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Ein Boot für den Menschenfischer, angebooten in Freiburg.

»Die Arbeit kommt gut voran«
Der Erste Landesbeamte Nikolas Stoermer zieht Bilanz / Ausbau der Rheintalbahn ist ein großes Thema
Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter des Ortenaukreises, ist in seinem neuen Amt angekommen. Im Gespräch mit der Mittelbadischen Presse zieht Stoermer eine positive Bilanz – unter anderem über die Arbeit der beiden Unterarbeitsgruppen zum Rheintalbahnausbau, denen er vorsitzt.
(Offenburger Tageblatt. Kann man sich mit Unterarbeit auch überarbeiten?)

WG Lahr mit Qualität und Quantität zufrieden
Weinlese am Schutterlindenberg begann am Dienstag / Die ersten 50 Bottiche zur Verarbeitung nach Breisach geliefert
(Lahrer Anzeiger. Die Rettichernte ist auch nicht ohne.)

Plädoyer für aktive Senioren
OB Müller lobte gestern beim 6. Lahrer Seniorentag das intensive Engagement des Seniorenbeirats
Unter dem Motto »Heiterkeit im Alter« stand die sechste Auflage des Lahrer Seniorentags gestern in der Sulzberghalle. Neben Referaten wurde den rund 120 Besuchern ein Programm aus verschiedenen praktischen Workshops geboten.
(Lahrer Anzeiger. Seniorenbeirat was? 120 von wievielen 1000? Grandioser Flop dieser Tag.)

Fußball überwindet Grenzen
Beim Sportclub Friesenheim funktioniert die Integration, wie das Beispiel E-Jugend beweist
(Lahrer Anzeiger. Gibt's demnächst Länderspiele sogar der Großen?)

"Ich lache viel, auch ohne ein Lachseminar"
BZ-Umfrage beim sechsten Lahrer Seniorentag: Was unternehmen ältere Menschen, um sich fit zu halten?
(Badische Zeitung. Was tut die Redaktion gegen die zunehmende Vergreisung?)

Der vermutlich älteste Film über Lahr
Thorsten Mietzner hat einen fünfminütigen Streifen aus dem Jahr 1919 präsentiert
"Er ist vermutlich der älteste Film über Lahr" , so Stadthistoriker Thorsten Mietzner beim Betrachten des Fünf-Minuten-Streifens aus dem Jahr 1919. ...Der Film zeigt in gestochen scharfen Szenen die Schönheiten Lahrs, die jeder der Anwesenden aus eigener Anschauung kennt.
(Badische Zeitung. Was ist mit den Filmen aus den römischen Aschekisten? Welche scharfen Schönheiten hat Salonsozialist Wolfgang Beck denn da gesehen? Wer hätte gedacht, daß es Lahr schon 1919 gab, hoch lebe Entdecker "Stadthistoriker" Mietzner! Hat er noch mehr so tolle Filmchen für private Vorführungen?)

50plus und Co. haben was zum Lachen
Beim sechsten Seniorentag in der Sulzberghalle erfuhren die 200 Gäste hautnah, was Heiterkeit im Alter bewirken kann
(Badische Zeitung. Wo komnen die 80 her, welche der Lahrer Anzeiger gar nicht gesehen hat?)

Umweltbewusst: Stundenplan von der Stadt Lahr
Angebot für alle Grundschüler
(Badische Zeitung. Kein Unterrichtz stört am wenigsten.)

Extra: Shell-Autohof
(Badische Zeitung. Anzeige heißt Anzeige!)

Ein Pfarrer bricht auf
Frank Heck verlässt das Ried, um mehr als Religionslehrer zu arbeiten
(Badische Zeitung. Der bricht ab! Gehaltsempfang statt Seelsorge?)

Begegnungen bei Kunst
Trotz Regens gute Stimmung beim Herbstfest der Kunstscheune in Niederschopfheim
(Badische Zeitung.Sonst gäbe es ja kein Zeilengeld.)

Im Maschinenbau ist die Quote der Heimschläfer am höchsten
Den 3500 Studierenden, die zum Wintersemester erwartet werden, stehen 250 Wohnheimplätze gegenüber / Der private Wohnungsmarkt ist eine echte Alternative
(Badische Zeitung. Was studieren die Siebenschläfer?)

