Springe zum Inhalt

Urteil über Milliardenhilfen
Verfassungsrichter weisen Klagen gegen Euro-Rettung ab
Urteil über Milliardenhilfen: Verfassungsrichter weisen Klagen gegen Euro-Rettung ab
Die deutsche Euro-Hilfe ist rechtens - das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Klagen gegen den Rettungsschirm wurden zurückgewiesen, der Kurs der Merkel-Regierung ist bestätigt. In Zukunft soll der Bundestag aber mehr Mitsprache bekommen, mahnen die Richter.
(SPIEGEL online. Regiert Karlsruhe? Die Richter sind parteilich, weil von Parteien ausgesucht, und haben erwartungsgemäß parteiisch reagiert. JBRD, Juristische Bananenrepublik Deutschland.)

Merkel knüpft Europas Zukunft an den Euro
Kanzlerin Merkel: "Erfolgsgeschichte fortschreiben"
Das Bundesverfassungsgericht hat die Griechenland-Hilfen gebilligt - Kanzlerin Merkel wirbt für ein starkes Europa. "Scheitert der Euro, dann scheitert auch Europa", sagte Merkel im Bundestag. Verfolgen Sie die Debatte im Liveticker.
(SPIEGEL online. Europa und Euro sind zwei paar Stiefel. Was für ein politischer Unsinn von einer, die sich als FDJ-Agitprop-Sekretärin um so etwas einen Kehrricht gekümmert hat. Sie schmeißt dem von den Banken verspielte und von Tunichtgutländern hinausgeworfenen Geld milliardenweise aus Deutschland hinterher, was wohl Veruntreuung sein dürfte. Ochs und Esel in ihrem sozialistischen Lauf hält kein pennender Bundestag auf.)

 

Das Schleppen ist am unbeliebtesten



(lifepr)
- Eine repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zum Umzug wollte wissen, was die Deutschen dabei am meisten nervt. Ergebnis:

- Für jeden fünften Deutschen ist die Schlepperei der größte Umzugsschreck
- Renovieren der alten Wohnung vermiest 17 Prozent die Umzugslaune
- Mit Umzug verbundene Behördengänge schlagen 16 Prozent auf die Stimmung

Endlich ist die neue Wohnung gefunden! Ein Grund zur Freude, wenn bloß der Umzug nicht wäre. Laut einer repräsentativen Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, ist für die Deutschen das Schleppen der Kisten und Möbel der Umzugshorror Nummer 1 (20 Prozent).

Kaum ist das geschafft, heißt es: Mit Pinsel und Farbe zurück in die alte Wohnung und alles auf Vordermann bringen. Das finden 17 Prozent der Befragten nervig, deshalb landet das Renovieren der alten Wohnung auf Platz 2 der Gute-Laune-Killer beim Umzug.

Aber auch nach dieser Aktion ist rund um den Umzug noch nicht alles unter Dach und Fach. Da gilt es noch die neue Adresse beim Einwohnermeldeamt registrieren zu lassen, das Auto umzumelden und vieles mehr. Daher setzen die Deutschen Behördengänge auf Platz 3 der Nervtöter beim Umzug (16 Prozent).

Immerhin 7 Prozent der Deutschen lässt das alles kalt. Sie lassen sich beim Umzug von überhaupt nichts die gute Laune verderben.

Die unbeliebtesten Umzugs-Nebenwirkungen im Überblick:

1. Schlepperei: 20 Prozent
2. Renovieren der alten Wohnung: 17 Prozent
3. Behördengänge: 16 Prozent
4. Ab- und Aufbauen der Möbel: 10 Prozent
4. Kistenpacken: 10 Prozent
5. Warten auf Handwerker: 7 Prozent
6. Kleinigkeiten-Sammelsurium, das man beim Packen findet: 6 Prozent
7. Ausreden von Bekannten, die nicht helfen wollen: 5 Prozent
8. Beladen des LKW: 1 Prozent

Für die repräsentative Studie "Wohnen und Leben Sommer 2011" wurden im Auftrag von immowelt.de 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

Handbetrieb?

