im Kessel räumt, gibt es Spekulationen um mögliche Kandidaten für die Nachfolge des CDU-Politikers. Dabei ist der Name der Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae gefallen. Die Stuttgarter Zeitung berichtete gestern, dass bei den Grünen bereits über sie diskutiert worden sein soll.
(Badische Zeitung. Wer ist der Nächste, der nichts will? Das grüne Blatt berichtet.)
"Politik wird sich nicht einmischen"
BZ-Interview: Beate Konze-Thomas über die Exzellenzinitiative
Heute schaut gleichsam der Elite-TÜV bei der Universität Freiburg vorbei. Es geht dabei um das Zukunftskonzept, dem Kernstück des Elite-Titels, und die damit verbundenen millionenschweren Einrichtungen. Während Freiburg Besitzstände verteidigen muss, können andere Universitäten, die erstmals in der Endrunde des Wettbewerbs sind, nur Ideen vorzeigen. Wie vergleicht man das? Darüber sprach Wulf Rüskamp mit Beate Konze-Thomas, der für die Exzellenzinitiative zuständigen Abteilungsleiterin in der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft.
(Badische Zeitung. Wem verdankt sie ihren Job?)
Die Mediziner zeigen Muskeln
Die Ärzte an den kommunalen Kliniken wollen mehr Geld und deshalb streiken — Kritiker halten ihre Forderungen für überzogen
(Badische Zeitung. Von wem?)
Ein Mann braucht Geld
Oswald Metzger, 57, will es noch einmal wissen. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, seit 2008 CDU-Mitglied, will sich Ende des Jahres um die Kandidatur für die CDU im Wahlkreis Ravensburg bei der Bundestagswahl 2013 bemühen. Der derzeitige Unionsabgeordnete Andreas Schockenhoff, der zuletzt wegen seiner Alkoholabhängigkeit in die Schlagzeilen gekommen war, wird nicht mehr antreten.
(Badische Zeitung. Wiedergänger.)
Präsident Wulff und die Presse
"Liegt die Sau am Boden, schießt der Jäger nicht"
Schlussstrich oder weiterbohren: Eine Gruppe von Bürgern verteidigt Wulff gegen eine vermeintliche Medienkampagne. Motto: Irgendwann ist mal gut. Die Masse sieht das anders.
(WELT online. Dann nimmt er den Dolch.)
Italien-Urlaub
Neue Ungereimtheiten über Wulffs Flitterwochen
Wulff hat sich erneut in Widersprüche verheddert: Während seines Urlaubes bei Unternehmer Baumgartl nahm er offenbar kostenlos Dienstleistungen in Anspruch...Anders als vom Präsidenten im Fernsehinterview vergangene Woche dargestellt, sei während des Aufenthalts der Eheleute Wulff in der Villa im italienischen Castglioncello Unternehmer Wolf-Dieter Baumgartl nur "teilweise" vor Ort gewesen. Das berichtet der „Stern“ unter Berufung auf Angaben von Wulffs Anwälten.
Das Personal habe demnach „einige Dienstleistungen für das Ehepaar Wulff erbracht hat“, hieß es.
(WELT online. Paßt Wulff mit seiner Nase noch ins Schloß?)
Kredit-Affäre
Wulff verweigert jede Einsicht in Medienanfragen
Christian Wulff zieht seine Zusage zurück, die Fragen und Antworten zur Kreditaffäre zu veröffentlichen. Begründung: "anwaltliche Verschwiegenheitspflicht".
(WELT online. Reise- und Leihamt?)
Kredit-Affäre
Angebliche Wulff-Dämmerung in der Union
Seit Mittwochmorgen wankt die Front der Wulff-Unterstützer in der Union erkennbar – jetzt wird Verteidigungsminister de Maizière offenbar als Nachfolger gehandelt.
(WELT online. Baldiges Ende des Schreckensmannes?)
Bayern
Angeklagter erschießt Staatsanwalt im Gerichtssaal
Ein Angeklagter hat während eines Prozesses am Dachauer Amtsgericht einen Staatsanwalt niedergeschossen. Wenig später sei das Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, teilte das Justizministerium in München mit.
(SPIEGEL de. Wo bleibt die Eingangskontrolle? Aus bisherigen Zwischenfällen nichts gelernt?)
Mormonen-Tempel
Wo Mitt Romney betet und zelebriert
Neben ihrem heiligen Buch haben die Mormonen auch eine besondere Ästhetik. Wer den Republikaner Mitt Romney verstehen will, muss die amerikanischste aller Religionen kennenlernen.
(FAZ.NET. Die Moslems Amerikas. Spinnerte selbstgebastelte Religion. Dornröschen ist glaubwürdiger.)