Marwein und Boser eröffnen Büro in Offenburg
Thomas Marwein (Offenburg) und Sandra Boser (Lahr) sind bei der Landtagswahl am 27. März erstmals für die Grünen in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt worden. Jetzt weihen sie ihr gemeinsames Abgeordneten-Büro in Offenburg ein.
(Badische Zeitung. Und mit dem Papst eine Butike auf Island? Da werden sich aber die Lahr-Wolfacher freuen, wenn das Büro außerhalb des Wahlkreises liegt. So etwas nennt man Bürgernähe.)

Vergewaltiger war schuldunfähig
27-Jähriger aber wegen vorsätzlichen Vollrausches verurteilt
Mit brutalster Gewalt und sexuellen Misshandlungen hat sich das Schöffengericht am Amtsgericht Offenburg in einem Prozess gegen einen 27-jährigen Asylbewerber beschäftigt: Der Mann hatte im März im Übergangswohnheim in Appenweier einen Bewohner sexuell auf übelste Weise gedemütigt und zu homosexuellen Sexpraktiken gezwungen.Um den Übergriffen zu entgehen, stach das Opfer schließlich in Notwehr mit einer Gabel in den Hals. Wegen alkoholischer Beeinträchtigung war der Angeklagte bei der Tatbegehung nicht ausschließbar schuldunfähig. Das Schöffengericht verurteilte den Gewalttäter deshalb nicht wegen der angeklagten sexuellen Nötigung und gefährlichen Körperverletzung, sondern nur wegen vorsätzlichen Vollrausches zu zwei Jahren Freiheitsstrafe und ordnete die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an.
(Badische Zeitung. Vollrausch im Drogenland Ortenau entschuldigt alles?)

Olsztyn und Offenburg feiern in Rust
Gottesdienst im Europa-Park zur Feier der nunmehr 30-jährigen Beziehungen beider Städte
(Badische Zeitung. Geschichtsklitterung wird fortgesetzt.)

Weinkönigin wird Samstag gekrönt
Kippenheimer Weinfest
(Badische Zeitung. Alkoholwerbung muß sein.)

Kritische Stimmen zum Papstbesuch mehren sich
In Freiburg gibt es die Gruppe „Freiburg ohne Papst“, die insbesondere die Kosten für den Besuch kritisiert. Sie hat zudem dazu aufgerufen, dass sich der Papst nicht ins Goldene Buch der Stadt eintragen darf. Neun Stadträte haben diesen Aufruf bisher unterschrieben.
(BADEN online. Er bleibt ja nicht. Die Lahrer hätten ihn gerne, des Überfliegens wegen.)

Polizist erschießt 37-Jährigen
Ein Polizist hat einen angeblich geistig verwirrten Mann in Mannheim erschossen.
(Badische Zeitung. Genügt das als Grund?)

Lange Liste unerfüllter Wünsche
Lehrergewerkschaft GEW will keine Einsparungen bei der grün-roten Bildungspolitik hinnehmen
(Badische Zeitung. Ist ja gar nicht betroffen.)

Öney will Runden Tisch zum Islam
Ein Runder Tisch soll in Baden-Württemberg das Verständnis für den Islam stärken. Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) kündigte am Mittwoch an, von November an ein halbjährlich tagendes Gremium einzuberufen, das sich mit dem Islam in der Gesellschaft beschäftigt. "Innere Sicherheit erreichen wir nur über inneren Zusammenhalt" , erklärte Öney.
(Badische Zeitung.Warum ist sie nicht in Berlin geblieben? Berliner Verhältnisse braucht Baden-Württemberg nicht. Wer Andersgläubige umbringen will, dem fehlt es an den hiesigen Tischsitten.)

"Deutschlandstipendium"
Teure Verpackung, wenig Inhalt
Stolperstart für ein Prestige-Projekt: Beim "Deutschlandstipendium" von Bildungsministerin Schavan hat der Bund bislang mehr Geld für Werbung und Schulungen ausgegeben, als für die Förderung begabter Studenten. Beim Ministerium heißt es: alles nur normale Anlaufkosten.
(SPIEGEL online. Schavan ist die überflüssigste Ministerin. Nicht mal ihr eigener Kreisverband will sie. Warum geht sie nicht zurück zum Caritasverband?)