Der Schlachthof: erst Koteletts, dann Kunst
Der Schlachthof wird zehn Jahre alt, Zeit zurückzublicken. Bevor das Jugend- und Kulturzentrum im Jahr 2001 die Gebäude in der Dreyspringstraße beziehen konnte, waren dort etwa 100 Jahre lang Schweine geschlachtet worden. Wie ein Ort des Sterbens zu einem Ort des Lebens wurde, erzählt die Geschichte des Schlachthofs.
(Badische Zeitung. Treffpunkt der Unsterblichen oder Untoten?)

Renaissance des Waldfests
(Badische Zeitung. Sulz schreibt Lahrer Geschichte.)

Brauereiführung kam gut an
Caravanfreunde in Hondingen
Die Caravanfreunde Lahr im ADAC waren mit acht Wohnwagen und Wohnmobilen beim fünften Freundschaftstreffen des Camping-Clubs Schwarzwald und gleichzeitig bei der neunten Euregio-Rally in Hondingen bei Blumberg vertreten.
(Badische Zeitung. Nicht der A.... der Welt, aber von dort aus zu sehen.)

Spaziergang durch die Reben
Thementour mit Hans Wöhrle
(Badische Zeitung. Gesponsert von der Stadt Lahr und ihren Steuerzahlern.)

Spiele und zwei Übungen
Die Reichenbacher Feuerwehr hat drei Tage lang vor dem Gerätehaus ihr Herbstfest gefeiert
(Badische Zeitung. Wann kommt die Arbeit?)

Stallgeruch schnuppern
Johanna Kiefer hilft in den Ferien auf dem Bauernhof von Familie Griesbaum in Dörlinbach mit
(Badische Zeitung. Es findet sich doch immer wieder kein Thema.)

Blasmusik aus dem Allgäu und heimischer Volkstanz
Das Dorffest der Trachtenkapelle kam auch am Sonntag gut an
(Badische Zeitung. Uraltes von heute.)

Die jüdischen Mitbürger waren beliebt
Führung mit Gisela Stoffel vom Historischen Verein Hohberg zur jüdischen Kultur in Diersburg
(Badische Zeitung. Was für ein historischer Unsinn. Deshalb sollten sie ja ausgerottet werden, gell?)

Besuche im Haus der Freiherren von Diersburg
(Badische Zeitung. Ist der Adel wieder eingeführt worden?)

Kirchenhock
HEILIGENZELL (BZ). Am Sonntag, 11. September, ist Kirchenhock.
(Badische Zeitung. Vorher auf die Knie.)

Geplant ist die Wandlung zum Bildungshaus für alle
Bibliothek 2020 (V): Für Jugendliche, Migranten und die Altersgruppe Ü 55 soll die Stadtbibliothek attraktiver werden
(Offenburg. Offenburg auf Migrantinisch?)

Mit Audio-Guides durch die Stadt
Arbeiten,wo andere Urlaub machen (2): Mitarbeiter des Bürgerbüros verzeichnen dieses Jahr einen Anstieg bei Tagestouristen
(Badische Zeitung. Soviele Verzweifelte in öden Orten?)

Auf den Spuren der 1848er
(Badische Zeitung. Kann man in Offenburg lange suchen, oder gibt's noch Presse- und Meinungsfreiheit?)

19-Jähriger bis auf Unterhose ausgeraubt
Raubüberfall auf der Burgruine
Wie die Polizei jetzt mitteilt, wurde bereits am vergangenen Mittwoch ein 19-jähriger Mann aus Oberkirch auf der Schauenburg in Oberkirch ausgeraubt.
(Badische Zeitung. Echtes Mittelalter, wie's gefällt.)

Kippenheim, du Paradies . . .
Ein Film dokumentiert das Wiedersehen ehemaliger Kippenheimer mit ihrer verlorenen Heimat
Vor acht Jahren haben einstige jüdische Mitbürger Kippenheim, ihre alte Heimat, wieder besucht. Fast alle waren noch Kinder oder Jugendliche im September 1940, als die badischen Juden unter entwürdigenden Umständen deportiert wurden — für die meisten eine Fahrt in den Tod. Mehr als 60 Jahre danach, sprach die Gemeinde eine Einladung an die Überlebenden aus. Ein Dokumentarfilm hat das Wiedersehen festgehalten.
(Badische Zeitung. Zum Dorf rausgejagt hatman die angeblichen Kippenheimer.)