Der Haushalt des Grauens
Unvermögende schwäbische Hausfrau gibt Investitionen aus
(tutut). Die schwäbische Hausfrau ist auch nicht mehr die, welche sie sein soll, wenn es darum geht, schwierige Sachverhalte einfach auszudrücken. Umgekehrt wird ein Schuh daraus.  Diesen Beweis liefert jetzt eine echte schwäbische Hausfrau, die sich vorgenommen hat, als lokale Journalistendarstellerin wegen Unvermögens einen kommunalen Haushalt den Lesern unverständlich zu machen. Nach dem Motto: Was ich nicht kann, geht auch den Leser nichts an. Leichter getan als wär's geplant.
Was ist besser geeignet zum Herumstümpern zwischen Millionen Euronen als der Haushalt der Erwin-Teufel-Stadt, um dann jegliche Klarheit auf dem Altar des Dilettantismus zu opfern unter Leistung des beruflichen Offenbarungseids.
Verwaltungshaushalt, Vermögenshaushalt? Egal. Was ist ein Haushalt? Da stellen wir uns ganz dumm. Ein Haushalt ist ein großes schwarzes Loch. Sozusagen der Haushalt des Grauens. Und da grau jede Theorie ist, abrakadabra dreimal schwarzer Kater, geht Regina Braungart, die Spaichinger Haushaltsexpertin der Schwäbischen Zeitung, gleich in medias käs.
"Spaichingen soll in diesem Jahr gut zwei Millionen Schulden aufnehmen und knapp zehn Millionen Investitionen in Sachgüter in Vermögenshaushalt ausgeben". Verstanden? Warum auch. Wenn's die Schreiberin nicht kapiert, sonst hätte sie's ja wohl auf Deutsch versucht, wie soll's dann der Leser schaffen.
Dieses Tohuwabohu des Unverstands wird allerdings erklärt: "Das ist ein Plan, der für alle Fraktionen kein Beispiel für die Ausrichtung der kommenden Jahre sein soll. Vor allem eine Besorgnis erregende Schuldenentwicklung vor allem auch wegen der hohen Investitionen im Marktplatzbereich und bei der Kläranlage schiebt die Verschuldung der Stadt prognostiziert auf 15,8 Millionen Euro. Das engt den Spielraum künftig ein. Im zweiten Teil unserer kleinen Serie haben wir die Fraktionen um Ihre Leitgedanken für die Zukunft gebeten: Wo soll bei enger werdendem Spielraum die Priorität gesetzt werden"? Diese Sätze sind aller Anerkennung wert, da selber gebastelt. So etwas kann frau nicht kaufen.
Die Schwäzexpertin wird wohl aufgeatmet und die Enge ihres Spielraumes den mal mehr, mal weniger Finanzexperten aus der Tiefe des Gemeinderaumes überlassen haben. Dabei gelingt dem CDU-Experten, der ja eigentlich nur noch in sich ruhender CICH sein will, weil er mit dem Bürgermeistersessel liebäugelt, als Fußballervorsitzenden ein grandioser Schuß ins eigene Netz, sozusagen als Tor des Monats: "Die Personalausgaben müssten im Fokus stehen, sie seien in den letzten Jahren stark gestiegen, so Tobias Schumacher", schreibt die Schwäz. Hat der Auch-CDU-Kreisvorsitzende nun bereut, daß er seit sieben Jahren dem Gemeinderat in der größten Fraktion angehört und damit maßgeblich für zusätzliche Einstellungen gesorgt hat?  Als "Zukunftsdevise" hat die Schwäz für ihr Epos  "Erhalt und Bildung" ausgegeben. Oder auf Deutsch: Steter Stein höhlt den Tropfen.

Man muß nicht immer Elefant sein, wie an der dortingen Kirchenkrippe, um in Spaichingen im Haushalt der Stadt herumzutrampeln.
Prinzengarde überzeugt im Zwergenkostüm
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem in der Zwergenschwäz.)
Bürgerstiftung braucht Unterstützung
Als Gründersumme sind 50 000 Euro notwendig – 35 000 Euro stehen zur Verfügung.
(Schwäbische Zeitung. Bescheidenes Ziel. Wo sind die regionalen Banken?)
DRK-Senioren genießen ihr 19. Treffen
Gelobt wird vor allem der Hol- und Bring-Service
Spaichingen (pm) - Die Senioren des DRK haben sich bereits zum 19. Mal zum Seniorennachmittag getroffen. Das angekündigte schlechte Wetter konnte die Senioren nicht davon abhalten, der Einladung des DRK zu folgen. Daher konnten Zugführer Peter Levec und der DRK-Ortsvorsitzende Franz Hugger bei vollem Haus die anwesenden Senioren begrüßen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plem-plem. DRK-Demenz?)