Ägypten
Muslimbrüder ziehen gegen Bikinis zu Felde
Ägyptens Muslimbruderschaft will neue Regeln für Touristen: Keine Bikinis, kein Alkohol. Viele fürchten eine Entwicklung wie im Iran der Ajatollahs.
(WELT online. Weltfremde Träumer in der EU erwarten in Nordafrika demokratische Verhältnisse, dabei sind die Islamisten am besten organisiert.)

Merkels Tollhaus
Mecklenburg-Vorpommern
Rügen-CDU empfiehlt die Wahl anderer Parteien
Der CDU auf Rügen steht das Wasser bis zum Hals. Nach den Neonazi-Vorwürfen gegen ihren Direktkandidaten werben die Christdemokraten nun für andere Parteien.
(WELT online. Dieses Tollhaus gehört zu Merkels Wahlkreis. Den sieht sie so: "Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger meines Wahlkreises,seit der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl im Jahre 1990 vertrete ich als Bundestagsabgeordnete die Insel Rügen, die Hansestadt Stralsund und den Landkreis Nordvorpommern im Deutschen Bundestag. Seit fast 20 Jahren nehme ich Anteil an der Entwicklung und Gestaltung meines Wahlkreises. Jeder Besuch erfüllt mich mit Stolz darüber, was seit der Friedlichen Revolution geschaffen wurde. Der Fleiß, das Engagement und der Mut zur Gestaltung der Städte, Gemeinden und dem öffentlichen Leben sind deutlich zu erkennen".)

 

70 Prozent Schadensersatz nach Querschnittslähmung

(lifepr) - Wer sich bei einem Besuch einer Indoor-Spielhalle nach einem missglückten Salto auf einer Trampolinanlage das Genick bricht und dadurch querschnittsgelähmt ist, hat einen Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch gegen den Betreiber der Spielhalle. Der Mann muss sich aber ein Mitverschulden von 30 Prozent zurechnen lassen. Auf eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln vom 27. Februar 2009 (AZ: 20 U 175/06) weist die Deutsche Anwaltauskunft hin.

Der Familienvater besuchte zusammen mit seiner Familie den Indoor-Spielplatz, der auch über eine große Trampolinsprunganlage verfügt. Die Rahmen und die Federung der Trampoline waren mit Schaumstoffmatten abgedeckt. Auch gab es "wichtige Hinweise" in der Halle, nach denen die Sprunganlage von Kindern ab vier Jahren und Erwachsenen genutzt werden dürfe. Vor Saltosprüngen sollte man sich mit dem Gerät vertraut machen und darauf achten, die Beine möglichst gestreckt zu halten, um einen Rückschlag beim Aufprall zu vermeiden.

Nach einigen Aufwärmsprüngen versuchte der Familienvater einen Salto, landete aber nicht auf den Beinen, sondern auf dem Rücken. Bei dem Aufprall brach er sich vor den Augen seiner Tochter das Genick und ist seitdem querschnittsgelähmt. Von dem Betreiber der Spielhalle verlangte er die Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld, da er nicht ausreichend vor den Gefahren gewarnt worden sei. Der Betreiber der Spielhalle rechtfertigte sich damit, dass die Trampolinanlage allen DIN-Vorschriften entspreche.

Nachdem die Richter sich die Trampolinanlage vor Ort angesehen und selbst Sprünge auf den Trampolinen ausgeführt hatten, legten sie das Mitverschulden des Mannes auf 30 Prozent fest und gaben ihm im Übrigen Recht. Bei dem Selbsttest hätten die Richter festgestellt, dass schon bei leichten Sprüngen ein Gefühl erheblicher Unsicherheit beim Ungeübten entstehe.

Bereits der Versuch, nach einem Sprung auf dem Gesäß zu landen, koste erhebliche Überwindung. Den Mann treffe ein Mitverschulden, weil für ihn erkennbar gewesen sei, dass die Abfederung der Trampoline bzw. die Schaumstoffabdeckung nicht geeignet war, ihn vor schweren Verletzungen bei ungünstigem Auftreffen nach einem Salto zu schützen. Obwohl er in der Benutzung eines Trampolins ungeübt war und sich mit dem Gerät nur kurz vertraut gemacht hatte, habe er einen schwierigen Sprung versucht, den er nicht beherrschte.