Experten für Medienbildung
Fortbildung für Lehrer
Im Ortenaukreis werden noch Pädagogen gesucht, die interessiert daran sind, sich beruflich weiterzuentwickeln und die Medienbildung an Schulen in ihrer Region mitzugestalten.
(Badische Zeitung. Scheinexperten.)

"La dolce Vita" im Weinhof
Gelungener Auftakt der Jubiläumsveranstaltungen der Winzergenossenschaft
Alles dreht sich um das süße Leben, so die deutsche Übersetzung im Einladungsschreiben zur italienischen Spätsommernacht im Garten des Ringsheimer Weinhofes "d’ Werkstatt" der WG Ringsheim. Ruth und Hans-Dieter Volz haben ihren Garten mit viel Geschick und Kreativität zu einer südländischen Oase gemacht.
(Dreiste Reklame und Alkoholwerbung.)

Grundschule und Gymnasium geplant
Verein "Entwicklung durch Teilung" bereitet einen weiteren Hilfstransport nach Benin vor
(Badische Zeitung. Die Betroffenheitsgutmenschen können es nicht lassen.)

Zweifel an AKW-Sicherheit
Landesregierung fragt bei Fessenheimbetreiber EdF nach
(Badische Zeitung. Sonst nichts zu tun im Ländle?)

Stuttgarts OB fühlt sich wieder obenauf
(Badische Zeitug. Will er nicht mehr runter?)

Die Rechnung geht nicht auf
Der Kauf von EnBW-Aktien wird für das Land spürbar teurer als bisher angenommen
Der EnBW-Deal war nicht umsonst: 15 Millionen sollten die Investmentbanker von Morgan Stanley für seine (ihre, ihr BZ'ler!) Vermittlungsdienste bekommen. Nun wird alles teurer, die Transaktionskosten steigen kräftig.
(Badische Zeitung. Welche Rechnung? Quittung nach Südamerika zu Mappus. Oder darf der ausgeliefert werden?)

Alles, was die Welt gegessen hat
BZ-Porträt: Der Koch Ernst Birsner, der einst für Burda Gerichte zubereitete, besitzt eine riesige Kollektion von Speisekarten
(Badische Zeitung. Warum hält sich die BZ nicht selbst den Spiegel vor? Eine Seitensammlung wäre genauso interessant.)

Steinkreuz mit vergoldeter Jesusfigur in Ottenhöfen-Unterwasser gestohlen
(BADEN online. Ist er freiwillig mit?)

Sparkasse setzt Belohnung nach Banküberfall von Neuried-Altenheim aus
(BADEN online. Warum investiert sie nicht in Sicherheit?)

Süße Trauben nur zum Essen
Für das Qualitätsprodukt aus der Region hat dieses Jahr bereits die dritte Saison begonnen
Für Benjamin und Katja Hertweck hat die dritte Tafeltrauben-Saison begonnen. Ihr Betrieb baut in Friesenheim zehn Sorten an Tafeltrauben ausschließlich zum Verzehr an – ein Qualitätsprodukt in der Region.
(Lahrer Anzeiger. Wenn es andere können, der LA auch: Reklame.)

Wo Kinder Natur schnuppern
Erlebnispädagogisches Konzept der Ökologiestation auf dem Langenhard ist seit 15 Jahren bewährt
(Lahrer Anzeiger. Natur gibt's da weit und breit nicht, alles "Kultur".)

1500 Besucher im Tierheim
(LahrerAnzeiger. Auf Augenhöhe mit dem Papst.)

Die Architektur des 19. Jahrhunderts in Lahr
Kaum etwas prägt das Gesicht der Stadt Lahr so sehr wie die Architektur des 19. Jahrhunderts. Prof. Dr. Heinz Kneile wird am Freitagabend, 09. September 2011, um 19:00 Uhr in einem Bildvortrag in diese Glanzzeit des bürgerlichen Lahr einführen und auch dem Kenner der Stadt viel Neues bieten können.
(Stadt Lahr. Darum nennt sich dies auch das mittelalterliche Lahr.)