Landwirte wollen den Flächenfraß stoppen
Auch Bauern aus der Region wollen durch eine Petition an den Bundestag ein Gesetz zum Flächenschutz erreichen
(Schwäbische Zeitung. Ist Landwirtschaft nicht der größte Umweltfrevler?)
Auf Postkarten war vor vielen Jahren gar kein Text erlaubt
Experte Ernst Kirsammer erzählte in Aldingen, dass der Staat früher die Verbreitung „unsittlicher“ Kommentare befürchtete
(Schwäbische Zeitung. Vor vielen Jahren gab's sogar keine Menschen.)
Mitten im Winter grüßt der Osterhase
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem bei der Schwäz richtig.)
Albverein ziehtpositive Bilanz
Ortsgruppe Neuhausen sieht sich nach Klausurtagung auf einem guten Weg
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Steht die Alb noch?)
Musiker treten bald mit neuer Uniform auf
(Schwäbische Zeitung. Zackbumtata.)
Feuerwehr bildet Truppführer aus
(Schwäbsche Zeitung.Vierspaltiges nichtssagendes plempem.)
Den Patienten gefallen die hellen Räume
Ärzte hatten kaum Probleme beim Umzug ins Tuttlinger Ärzte-Haus
(Schwäbische Zeitung. Welchem Patienten gefällt das Krankenhaus?)
Film zeigt Verschwendung
Rund die Hälfte aller Lebensmittel, die tagtäglich produziert werden, landen nicht in unseren Mägen, sondern auf dem Müll.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plempem für die Tonne.)
Senioren können Kraft schöpfen
Unter dem Titel „Loslassen – zur Ruhe kommen – Kraft schöpfen“ bietet das Haus der Senioren jeden Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr autogenes Training für Senioren nach Johannes Heinrich Schulz an.
(Schwäbische Zeitung. Wofür?)
Schulen sind auf Weg zur Vernetzung
Steinbeis-Schule beeindruckt Lehrkräfte
Schulamtsdirektor Victor Schellinger vom Schulamt Konstanz hat 40 Lehrkräfte für Berufsorientierung an Haupt- und Werkrealschulen aus dem Schulbezirk Konstanz zu einer Dienstbesprechung in die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule eingeladen. Steinbeis-Schulleiter Hartwig Hils und Victor Schellinger haben damit die Vernetzung weiter geführt.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. In Tuttlingen ist ein Fahrrad umgefallen.)
Neue Räume gibt es nicht auf die Schnelle
Andrang auf einzelne Schulen ist künftig ohne Schulempfehlung nicht mehr kalkulierbar
(Schwäbsche Zeitung. Merken's die Grün-Rot-Wähler.)
Interview
Duo trägt den Ruf der Musikstadt ins Fernsehen
Reinhilde und Werner Klinghoff berichten über ihren TV-Auftritt und den Aufwand, den er mit sich bringt
Das Trossinger Klinghoff-Duo – Flötistin Reinhilde Klinghoff-Kühn und Gitarrist Werner Klinghoff – hat in der vergangenen Woche das beliebte Nachmittagsprogramm „Kaffee oder Tee“ im SWR-Fernsehen mit drei Auftritten geschmückt. Im Gespräch mit Redakteurin Sabine Felker berichten die beiden Musiker, wie sie den TV-Auftritt erlebt haben.SZ: Sie sind im SWR bei „Kaffee oder Tee“ aufgetreten. Das war nicht Ihr erster TV-Auftritt. Ist es trotzdem immer noch spannend?
(Schwäbische Zeitung. Kalter Kaffee.)
Gunninger bereiten erstmals Nachtumzug vor
Am 14. Januar geht es los – Die Lombergtrolls nehmen sich in diesem Jahr viel vor
(Schwäbische Zeitung. Lichtscheu.)
Bürger fragen, Politiker antworten
Bürger fragen, Stadträte antworten – das ist das Prinzip von www.abgeordnetenwatch.de. Seit gestern gibt es dieses Portal auch für Tuttlingen. Unter http://abgeordnetenwatch.de/gemeinderaete-740-0.html können Interessierte öffentlich im Internet Fragen an „ihre“ Kommunalpolitiker richten. Erste Fotos haben Hellmut Dinkelaker, Fabian Rothfuss und Uwe Schwartzkopf eingestellt.
(Schwäbische Zeitung. Larifari.)
De Maizière warnt CDU vor Taktik und Zeitgeist
Beim CDU-Neujahrsempfang plädiert der Minister für ein neues Denken in mehrfacher Hinsicht
Am Rande wurden auch personalpolitische Themen gestreift an diesem Abend in der Möhringer Angerhalle. Man könne die Diskussionen um Bundespräsident Christian Wulff fast nicht mehr hören, sagte Volker Kauder, der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende. Dafür bekam er Beifall von seinen Parteifreunden. Kauder fügte hinzu: „Das ist auch wichtig, aber schon in den nächsten Tagen wird sich zeigen, dass davon die Zukunft unseres Landes nicht abhängt.“„Das zentrale Thema ist die Rettung des Euro“, konstatierte der Fraktionschef. Zudem habe er sich mit Kanzlerin Merkel verständigt, jetzt die Entwicklung des ländlichen Raums in Angriff zu nehmen.