Nach wenigen leichten Sprüngen auf dem nur 1,60 m breiten Netz sei für den Ungeübten erkennbar, dass sich der Landepunkt nach einem Sprung nur sehr schwer steuern lasse. Zugunsten des Geschädigten berücksichtigten die Richter, dass dieser das Trampolin als ein Spielgerät angesehen und grundsätzlich auf dessen Ungefährlichkeit vertraut hatte, so dass die Erkenntnis der Gefahren für ihn erschwert gewesen sei.

Zunächst hatte das Oberlandesgericht nur einen Mitverschuldensanteil von 50 Prozent gesehen, wie die Deutsche Anwaltauskunft erläutert. Erst der Bundesgerichtshof stellte fest, dass dieser Mitverschuldensanteil zu hoch ist, hob das Urteil auf und verwies es zurück an das Oberlandesgericht, das nunmehr die Mitverschuldensquote auf 30 Prozent herabsenkte.

Dies zeige deutlich, dass man manchmal auch mit Nachdruck seine Ansprüche verfolgen müsse. Dabei würden Anwältinnen und Anwälte in der Nähe helfen. Diese findet man unter www.anwaltauskunft.de.

Was würde jener Preußenkönig, der den Juristen Talare verpaßt hat, "damit die Spitzebuben von weitem erkennbar sind",  heute sagen, wenn er erleben müßte, wie diese inzwischen sogar das Land regieren entsprechend jener politischen Klientel, welche sie auf ihre Posten gehievt hat?

Feuerwehrmanneken Pis.

Ostfriesland ist zur neuen Heimat geworden
Margrit Bächle-Fiks hat 1986 Offenburg verlassen / Trotzdem pflegt sie noch viele Freundschaften / Eine der ersten Grünen-Stadträtinnen Offenburgs
...1984 zog sie mit der ersten Fraktion der Bündnisgrünen in den Offenburger Gemeinderat ein. Doch nur zwei Jahre später verließ sie die Ortenau. Erste Station war Trier, seit 1988 lebt die 59-Jährige im ostfriesischen Leer...Margrit Bächle-Fiks ist gelernte Apothekerin und arbeitete von 1978 bis 1986 in der Acherner Stadtapotheke bei Jürgen Frensenmeyer. Auch in ihrer neuen Heimat Leer (Ostfriesland) versorgt sie Patienten mit Medikamenten. Sie leitet seit sechs Jahren die
Leda-Apotheke, 20 Jahre ist sie dort beschäftigt.
Der Grund für ihren Wegzug lag daran, dass ihr Mann Norbert, damals befristeter Redakteur bei der Mittelbadischen Presse, nicht übernommen werden konnte und sich einen anderen Arbeitgeber suchen musste. Schließlich landete er bei der Ostfriesenzeitung. Die Ehe ist mittlerweile allerdings geschieden. Tochter Ina ist verheiratet und Jugenddiakonin in Oldenburg, Sohn Maximilian besucht in Leer das Wirtschaftsgymnasium.
Wie so oft im Leben gibt es zwei Seiten einer Medaille. So verhielt es sich auch bei Bächle-Fiks: »Ich schätze in Leer, dass die Leute viel offener, hilfsbereiter und kommunikativer als in Baden sind und viel entspannter leben. Andererseits fehlt mir hier die Sonne, die Wärme, und es ist sehr schwierig, den Begriff Wald zu vermitteln«, erzählt Margrit Bächle-Fiks. Ganz zu schweigen von Bergen...Mit Interesse verfolgt Margrit Bächle-Fiks – überwiegend im Offenburger Tageblatt, das sie regelmäßig bezieht – auch die Entwicklung »Kultur in der Kaserne« (Kik), denn sie war seit den Anfängen dabei...Außerdem engagiert sie sich im Historischen Verein, dem sie erst vor fünf Jahren beigetreten ist. Mitglied ist sie auch in der Bürgerinitiative Umweltschutz Offenburg.
(Offenburger Tageblatt. Und da sie nicht gestorben ist, lebt sie noch heute. Es soll noch weitere Überlebende aus Offenburg geben.)

Polizei kündigt vermehrte Hubschrauberflüge an
Probeflüge im Vorfeld des Papst-Besuchs am 24./25. September
(Lahrer Anzeiger. Blaue Schutzengel? Warum hat der Papst kein Gottvertrauen? Schlechte Werbung für seinen Laden. Wo ist der Protest der Umweltschützer und Antilärmfraktionen?)

