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Abzocker – Bleiben Sie locker!
Zum Jahreswechsel sind sie wieder ziemlich aktiv und haben nur den schnellen Euro im Sinn
Zehn Jahre Heizkostenbefreiung, VIP-Special-Gutscheine oder 2000 Euro sofort in bar: Mit bunten Blättchen locken wieder Abzocker, die nur das Beste argloser Menschen im Sinn haben – deren Geld.
(Offenburger Die abgezockten Ortenauer ebenso.)
Höhere Strafen für Verkehrssünder im Elsass
2011 verloren 46 Menschen im elsässischen Départements Bas Rhin durch Autounfälle ihr Leben. Präfekt Pierre Etienne Bisch mahnt, dass besonders die Gefahr der Ablenkung durch das Handy beim Autofahren unterschätzt wird. Deswegen kostet in Frankreich Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung statt bisher 35 Euro künftig 135 Euro.
(BADEN online. Ob man den Elsässern auch das Blinken und das Einschalten des Fahrlichts beibringen kann?)
Fahrradkontrolle vor Offenburger Schule mit erschreckendem Ergebnis
Zwei Drittel der Fahrräder musste beanstandet werden, teilweise waren Schüler sogar mit schrottreifen Rädern unterwegs. Die Polizei hatte gestern am frühen Morgen vor der Erich-Kästner Realschule rund 150 Fahrräder unter die Lupe genommen. Bei 100 davon war die Beleuchtung mangelhaft. Die Schüler trugen vielfach dunkle Kleidung und an den Fahrrädern und Schultaschen waren keine Reflektoren. Je älter die Schüler, desto weniger wurde ein Helm getragen und desto schlechter der Zustand der Räder, so das Fazit der Kontrolleure. Drei Fahrräder hatten sogar keine funktionierenden Bremsen.
(BADEN online.Ist überall so, scheint die Polizei aber kaum zu interessieren. Genausowenig wie die fehlerhaften Funzeln vieler Autos.)
Bei den Schergässlern schnurrt die Nähmaschine
Neue Fasentbändel für das 55-Jährige der Zunft
Im Zunftlokal »Nörgler« der Reichenbacher Schergässler herrscht derzeit emsige Betriebsamkeit: Es wird an der bunten Straßendekoration für das 55-jährige Bestehen der Fasentzunft genäht.
(Lahrer Anzeiger. Humor muß sein.)
Nicht Liebe, Vernunft stand Pate
Die Eingemeindungen vor 40 Jahren: Lahr war mit einem Schlag um 10 000 Einwohner reicher
1972 ist die Stadt Lahr um sieben Stadtteile reicher geworden. Auch Umlandgemeinden sind in der ersten Hälfte der 70er-Jahre größer geworden. In einer 20-teiligen Serie – immer donnerstags – blickt der Lahrer Anzeiger auf die Eingemeindungen vor 40 Jahren zurück. Heute Folge 1: Lahr und die sieben Stadtteile.
(Lahrer Anzeiger. Alter Käse stinkt aufgewärmt am besten. Zwang, nicht Vernunft, bestimmte die Eingemeindungen. Die Hallen- und andere Geschenke hätte sich Lahr sparen können, dann hätte die Stadt heute selbst eine Halle.)
»Mir sin' doch nit plemplem...«
Die schwere Geburt der Kreisreform in den 70ern / Für Lahr war der Ortenaukreis 1-b-Lösung
(Lahrer Anzeiger. Der Kres Lahr saß zwischen allen Stühlen, dank Leichtgewicht Landrat Georg Wimmer, nach den heute eine Schule für Geistigbehinderte benannt ist.)
Optimistisch ins neue Jahr
Bürgermeister Brucker sieht beim Neujahrsempfang die Gemeinde Schwanau auf einem guten Weg
(Lahrer Anzeiger. Mal was Neues.)
Quadratisch, praktisch, kreativ
In der Grundschule Oberschopfheim wird das Jubiläumsjahr mit einer besonderen Mal-Aktion eröffnet
(Lahrer Anzeiger. Lernen wäre auch nicht schlecht.)
Sechs Millionen für neue Linienbusse
Gestern Übergabe durch SWEG-Vertreter an OB Wolfgang G. Müller auf dem Lahrer Rathausplatz
Gestern übergab Johannes Müller, Vorstand der SWEG (Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft), symbolisch einen neuen Linienbus an OB Wolfgang G. Müller. Die SWEG hat insgesamt 24 weitere Fahrzeuge in Betrieb genommen, darunter zwei Citaro-Busse der neuesten Generation.