(Schwäbische Zeitung. Ich Kauder und die Kanzlerin. Am Tuttlinger Wesen wird die Welt nicht genesen. Denken wäre nicht schlecht.)

Bei Fahrlässigkeit kein Versicherungsschutz


(lifepr) - Bei einem ordentlichen Sturm muss jedem klar sein, dass es zu Windstößen kommen kann, die erheblichen Schaden anrichten können. Lässt man die nötige Vorsicht vermissen, verliert man unter Umständen wegen grober Fahrlässigkeit den Versicherungsschutz.
In einem beispielhaften Fall unterhielt ein 89 Jahre alter Mann eine Wohngebäudeversicherung. Als ein Sturm mit Windstärke 8 tobte, wurden das Markisentuch und der Gelenkarm der Markise über der Terasse des alten Herren stark beschädigt. Er ließ die Schäden zu einem Preis von 1.785 Euro reparieren; diese Kosten wollte er von seiner Versicherung erstattet erhalten.
Diese verweigerte unter dem Hinweis darauf, dass der Mann grob fahrlässig gehandelt habe, die Zahlung, da der Mann die fragliche Markise bei den ersten Anzeichen des aufziehenden Sturms nicht zur Gänze eingefahren hatte.
Die zuständige Richterin gab der Versicherung Recht: Es müsse jedermann klar sein, gerade auch einem Mann mit langjähriger Lebenserfahrung, dass es bei Windstärke 8 zu Windstößen kommen könne, die auch eine moderne Markise zerstören können. Da der Kläger dies ignoriert hatte, bestand kein Versicherungsschutz mehr, erläutern ARAG Experten (AG München, Az.:112 C 31663/08).

Ist es nicht ein Beleg für Minderwertigkeitskomplex, Enge und Abschottung, Rückständigkeit, wenn sogenannte Badener Grenzpfähle errichten und badische Tüchter flattern lassen mit großherzoglichem Wappen? Warum kommen Württemberger nicht auf solche Schnapsideen?


Europa ist manchmal sehr klein.
Zur Person
Guido Wolf, der Landtagspräsident des Landtages von Baden-Württemberg, erhält am 7. Februar im Europa-Park die Narrenschelle der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte 2012 verliehen. Nach Sparkassenpräsident Heinrich Haasis, Staatssekretär Hubert Wicker, (von Stächele zumLandtagsdirektor gemacht, nachdem er den Staatssekretärlos war), Ministerpräsident a.D. Günther Oettinger, dem Geschäftsführer des Europa-Parks, Roland Mack, Showmaster Frank Elstner und Volksmusikant Tony Marshall ist Guido Wolf der siebte Träger der Narrenschelle, die Deutschlands älteste Narrenvereinigung für Narreteien im Alltag vergibt. Guido Wolf sei es geschickt gelungen, sich das Amt des Landtagspräsidenten "unter den Nagel zu reißen" , schreibt der Präsident der Vereinigung, Roland Wehrle, in der Pressemitteilung. Erst auf den zweiten Blick erkenne man die Tragweite, so Wehrle weiter, denn der Provinzlandrat habe es durch seinen badischen Wahlbezirk geschafft, alle zu täuschen und in Wirklichkeit somit als erster gebürtiger Oberschwabe das hohe Amt des Landtagspräsidenten zu bekleiden. Dass Guido Wolf sich in närrischen Streichen auskenne, um Aufmerksamkeit zu erregen, habe er bereits mehrmals bewiesen, so zuletzt beim Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg in Spaichingen, bei dem er eineinhalb Liter des edelsten Branntweins verschüttete. Die Laudatio hält der Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90 / Die Grünen, Cem Özdemir.
(Badische Zeitung. Schwarzer Humor. Wer hat Angst vorm kleinen Wolf mit Schelle? Kaum im Amt, schleimen sich die "Narren" auch schon heran, sogar an die Grünen. Vor der altersmüden CDU braucht keine Schelle mehr zu warnen. Der Wolf paßt in jeden Schuh, hat ja den Löffel dazu.)
Gutes Tourismusgeschäft
Betriebe ziehen zufrieden Bilanz über das Jahr 2011 / Im Landkreis Sport und Kulinarik gefragt
Die Tourismus-Betriebe im Schwarzwald haben im vergangenen Jahr ein gutes Ergebnis erzielt. Auch im Landkreis fallen die Zahlen zufriedenstellend aus, teilte das Landratsamt mit. Allerdings liegt noch nicht die komplette Jahresabrechnung vor.