Berauschend: Münsterwein ist nichts Neues.

Papstwein für Besuch von Benedikt XVI. in Freiburg abgefüllt

Die Stadt Freiburg und die Winzergenossenschaft Opfingen haben zu Ehren des Oberhauptes der katholischen Kirche zwei Weine kreiert: einen trockenen Freiburger Sonnenberg Chardonnay und ein Spätburgunder Rotwein. Auf dem Flaschenetikett werden Weintraube und Rebblatt zusammen mit der Spitze des Freiburger Münsters abgebildet. Die Weine sollen um die 10 Euro kosten und zum begehrten Sammlerstück und Andenken an den Papstbesuch werden.
(BADEN online. Geschäftemacherei war schon immer katholisch. Warum nicht Liebfrauenmilch?)

Gestern: Die ersten Trauben sind geherbstet
Weingut Stadt Lahr hat mit der Lese begonnen / Ruländer mit 85 Grad Oechsle
(Lahrer Anzeiger. Vorm Storchenturm ist ein Fahrrad umgefallen. Das Weingut mit dem oft irreführenden Namen. Alles Reklame für Alkoholismus.)

Beginn der Weinlese
AM SCHUTTERLINDENBERG hat gestern ebenfalls die Traubenernte begonnen. In den Reben des Weinguts Stadt Lahr der Familie Wöhrle entfernt Erntehelfer Bogdan beim Grauburgunder befallenes Lesegut.
(Badische Zeitung. Darf dafür der Redaktionsleiter wieder bei Wöhrles tafeln gehen? Was für eine penetrante Reklame, und dafür zahlen Leser Geld!)

Erster Schultag ohne Stress
Die Stadtbücherei lädt die angehenden Erstklässler zu einem speziellen Schulanfängertag ein
(Badische Zeitung. Mit Notfallseelsorgern? Sind in Lahr jetzt alle verrückt geworden?)

Leiter des bewährten Teams
Der neue Rektor Hans Lögler will mit seinen Kollegen den bisherigen Kurs an der Schule fortsetzen
(Badische Zeitung. Auch ein Friesenheimer Rektor ist nur Befehlsempfänger.)

Roboter in den Reben
Herbsten mit dem Vollernter hat etwas von Science Fiction / Automatisierung schreitet voran
(Badische Zeitung. "Redakteur" Ralf Burgmaier ein Außerirdischer?)

Offenburger leitet den BLHV Ortenau
Stefan Schrempp (37) vertritt die Interessen der Landwirte
(Badische Zeitung. Berufsfunktionärsbauer.)

SPD erkundet morgen das Radwegenetz
Radwege in Lahr sind das Thema der letzten Sommeraktion der SPD. Zusammen mit Sabine Fink, Leiterin des Stadtplanungsamts und Lucia Vogt, Abteilungsleiterin im Rechts- und Ordnungsamt, wollen die Sozialdemokraten auf einer kleinen Radtour durch die Innenstadt auf neuralgische Punkte im Radwegenetz hinweisen und sich Anregungen und Informationen für den laufenden Radwege- und Fußgängerworkshop holen.
(Badische Zeitung. Und das ohne Stadtführer! Radelnde Rollatoren.)

Die Freien Wähler wollen Tempo 30
FWV: Ortsdurchfahrt so unattraktiv wie möglich machen
Die Freien Wähler Kippenheims fordern Tempo 30 für die Ortsdurchfahrt. In der Gemeinderatssitzung am Montag griff Rafael Mathis den Antrag, die die Fraktion bereits Ende 2010 gestellt hat, erneut auf. Da eine Umfahrung nicht in Sicht sei, wolle seine Fraktion die Sache nicht aussitzen. Es sei vielmehr notwendig, tätig zu werden, um eine spürbare Verbesserung zu erreichen.
(Badische Zeitung. Eine Bundesstraße 3 mit Tempo 30? Kippenheim hat selbst eine Umfahrung verschlafen. Dank eines Jahrzehnte regierenden und hochgeehrten Bürgermeisters.)

Der Wein und die Bibel
Pfarrgemeinden wandern
(Badische Zeitung. Auf den Spuren von Weinsäufer Jesus?)