(Lahrer Anzeiger. Was hat der OB mit dem Landesunternehmen zu tun? Wink mit dem Bus? Schon der Schaufler ist mit der SWEG an die Wand gefahren.)
Alamannen
Die Anwesenheit von Alamannen auf der heutigen Gemarkung von Lahr ist bislang nur durch wenige archäologische Funde nachgewiesen.
(Badische Zeitung. Jetzt ist der sogenannte Stadthistoriker Thorsten Mietzner mit seinem Latein am Ende. Sollte mal bei Johann Peter Hebel nachschlagen, der hat die Alamannen im 19. Jahrhundert erfunden.)
Predigtgespräch
Eine andere Form der Verkündigung erwartet diejenigen, die am Sonntag, 15. Januar, 9 Uhr, den Weg zum Gottesdienst in der Burgheimer Kirche finden: "Wenn ihr zusammenkommt, kann jeder etwas beitragen" , so schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth. Dieser urchristlichen Idee der gemeinschaftlichen Verkündigung soll in die Tat umgesetzt werden. Jeder kann die eigenen Fragen und Gedanken zum Predigttext ins Gespräch bringen — oder aber hörend dem folgen, was andere sagen. Gesprächsgegenstand ist ein Abschnitt aus dem Buch der Offenbarung (Offb 1,9-18).
(Badische Zeitung. Hat er zwar nicht geschrieben, ist aber wurscht, denn jeder kann sich darauf sein eigenes Verslein machen.)
Sturz durch den Schacht
17 Schüler des Kunst-Leistungskurses am Max-Planck-Gymnasium stellen ihre Werke aus
(Badische Zeitung. 30 Schüler haben zwei Zahlen zusammengezählt.)
Kurse fördern das innere Gleichgewicht
Neue Angebote des TV Lahr
Der Lahrer Turnverein (TV) bietet gleich im neuen Jahr wieder eine ganze Reihe neuer Kurse an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Angeboten mit Elementen aus Yoga, Pilates und Entspannung.
(Badische Zeitung. Bloß nicht Sport!)
Ziel: keine neuen Schulden
Gemeinderat beschließt zwei neue Projekte, versieht sie aber mit einem Sperrvermerk
(Badische Zeitung. Grün und wie gehabt.)
Gemeinderat sagt ja zu einem neuen Windrad
Die beiden veralteten auf dem Weißmoos werden abgebaut
(Badische Zeitung. Bläst der grüne Bürgermeister?)
Schwanau empfängt mit Festvortrag
Wie werden Kommunalreform und Gemeinderatsarbeit in Umfragen bewertet? Beim Neujahrsempfang erfuhren es die Gäste
Schwanau wird 40. Zum Geburtstag gab’s beim Neujahrsempfang belegte Brote statt der üblichen süßen Brezel und Antworten auf die Frage: Wurden die Ziele der Gebietsreform erreicht und wer sind sie eigentlich, die Gemeinderäte?
(Badische Zeitung. Und wer ist Ulrike Derndinger aus dem Schnoogeloch?)
"Mit den Leuten Schissdreck machen"
(Badische Zeitung. Interview mit einem Erfinder der Fastnacht am Oberrhein.)
Kommt's zum Streik?
(Badische Zeitung.Oder regnet's?)
Mappus gibt sein Comeback in der Bütt
Ex-Landesvater hält bei den Fasnetrufern die Laudatio auf Ehrenmützenträger Christian Hodeige
(Badische Zeitung. Da hilft auch keinePille.)
Im Nebel
(Badische Zeitung bildhaft ausgedrückt.)
Aufschub für den Schlossgarten
Gericht untersagt die Räumung vor dem 23. Januar / Grüne fordern von der Bahn Verzicht auf den sofortigen Abriss des Südflügels
(Badische Zeitung. Grüne Justiz?)
44 Schulen zurück zu G9
Kabinett für Modellphase
(Badische Zeitung. Wann fahren Dampfloks als Modell?)