(Offenburger Tageblatt. Wo? Wischiwaschi.)
Mietersheim on Ice 2012
Noch bis Sonntag, 22. Januar 2012, heißt es in Mietersheim "Schlittschuhspaß mit Umweltschutz". Eine Eisbahn aus Kunststoff lädt auf das Sportgelände bei der GSV-Turnhalle ein. Für Eislaufvergnügen sorgen Platten aus Polyethylen, die gleichzeitig einen Beitrag zu Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Energieeinsparung leisten, da Eismaschinen und Kühlanlagen überflüssig sind.
(Stadt Lahr. Wo steht der Lahrer Polyethylen-Wald? Wikipedia: "Polyethylen ist durch seine hohe Beständigkeit gegen Säuren, Laugen und Chemikalien sehr langlebig und nicht natürlich abbaubar. Durch Sonneneinstrahlung kann PE verspröden und zerfällt dann in immer kleinere Teile, wird jedoch nicht von Bakterien, Tieren oder Pflanzen in den natürlichen Kreislauf integriert. Verpackungen aus PE überdauern die verpackten Produkte, wie Lebensmittel, um Jahrhunderte. Als sogenannter Plastikmüll verschmutzt PE ohne fachgerechte Entsorgung die Umwelt. Das bekannteste Beispiel ist der Müllstrudel im Pazifik. Hier hat sich im Nordpazifikwirbel ein gigantischer Müllteppich angesammelt.)
14-jähriger von zwei Tätern überfallen
Am 09.01.2011, 19.45 Uhr, wurde der Geschädigte von zwei Jugendlichen in Lahr im Bereich Eisenbahnstraße/Leopoldstraße angesprochen, ob er Zigaretten habe. Als er dies verneinte, forderte einer von ihnen unter Vorhalt eines Messer Bargeld. Als der Geschädigte den Geldbeutel aus seinem Rucksack nehmen wollte, erhielt er einen Kniestoß ins Gesicht und einer der Täter entriss ihm die Geldbörse, entnahm daraus einen geringen Bargeldbetrag und warf die Geldbörse weg. Der Geschädigte wurde im Gesicht verletzt.
(Polizeibericht. Braucht Lahr eine Bürgerwehr, wenn die Polizei versagt? Die wird nicht nicht nur als Papstgarde bezahlt, sondern auch gegen den kriminellen Pöbel.)
Kehl und Straßburg wollen noch enger zusammenrücken
(BADEN online. Wird der Rhein zugeschüttet?)
Neugestaltung des Offenburger Hexenballs 2012
Das größte närrische Ball-Ereignis in Südbaden an den Fastnachts-Haupttagen wird in diesem Jahr vom Funkhaus Ortenau präsentiert. Vor allem wollen sich die Offenburger Hexen dabei wieder mehr auf ihre Traditionen besinnen. Unter anderem werden die HITRADIO OHR DJs Frank Dickerhof und Manuel Kempf den Besuchern einheizen, ein nächtlicher Bustransfer von der Ortenauhalle in alle Richtungen wird eingerichtet.
(BADEN online. Mit Onkel Adolf und Dudelfunk?)
Freizeitofferten für junge Leute
Kinder- und Jugendbüro der Stadt Lahr hat 2012 dickes Angebotsprogramm für Mädchen und Jungen
(Lahrer Anzeiger. Animation auf Kosten des Steuerzahlers für Phantasielose.)
Top-Themen Schule und Betreuung
Wo die fünf Lahrer Gemeinderatsfraktionen im neuen Jahr ihre Arbeitsschwerpunkte setzen wollen
(Lahrer Anzeiger. Hätten es selbst am nötigsten. Arbeit wer wo?)
Ein Vornamen muss meistens reichen
Marie und Luca waren 2011 in Lahr die beliebtesten Vornahmen
(Badische Zeitung. Weinprinz Kohlmyeyer wird jetzt kindisch. Wen interessiert dieser jährliche Quatsch?)
OB nennt drei Kriterien für das geplante Ärztehaus
Was dient Ärzteversorgung und Stadtentwicklung, was geschieht mit Parkplätzen? / Johannes Fechner kündigt neue Kandidatur an
Eine positive Bilanz zog Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller in einem Rückblick auf das Jahr 2011 beim Neujahrsempfang der Lahrer SPD in der Lahrer Weinstube. Die städtischen Finanzen seien wohlgeordnet und erlaubten Investitionen über das Pflichtprogramm hinaus. Der Kern des Großprojektes Landesgartenschau 2018 könne bereits jetzt garantiert finanziert werden, schreibt die SPD in ihrem Pressebericht.