Wackelnde Mehrheit
Angriff auf die Euro-Kanzlerin
Bange Stunden für die Kanzlerin: Das Verfassungsgericht urteilt am Mittwoch über den Euro-Rettungsschirm, auch die bald anstehende Abstimmung im Bundestag wird zur Zitterpartie. Etliche Abgeordnete könnten Angela Merkel die Gefolgschaft verweigern. Wer sind die Abweichler?
(SPIEGEL online. Wer in zwei Jahren auf die Parteiliste will, den hat sie im Griff. Wackeln können nur Aufhörer.)

Was sollten Eltern beachten?

(lifepr) - Kleine Kinder sind neugierig und lernen ihre häusliche Umgebung spielerisch kennen. Da sie noch kein ausgeprägtes Gefahrenbewusstsein haben, können sie sich dabei leicht verletzen. Wie sich Sicherheitsmängel beseitigen lassen, zeigt das Immobilienportal immowelt.de.

Für Kleinkinder ist die Wohnung ein Spielplatz mit vielen Dingen, die es zu entdecken gilt. Um sie vor unliebsamen Erfahrungen zu schützen, sollten Eltern einige Vorsichtsmaßnahmen treffen, rät immowelt.de.

Steckdosen mit Verschluss sichern
Als erstes sollten Verletzungsgefahren in Reichweite des Kindes beseitigt werden. Steckdosen befinden sich oft in Fußbodennähe und sind schon für Säuglinge gut zu erreichen. Um Stromkontakt zu vermeiden, können sogenannte FI-Schutzschalter und einsetzbare Verschlüsse als Kindersicherung angebracht werden.

Vorsicht mit Elektrogeräten
Um gefährliche Verbrennungen zu verhindern, sollten Elektrogeräte wie Wasserkocher, Bügeleisen oder Haartrockner und deren Kabel niemals in Reichweite von Kindern abgelegt werden. Herd und Backofen können mit speziellen Schutzgittern oder Abdeckplatten gesichert werden. Beides ist in Läden für Kinderausstattung erhältlich.

Regale und Schränke an der Wand befestigen
Über die Hälfte der Kinderunfälle sind Stürze. Sicheren Halt gewähren rutschhemmende Bodenbeläge und Stufenabsätze sowie stabile und kippsichere Möbel. Treppenaufgänge werden am besten mit einem Treppenschutzgitter abgesichert. Hohe Schränke und Regale, die zum Klettergerüst umfunktioniert werden könnten, sollten rechtzeitig mit Dübeln an der Wand befestigt werden. Um waghalsigen Kletteraktionen vorzubeugen, ist es außerdem sinnvoll, Spielsachen möglichst auf Kinderhöhe aufzubewahren. Tür- und Schubladensperren verhindern, dass gefährliche Dinge wie Messer, Scheren, Putzmittel oder Medikamente in Kinderhände geraten.

Räume abschließen
Keller, Abstellkammer oder Dachboden bieten viel Platz zum Verstecken und Spielen. Werden hier allerdings Werkzeuge und giftige Utensilien wie Waschmittel, Farbe oder Reiniger gelagert, sollten diese Räume abgeschlossen oder mit einem Türknauf versehen werden. Sicherheit bieten auch Türgitter: Mit ihnen können Eltern ihre Kinder beispielsweise aus der Gefahrenzone Küche fernhalten und sie trotzdem beim Spielen im Nachbarzimmer im Auge behalten.

Garten und Balkon kinderfreundlich gestalten
Auch im Freien lauern einige Gefahren: Um den Nachwuchs vor dem Ertrinken zu schützen, sollten Gartenteiche umzäunt und Regentonnen mit einem Deckel verschlossen sein. Damit der Balkon für neugierige Entdecker nicht zur Gefahr wird, ist es sinnvoll, Balkontüren mit einem kindersicheren Griff auszustatten. Am Balkongeländer verhindern spezielle Gitter, dass Kinder ihren Kopf durch die Stäbe stecken oder Gegenstände nach unten werfen.