EU-Vergleich
Deutsche arbeiten viel
1904 Stunden verbringen die Deutschen im Durchschnitt am Arbeitsplatz. Die Franzosen etwa arbeiten im Jahr sechs Wochen weniger. Deutsche Arbeitnehmer sind im EU-Vergleich allerdings nicht die fleißigsten...Französische Angestellte und Arbeiter kamen beispielsweise nur auf 1679 Stunden. Die Differenz von 225 Stunden entspreche sechs Arbeitswochen rechnete die Pariser Tageszeitung „Le Figaro“ am Donnerstag vor...Auch andere große EU-Staaten wie Großbritannien, Spanien oder Italien liegen bei der durchschnittlichen Arbeitszeit zum Teil deutlich hinter Deutschland. Erheblich mehr gearbeitet wird allerdings in Ländern wie Rumänien (2095 Stunden) oder Ungarn (2021).Auch die griechischen Vollzeitbeschäftigten sind mit 1971 Stunden pro Jahr etwas arbeitsamer als Deutschen. Schlusslicht der Statistik sind hinter den Franzosen die Finnen mit 1670 Jahresarbeitsstunden.
(FAZ.NET. Stunden sagen nichts über Effektivität aus. Wievel Zeit ist in der DDR vertrödelt worden!)
Wirtschaftsboom
Schäuble drückt Neuverschuldung auf 17 Milliarden Euro
Der Boom der deutschen Wirtschaft macht es möglich: Die Neuverschuldung des Bundes lag 2011 bei 17,3 Milliarden Euro. Das Haushaltsloch fiel damit deutlich niedriger aus als erwartet. Im laufenden Jahr rechnet Finanzminister Schäuble aber mit einem deutlich höheren Defizit.
(SPIEGEL de. Unsinn: Der macht 17,3 Milliarden neue Schulden!)


Bär tritt an, CDU nominiert Frankenberg
Für die Landratswahl sind fünf Tage vor Bewerbungsschluss die Weichen gestellt
In den letzten Tagen haben sich die Ereignisse überschlagen bei der Suche nach einem Nachfolger für Guido Wolf. Während Stefan Bär (48), der Bürgermeister von Fridingen, seine Kandidatur generalstabsmäßig vorbereitete, war die CDU noch eifrig am Sortieren. „Ich glaube, die schwimmen“, erklärte einer, der sich auskennt.
(Schwäbische Zeitung. Weche Weichen? Wenn sich die Kreistagsmehrheit der Nicht-CDU'ler einig ist zugunsten des Freien Wählers Bär, dann kann die CDU weiter ihre Schwimmversuche machen und erstmals den Landratsposten abgeben.)

Ob die Tut-CDU hier ihre Schwimmübugen macht, während drinnen im Landratsamt die übrigen Fraktionen einen der Ihren zum neuen Landrat wählen?
Die Kultur der Donauschwaben blüht früh auf
(Schwäbische Zeitung.Mit altem Käse sollen neue Abomäuse gefangen werden. Zwei Artikel, und schon ist eine Seite Altpapier fertig. Was macht die Redaktion mit den restlichen 6 Stunden?)
Narrenrat staubt in Aldingen die Häser ab
(Schwäbische Zeitung. Aöspm-plemplem-Gruppenbild?)
Bei der Volkstanzgruppe ist die Welt noch in Ordnung
Besonders stolz ist der Verein auf seinen Schwerttanz – Der erste Auftritt 2012 ist am 24. März
(Schwäbische Zeitung. Welche?)
Neue Räume sind Bekenntnis zum Standort
Geschäftsstelle der Kreissparkasse in Irndorf zieht vom Rathaus an die Eichfelsenstraße
(Schwäbsche Zeitung. Am Gelde hängt doch alles.)
Achtung, Baum fällt!
Der Förster und seine Rotte durchforsten einen Teil des Tuttlinger Stadtwalds
(Schwäbische Zeitung. Wildsäue?)
Unbekannter überfällt Spielothek in Oberamteistraße
(Schwäbische Zeitung. Nicht der Schwäz angemeldet.)
Kostenloses Frühstück gefällt den Schülern
Auch das Obst- und Früchteangebot findet Abnehmer – Essen wird von Ehrenamtlichen angerichtet
(Schwäbische Zeitung. Daheim schlafe d' Leut.)

„Frost – besser geht’s kaum“
Hermann-Josef Dahmen von der TG Trossingen berichtet über den Crosslauf am Samstag
Egal bei welchem Wetter – am Samstag startet der siebte Trossinger Crosslauf. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit Josef Dahmen, Vorsitzender der Turngemeinde Trossingen, über das Ereignis unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit dem umgefallenen Fahrrad?)