Wasserlinie vermutlich Ursache des Erdlochs
Elektrobiologe hat im Weinberg Messungen vorgenommen / Flugwache scheidet als Auslöser aus
...Werner Schäfer, der davon in unserer Zeitung las, wollte nun der Sache auf den Grund gehen. Der Gas-Wasser-Installateurmeister aus Allmannsweier ist nämlich auch Elek-trobiologe.Schon nach wenigen Minuten machte er an jener Stelle, wo sich die Erde auftat, ein sogenanntes »Nord-Süd-Gitter« aus.
(Lahrer Anzeiger. Hokuspokus. Elektrobiologe. Haha! Die kleinen grünen Männchen war'ns.)

Fußball-Nationalmannschaft
Cacau rettet Remis gegen Polen
(SPIEGEL online. Nach der Bergmeisterschaft gegen Österreich nun wieder wie unter Löw gewohnt: Platz!)

Schuldenkrise
Video enthüllt verborgene Ziele der Euro-Rettung
Die neue EU-Finanzbehörde strebt Rechte an, die Demokraten sprachlos machen. Die Politik weiß es seit Mai - und schweigt.
(WELT online. Von der Sowjetunion nichts gelernt.)

Hilfswerke bestätigen Tod von Entwicklungshelfern
Außenminister Westerwelle hat die Identität der in Afghanistan entdeckten Toten "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" bestätigt. Auch die Hilfswerke trauern.
(WELT online. Christliche Frömmler als Entwicklungshelfer, und die wandern im Kriegsgebiet. Wie verrückt darf man sein?)

Merkels Regierung droht am Euro zu zerbrechen
Der Kampf um die Erweiterung des Euro-Rettungsschirmes: 25 Parlamentarier von Union und FDP verweigern die Gefolgschaft. Die Zahl der Gegner ist noch größer.
(WELT online. Ausstieg letzte Überlebenschance der FDP. Der Euro ist nicht EU. Griechenland raus!)

stern-RTL-Wahltrend
Merkel und Steinbrück Kopf an Kopf
Ein Prozentpunkt trennt ihn noch von Angela Merkel: Der mögliche SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist beliebt wie kein anderer Sozialdemokrat. Auch seine Partei legt zu.
Die schwarz-gelbe Koalition fällt in der Wählersympathie wieder zurück. Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend sinkt die Union um 1 Punkt auf 32 Prozent. Die Liberalen verlieren ebenfalls 1 Punkt und rutschen mit 4 Prozent erneut unter die Fünf-Prozent-Hürde. Die SPD kann sich um 2 Punkte steigern und erreicht zum dritten Mal in diesem Jahr ihr Jahreshoch von 27 Prozent. Die Grünen büßen 2 Punkte ein und liegen mit 19 Prozent erstmals seit Mitte März wieder unter 20 Prozent. Für die Linke wollen wie in der Vorwoche 9 Prozent der Wähler stimmen. Der Anteil der kleinen "sonstigen Parteien" steigt auf 9 Prozent...Kritisch sehen die Deutschen die Entscheidung von FDP-Chef Philipp Rösler, Außenminister Guido Westerwelle im Amt zu belassen. In einer stern-Umfrage sprachen sich 48 Prozent der Befragten für einen Amtsverzicht Westerwelles aus...Sollte Westerwelle doch noch sein Amt aufgeben, wäre Parteichef Rösler in den Augen der Wähler keine gute Alternative.
(stern.de. Minusmann Rösler von Minusfrau Merkel.)

Benedikts Berlinbesuch
Der Papst trägt Grün
In zwei Wochen feiert Benedikt XVI. im Olympiastadion eine Messe Nur was wird er anziehen? Und welche Konfektionsgröße hat er? Ein Künstler hat das Gewand entworfen und es nun erstmals gezeigt.
(DER TAGESSPIEGEL. Und Deutschland Schwarz. Was trägt er eigentlich darunter: Feinripp?)

Projekt Titelverteidigung
Winfried Kretschmann und seine Parteigenossen rüsten sich bereits für die Wiederwahl 2016 / Interne Strukturen werden umgekrempelt
(Badische Zeitung. Wann beginnen sie zu arbeiten? Es geht halt auch nur um die Macht und Privilegien und sonst nichts.)