(Badische Zeitung. Demnächst passen die auch in eine Telefonzelle. Friede, Freude, Eierkuchen: BZ läßt SPD selber schreiben.)
Professionelle Kupferdiebe
10 000 Euro Schaden
Nachdem vor einiger Zeit an der Ortenauhalle neben der Otto-Hahn-Straße Kupferabdeckungen von Gebäudekanten gestohlen worden waren, sind zwischenzeitlich neue angebracht worden. Unbekannte Täter nutzten nun offensichtlich die Weihnachtsfeiertage, um diese neuen Abdeckbleche erneut zu klauen, teilt die Polizei mit. Die Tatzeit liegt zwischen dem 2. und 9. Januar.
(Badische Zeitung. Amateurhafte Stadt und Polizei oder grenzenlose Blödheit in Lahr?)
Ein Auftakt nach Maß
Erster Salsa-Abend im Blue Notes mit Connies Latin Corner fand großen Zuspruch. ..Brechend voll war das Blue Notes und dessen Betreiber Bran Hodapp freute sich nicht nur über den großen Zuspruch, sondern hofft, auch in Zukunft mit Connies Latin Corner nicht nur den Salsa-Freunden eine Gelegenheit zum Tanzen zur Live-Musik zu bieten. Musikern dieser Stilrichtung soll künftig eine Bühne bereitet werden. "Eine solche regelmäßige Plattform gibt es meines Wissens hier in der Region nicht", so Bran Hodapp.
(Badische Zeitung. Ständige BZ-Reklame für den Esoteriker und Möchtegerntibeter bis zum Ebrechen?)
Narren peitschen die Fasent an
Eulenzunft und Karpatschenknaller haben in Seelbach die fünfte Jahreszeit gestartet / Von Mäusen und einem Zaubertrank
Am vergangenen Freitag ist in Seelbach die Fasent 2012 ausgerufen worden. "’S goht dägege" war deutlich zu vernehmen. Mit dem Ende der zwölf Rauhnächte, traditionell am Dreikönigstag, hieß es auch bei der Eulenzunft "D’ Fasent isch jedz endlich doo" , verkündete lauthals Fasentrufer Erich Himmelsbach.
(Badische Zeitung. Neumodisches altes Brauchtum. Dagege geht's erst, wenn die Fasent vorbei ist.)
Ehrennadel für Walter Pfeffer
Ehrung beim Neujahrsempfang
(Badische Zeitung. 15 Jahre Vereinsmeier Voraussetzung.)
Freudige Überraschung zum Jahreswechsel
MSC Schweighausen richtet einen Deutschen Meisterschaftslauf aus
(Badische Zeitung. Ob der grüne Bürgermeister dafür sorgt, daß die Motorräder grün angestrichen werden?)
Dem Pfarrer ein warmes Willkommen
Jelic in Schuttern begrüßt
Beim Schutterner Neujahrsempfang zu dem Pfarrgemeinderat, Ortsverwaltung und Vereinsgemeinschaft eingeladen hatten, hat die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Monika Rudolf, besonders Pfarrer Steffen Jelic willkommen geheißen.
(Badische Zeitung. Ist's in Schuttern wärmer als nachts?)
Sarah Wiener kocht
VOOOORRRSICHTIG zieht Sarah Wiener den Teig aus der Nudelmaschine: Die bekannte Fernsehköchin war am Sonntag beim Winterfest der Firma Küchen Mussler in Friesenheim der Höhepunkt des zweitägigen Programms — auch wenn sie verkehrsbedingt mit Verspätung ankam.
(Badische Zeitung. Koch wohl so mancher in Friesenheim.)
Nicht der Leiter
Der Leiter des Bauverwaltungsamtes der Gemeinde Friesenheim ist Werner Kollmer. Innerhalb dieses Amtes ist Markus Reinbold verantwortlich, unter anderem für Tiefbau — er ist nicht Leiter des Tiefbauamtes, wie die Redaktion versehentlich im Artikel "Der Räumdienst ist gerüstet" (Samstag, 7. Januar) eingefügt hatte. Auch war es der Winter 2009/2010, als vielen Kommunen das Streusalz ausging. Der Winter 2010/2011 indessen war der besonders harte Winter mit lange anhaltendem Schnee, doch hatten da nur wenige Kommunen noch Probleme mit Streusalz, weil die meisten aufgrund der vorjährigen Erfahrung ihre Salzvorräte vergrößert hatten.
(Badische Zeitung. War's auch nicht die Badische Zeitung, obwohl sie nun exklusiv berichtigen kann, was sie exklusiv verbockt hat?)
Cowboys liefern die Begleitmusik
Wenn Arthur Abraham am Samstag vor einem Millionenpublikum in Offenburg in den Ring steigt, singen The Boss Hoss dazu
(Badische Zeitung. Großes Feuilleton von Ralf Burgmaier über die neue Millionenstadt Offenburg und ihr Jahrmarktsboxen.)