Betriebsratswahlen bei Häring laufen holprig an
Gewerkschaftssekretär schaltet sich ein – Er wird des Geländes verwiesen
Beim Bubsheimer Werk für Präzisionstechnik Anton Häring soll ein Betriebsrat gewählt werden. Doch das Verfahren ist holprig angelaufen, nachdem vor Weihnachten drei Arbeitnehmer zu einer Betriebsversammlung einladen wollten, bei der ein Wahlvorstand gewählt werden sollte. Der wiederum sollte dann die Betriebsratswahlen durchführen.Doch kurz nach Weihnachten habe einer der Drei eine fristlose Kündigung und ersatzweise eine Änderungskündigung bekommen, so der erste Bevollmächtigte der IG Metall Albstadt, Walter Wadehn, gegenüber dieser Zeitung. Dies werde vermutlich vor dem Arbeitsgericht geklärt. „Die Vermutung liegt sehr stark nahe, dass die Kündigung mit der Einleitung der Betriebsratswahlen zu tun hat“, sagt Wadehn. Ein zweiter Arbeitnehmer habe nach Gesprächen mit der Geschäftsleitung einen Rückzieher gemacht, der dritte nicht. Die Einladung am schwarzen Brett sei verschwunden.
(Schwäbische Zeitung. Auf dem Heuberg herrscht noch Zucht und Ordnung - und es gibt Arbeit. Häring ist Bubsheim seit Jahrzehnten. Wie sieht es übrigens mit Betriebsrat bei der Schwäz aus? Wäre für die Leser auch mal interessant!)
Werke zeigen Motive von daheim und anderswo
Inge Pauli und Harald Weiß haben beide spät die Liebe zur Malerei entdeckt
(Schwäbische Zeitung. Dem Leser bleibt auch nichts erspart.)
Brauereichef Rainer Honer freut sich über die neue Hopfensau
Das Hopfensaufest zur Fasnet hat in der Hirsch-Bierwelt schon Tradition.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem.)
 

Grobe Vertragsverletzung führt zum Austritt


(lifepr) - Jeder deutsche Bürger ist mittlerweile dazu verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen und sich entsprechend zu versichern. Die privaten Versicherungen sind dabei meist etwas teurer, bieten dafür jedoch ein breites Angebot und vielseitige Tarife. Grundsätzlich ist es den Kassen dabei nicht erlaubt, einen Versicherten zu kündigen. Das Onlineportal www.geld.de informiert seine Nutzer über etwaige Ausnahmen und Grenzfälle.
In manchen Monaten wird das Geld bei einigen Menschen sehr knapp und nicht immer reicht es dann zur Bezahlung der privaten Krankenversicherung ( http://www.geld.de/... ). Fehlende Zahlungen der Beiträge sind allerdings noch kein Kündigungsgrund und werden von der Krankenkasse meist auch nicht als solcher angesehen.
Ein Beschluss des Bundesgerichtshofs erbrachte nun jedoch, dass es durchaus Ausnahmefälle geben kann. Diese beziehen sich vorrangig auf grobe Vertragsverstöße durch den Versicherten und rechtfertigen dann eine Kündigung des Versicherungsschutzes seitens der Versicherung. Die Pflegepflichtversicherung bleibt davon jedoch stets unberührt und kann dem Versicherten nicht gekündigt werden.
Ein Beispiel für eine Situation, die eine außerordentliche Kündigung des Versicherers nach sich ziehen kann, ist zum Beispiel das Einreichen falscher Rechnungen. So wurden in einem Fall des Bundesgerichtshofes von einer Versicherten zahlreiche Rechnungen für Medikamente eingereicht, welche nie bezogen wurden. Die Versicherung zahlte somit einen Betrag von mehreren Tausend Euro aus, welcher nie in Anspruch genommen worden war.
Eine derartige unrechtliche Bereicherung gilt als grober Vertragsverstoß und rechtfertigt damit eine außerordentliche Kündigung. Gleiches gilt auch im Fall von Handgreiflichkeit des Kunden gegen einen Vertreter der Versicherung in jeglicher Situation. Die Pflegeversicherung darf jedoch auch dann nicht gekündigt werden.
Weitere Informationen:
http://blog.geld.de/...