S-21-Votum ein "Gewaltakt"
Gemeinden müssen die geplante Volksabstimmung im Eiltempo organisieren — und teilfinanzieren
Die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 soll so rasch wie möglich über die Bühne gehen. Die Kommunen leiden unter der Eile — und haben zum Teil nur eine vage Ahnung, wie viel sie selbst die Abstimmung kosten wird. Fest steht aber: Es wird teurer als bei der Landtagswahl.
(Badische Zeitung. Der Sargdeckel für die Grünen.)

Urteil über Milliardenhilfen
Verfassungsrichter weisen Klagen gegen Euro-Rettung ab
Urteil über Milliardenhilfen: Verfassungsrichter weisen Klagen gegen Euro-Rettung ab
Die deutsche Euro-Hilfe ist rechtens - das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Klagen gegen den Rettungsschirm wurden zurückgewiesen, der Kurs der Merkel-Regierung ist bestätigt. In Zukunft soll der Bundestag aber mehr Mitsprache bekommen, mahnen die Richter.
(SPIEGEL online. Regiert Karlsruhe? Die Richter sind parteilich, weil von Parteien ausgesucht, und haben erwartungsgemäß parteiisch reagiert. JBRD, Juristische Bananenrepublik Deutschland.)

Merkel knüpft Europas Zukunft an den Euro
Kanzlerin Merkel: "Erfolgsgeschichte fortschreiben"
Das Bundesverfassungsgericht hat die Griechenland-Hilfen gebilligt - Kanzlerin Merkel wirbt für ein starkes Europa. "Scheitert der Euro, dann scheitert auch Europa", sagte Merkel im Bundestag. Verfolgen Sie die Debatte im Liveticker.
(SPIEGEL online. Europa und Euro sind zwei paar Stiefel. Was für ein politischer Unsinn von einer, die sich als FDJ-Agitprop-Sekretärin um so etwas einen Kehrricht gekümmert hat. Sie schmeißt dem von den Banken verspielte und von Tunichtgutländern hinausgeworfenen Geld milliardenweise aus Deutschland hinterher, was wohl Veruntreuung sein dürfte. Ochs und Esel in ihrem sozialistischen Lauf hält kein pennender Bundestag auf.)

 

Das Schleppen ist am unbeliebtesten



(lifepr)
- Eine repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zum Umzug wollte wissen, was die Deutschen dabei am meisten nervt. Ergebnis:

- Für jeden fünften Deutschen ist die Schlepperei der größte Umzugsschreck
- Renovieren der alten Wohnung vermiest 17 Prozent die Umzugslaune
- Mit Umzug verbundene Behördengänge schlagen 16 Prozent auf die Stimmung

Endlich ist die neue Wohnung gefunden! Ein Grund zur Freude, wenn bloß der Umzug nicht wäre. Laut einer repräsentativen Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, ist für die Deutschen das Schleppen der Kisten und Möbel der Umzugshorror Nummer 1 (20 Prozent).

Kaum ist das geschafft, heißt es: Mit Pinsel und Farbe zurück in die alte Wohnung und alles auf Vordermann bringen. Das finden 17 Prozent der Befragten nervig, deshalb landet das Renovieren der alten Wohnung auf Platz 2 der Gute-Laune-Killer beim Umzug.

Aber auch nach dieser Aktion ist rund um den Umzug noch nicht alles unter Dach und Fach. Da gilt es noch die neue Adresse beim Einwohnermeldeamt registrieren zu lassen, das Auto umzumelden und vieles mehr. Daher setzen die Deutschen Behördengänge auf Platz 3 der Nervtöter beim Umzug (16 Prozent).

Immerhin 7 Prozent der Deutschen lässt das alles kalt. Sie lassen sich beim Umzug von überhaupt nichts die gute Laune verderben.

Die unbeliebtesten Umzugs-Nebenwirkungen im Überblick:

1. Schlepperei: 20 Prozent
2. Renovieren der alten Wohnung: 17 Prozent
3. Behördengänge: 16 Prozent
4. Ab- und Aufbauen der Möbel: 10 Prozent
4. Kistenpacken: 10 Prozent
5. Warten auf Handwerker: 7 Prozent
6. Kleinigkeiten-Sammelsurium, das man beim Packen findet: 6 Prozent
7. Ausreden von Bekannten, die nicht helfen wollen: 5 Prozent
8. Beladen des LKW: 1 Prozent

Für die repräsentative Studie "Wohnen und Leben Sommer 2011" wurden im Auftrag von immowelt.de 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.