"Waldservice" ist ein Erfolgsmodell
Bereits 15 Städte und Gemeinden gehören der Forst-Genossenschaft an / Weitere denken über einen Beitritt nach
Gäbe es sie nicht, man müsste sie erfinden: Das sagt jedenfalls Ewald Elsäßer, Leiter des Amts für Waldwirtschaft im Landratsamt, über die "Waldservice Ortenau eG" . Vor zehn Jahren als Reaktion auf das viele, von Sturm "Lothar" gefällte Holz gegründet, ist sie zu einem Selbstläufer geworden.
(Badische Zeitung. Wer schafft sich schon selber ab, wenn er überflüssig ist? Der Förster nicht.)
Wenn der tote Beamte plötzlich wiederaufersteht
MGV Münchweier führt "Beamte sterben langsam" auf
(Badische Zeitung. Luschtig: Dabei, die schlafen doch nur.)
Blühendes Bündnis unter Bürgern
Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Wettbewerb "Entente Florale — Gemeinsam aufblühen"
"Entente Florale" bedeutet so viel wie "Blühendes Bündnis" . Bereits 1975 haben England und Frankreich diesen europäischen Wettbewerb ins Leben gerufen. Mit dem bundesweiten deutschen Wettbewerb "Gemeinsam aufblühen" wird seit 2001 ein bundesweiter Vorentscheid für die Teilnahme von Städten an der europäischen Entente Florale veranstaltet. Ein blühendes Bündnis unter den Bürgern Ettenheims erhofft sich Bürgermeister Metz auch von der Teilnahme Ettenheims am diesjährigen deutschen Wettbewerb.
(BadischeZeitung. Ist die Verzweiflug schon so groß, daß jeder Sch... mitgemacht werden muß? Metz verdient den Phrasendrescherorden in Gold.)
"Neue Wege wagen - andere Wege gehen"
Frauenerzählabend
(Badische Zeitung. Noch'n Geschwätz.)
Neujahrsempfang des Regierungspräsdenten
EIN GUTES NEUES haben Bürgerwehren und Trachtengruppen dem Regierungspräsidenten beim Neujahrsempfang im Basler Hof in Freiburg gewünscht. Julian Würtenberger (CDU), nach monatelanger Krankheit zurück im Amt, bedankte sich herzlich und stimmte die Anwesenden auf 2012 ein: So werde erneut insbesondere der Ausbau der erneuerbaren Energien im Fokus stehen.
(Badische Zeitung. Piff, paff. Grün, grün, grün sind jetzt alle seine Kleider.)
Kein Haus für die Wissenschaft
Förderverein gibt auf
Der Förderverein Science und Technologie hat seine Idee aufgegeben, in Freiburg ein sogenanntes "Science House" zu gründen...Weder sei es gelungen, genügend Sponsoren aus der Wirtschaft zu werben, noch wollte die Stadt Freiburg mit ins Boot steigen, um solch ein Haus zu ermöglichen...Ende 2010 hatte das Science House im Europa-Park — planmäßig, wie Joachim Lerch, der Vorsitzende des Fördervereins am Montag betonte — nach vier Jahren geschlossen. Seither lagern die gut 90 Exponate bei der Freiburger Messe. Sie sollen nun zum Teil verkauft werden.
(Badische Zeitung. Überflüssig wie ein Kropf.)
Kretschmann verzichtet auf gepanzerte Limousine
Weniger Sprit, aber auch weniger Sicherheit: Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verzichtet künftig auf einen gepanzerten Dienstwagen. Der 63-jährige Grünen-Politiker begründete am Dienstag in Stuttgart seinen baldigen Umstieg auf einen ungepanzerten Mercedes mit den Worten: «Das Fahrzeug braucht weniger Sprit und ist billiger.»
(BILD de. Wie blöde darf ein Politiker sein? Muß er das in alle Welt hinausposaunen? Wieviele Polizeiautos mehr  müssen ihn jetzt dafür begleiten?)
Gas geben bei Energiewende
Land will bis 2020 den Ökostromanteil auf 38 Prozent steigern / Wirtschaft profitiert vom Wandel
Die grün-rote Landesregierung steckt sich ein ehrgeiziges Ziel: Bis 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien doppelt so hoch sein wie von der alten Regierung angepeilt. Dazu müssten die Bürger jährlich 100 neue Großwindräder akzeptieren.
(Badische Zeitung. Geld hierfür kommt aus der Steckdose. Grüne Don Qichottes.)
Weniger Parkraum in der Innenstadt
Die Rotteck-Tiefgarage wird von heute an für zirka eineinhalb Jahre saniert / Ab Sommer wird ein Teil des Rings dauerhaft gesperrt
(Badische Zeitung. Freiburg großräumig umfahren.)
Die Rückrunde des SC in besserem Licht
Die Flutlichtanlage kommt auf fernsehtaugliches Niveau
(Badische Zeitung. Die kicken ja nicht einmal nahsichttauglich.)
Ankündigung im TV-Interview
Wulff bricht sein Versprechen
Bundespräsident Christian Wulff kündigte im TV-Interview Transparenz an. Er werde die 400 Fragen und Antworten zu seiner Kredit- und Medienaffäre veröffentlichen, sagte er. Doch jetzt verweigert sein Anwalt laut einem Zeitungsbericht die zugesagte Herausgabe.
(SPIEGEL de. Solange das Volk noch nicht bricht...)
Late Night "Hart aber fair"
Über Bundespräsident Wulff wird fast nur noch gelacht
Ist Christian Wulff etwa ein Nacktmull? Frank Plasbergs Talkrunde machte böse Witze über den Bundespräsidenten. Ansonsten nichts Neues.
(WELT online. Dabei st der Mann zum Weinen.)Bundespräsident
ARD deckt neue fragwürdige Wulff-Freundschaft auf
Christian Wulff soll auch zu Ali Memari Fard eine umstrittene Verbindung gehabt haben. Gegen den Bau-Manager ermittelt mittlerweile die Staatsanwaltschaft.
(WELT online. Der gehört sicher auch zu Deutschland.)
SPD-Frauen
Michelle Müntefering will in den Bundestag
Nach Doris Schröder-Köpf bewirbt sich die nächste "Frau von" in der SPD um ein Mandat: Michelle, Ehefrau von Franz Müntefering, wirft ihren Hut in den Ring.
(WELT online. Die alten Knacker tun's nicht mehr. Das letzte SPD-Aufgebot.)
Imam-Hochzeiten in der Türkei
Hüter der Doppelmoral
Ein Mädchen kommt in eine Klinik, sie soll elf Jahre alt sein, ist aber im achten Monat schwanger - von ihrem 25-jährigen Mann. Das Paar hatte bei einem Imam geheiratet, die Ehe ist illegal. Doch das ist fast bedeutungslos. Denn trotz neuer Gesetze werden Frauen in der Türkei immer rechtloser.
(SPIEGEL de. Will der Erdogan-Fan, die baden-württembergische naive Integrative, so etwas auch hier?)
Gesetzentwurf
Schäuble will die Schuldenbremse lockern
Ausgerechnet der deutsche Finanzminister plant offenbar, die Vorschriften zur Schuldenbegrenzung aufzuweichen: Laut einem Zeitungsbericht arbeitet Wolfgang Schäubles Ministerium an einem Gesetzentwurf, mit dem sich die Schuldenbremse umgehen lässt.
(SPIEGEL de. Noch mehr locker?)
Bundespräsident in der Kritik
Buchprojekt über Wulff wirft neue Fragen auf
Ein weiterer Buchdeal könnte Bundespräsident Christian Wulff erneut in Bedrängnis bringen. Ein Freund des CDU-Politikers, der Filmproduzent David Groenewold, zahlte dem Autor eines im Mai 2006 veröffentlichten Wulff-Buchs mehrere tausend Euro an Honoraren. Es gibt unterschiedliche Angaben darüber, wofür genau die Zahlungen bestimmt waren. Der Fall wirft Fragen auf, denn Wulff setzte sich in dieser Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident für die Interessen der Filmbranche ein, in der Groenewold aktiv war.
(SPIEGEL de.Der gekaufte Präsident?)
Dieses System produziert nur ramponiertes Mittelmaß
Was im Staate Deutschland alles faul ist: Von Christian Wulff und anderen Minus-Männern über das Liberalen-Elend bis zum Antibiotika-Geflügel.Vielleicht ist es ganz einfach so, dass jedes Land den Präsidenten bekommt, den es verdient. Jedenfalls hatte niemand den Italienern einen Silvio Berlusconi aufgezwungen. Seine Wahl und all seine Machenschaften waren die logische Folge von vielen Jahrzehnten verkorkster italienischer Politik. Basta! Und Christian Wulff ist das Ergebnis eines degenerierten Systems, in dem Politik schleichend zum Selbstzweck mediokrer macht- und karrierehungriger Männer und Frauen, kurz zum reinen Postengeschacher verkam. Report München berichtet aktuell, dass die in ihrer Existenz bedrohte FDP in diesen Wochen ihre Leute mit lukrativen Posten in Bundesministerien versorgt. Die Rede ist von "höchst ungewöhnlichen Stellenbesetzungen in FDP-geführten Bundesministerien".
WELT online. Maßlos in den Mitteln, auch Wulffs Schanze?)