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Sechs Jahre Lahrer Volksspeisung.

Wieder Unwetter im Landkreis
Dutzende Keller in der Ortenau vollgelaufen
(Offenburger Tageblatt. Wetter halt - ganz normal.)

Die Lahrer sind von 1. September an gefragt
Start zum Klimaschutz in Lahr
Von einzelnen Bürgern bis hin zu Vereinen, Initiativen, Unternehmen und Gruppierungen sind alle Lahrer von der Stadt gefragt, von 1. September am Konzept zum Klimaschutz in Lahr mitzuarbeiten. Eine möglichst breite Teilnahme von Gruppen, Initiativen, Vereinen, Organisationen und auch einzelner Bürgerinnen und Bürger strebt die Stadt beim Umsetzen des Klimaschutzkonzeptes an. "Die Beteiligung der Bevölkerung und möglichst vieler Fachleute mit lokalen Kenntnissen ist uns ganz wichtig", bekräftigt Manfred Kaiser, der mweltschutzbeauftragte der Stadt, den partizipatorischen Charakter des Projekts.
(Badische Zeitung. Lahr rettet mal wieder die Welt und lügt sich was in die Tasche. Allein mit all den Festle wird das Unternehmen à la Till Eulenspiegel konterkariert. Ja, wenn mal alle Lahrer daheim blieben, dann täten sie an diesem Tag ein bißchen was für ihre eigene Umwelt und sich selbst. Das Klima aber, die Summe des Wetters, juckt so etwas nicht.)

Tödlicher Verkehrsunfall bei Ottenhöfen
Zwei Motorradfahrer sind heute auf der Strecke zwischen Seebach und Ottenhöfen ums Leben gekommen.
Nach ersten Angaben der Polizei, hatte ein 19-jähriger Autofahrer gegen 17 Uhr einen vorausfahrenden Wagen überholt. Dabei übersah er die zwei entgegenkommenden Motorradfahrer und prallte frontal mit den Maschinen zusammen. Beide 45 und 46 Jahre alten Motorradfahrer wurden so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starben.
(BADEN online. Spiel mit dem Tod.)

Das große Herz der Stiftung
Serie »30 Jahre Freundschaft zwischen Offenburg und Olsztyn« (2): Georg-und-Maria-Dietrich-Stiftung
In einer Serie beleuchtet das OT die Freundschaft zwischen Olsztyn und Offenburg. Die innige Beziehung besteht seit 30 Jahren, was am ersten Septemberwochenende mit einem großen Fest gefeiert wird. Heute: die Georg-und-Maria-Dietrich-Stiftung.
(Offenburger Tageblatt. Geschichtsvergessene Trottel.)

Offenburger Stadtgeflüster
In der Sommerzeit haben die Menschen offenbar ein bisschen mehr Zeit. Auch, oder vor allem Politiker Und so kam es wohl, dass sich am Montag die Staatssekretärin Gisela Splett vom Landesministerium für Verkehr und Infrastruktur mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß, dem Grünen-Landtagsabgeordneten Thomas Marwein und etlichen Vertretern von Stadt und Verkehrsverbünden, mit Sponsoren wie Kronenbrauerei, Edeka, Peterstaler, Sparkasse, Badenova und nicht zu vergessen den Gemeinderäten an der neuen High-Tech-Stele des innovativen Fahrradverleihsystems von Nextbike trafen. Dort wurde gehuldigt, gepriesen und über den grünen Klee gelobt...1500 Mal sind die 83 Räder im vergangenen Jahr nach Angaben der Stadt bewegt worden. Das heißt: Ein Fahrrad wurde pro Monat 1,5-mal ausgeliehen. Ist das gelobte Fahrradsystem also in Wirklichkeit ein Flopp? Anderer Erklärungsversuch: Die Vertreterin von Nextbike sprach anfangs von Offenbach...Die Fachleute, die die A 5 sanieren, müssen wirklich richtige Käpsele sein. Sie haben es geschafft, dass sich der Weg von Offenburg nach Baden-Baden fast halbiert hat. Wer von hier aus auf die Autobahn 5 Richtung Norden fährt, kann sich selbst davon überzeugen. Da prangt ein neues Schild mit den Entfernungen: Frankfurt 207, Karlsruhe 74 und Baden-Baden nur noch 24 Kilometer...Statt 24 Kilometer muss es eigentlich 42 Kilometer heißen...So sehen Tafeln für Staatsmänner aus. Doch die weiße Tischdecke am Fuße von Schloss Staufenberg mit Blick auf die Rheinebene blieb diese Woche sauber: Der hohe Besuch hatte es sich anders überlegt. Kurzfristig sagte der Staatspräsident von Panama ab, der zurzeit bei einem Geschäftspartner in Deutschland weilt, hieß es.
(Offenburger Tageblatt. Politiker werden sicher öfter ausgeliehen als Fahrräder und auch gerne irgendwo abgestellt, wenn sie ihre Schuldigkeit als Grüßauguste getan haben. Präsidenten aus Panama werden normalerweise in die USA ausgeliefert oder sind beim Herrenknecht in Allmannnsweier.)

Beim Bachfest gibt’s Neuheiten
Josef Gütle verabschiedet sich als Organisator des Entenrennens in Ebersweier
(Offenburger Tageblatt. Goldener Entenschnabel von Stächele?)

Neues Gerüst bildet Straße nach
B-33-Interessengemeinschaft macht Ausmaße einer Umgehungsstraße im Kinzigvorland deutlich
Seit gestern macht ein neues Lattengerüst bei der »Arche«-Brücke die Ausmaße einer dreispurigen B-33-Umfahrung Haslachs im Kinzigvorland deutlich.
(Offenburger Tageblatt. Bunker für Haslach!)

Guide mit Schwäche für die Brennnessel
Die Schenkenzellerin Annerose Schmieder hat sich als Schwarzwaldguide auf die Kräuter in der heimischen Umgebung spezialisiert
(Offenburger Tageblatt. Bald grast sie an der Kinzig.)

Ein "Grenzgänger" wird 80
Alban Meier hatte am Mittwoch Geburtstag / Auf seinen Wunsch hin berichten wir erst heute
(Kehler Zeitung. Warum? Interessiert das jemand?)

Lebensweise der heimischen Tiere kennen gelernt
Ein Waldtag beim Willstätter Sommerferienprogramm in Sand / Kinder mit großer Begeisterung bei der Sache
(Kehler Zeitung. Waren die Tiere alle angebunden?)

EU-Schuldenkrise
Schäuble befürchtet noch sieben schlechte Jahre
Finanzminister Schäuble fordert angesichts der Euro-Krise eine neue Balance zwischen Finanzmärkten und Staaten. Die Märkte bräuchten Grenzen und Regeln.
(WELT online. Holt er jetzt Rat aus der Bibel?)

Mutter lässt Kind in 73 Grad heißem Auto sitzen
Eine 31 Jahre alte Mutter hat ihr zweijähriges Kind bei 73 Grad im Auto sitzen lassen und ist einkaufen gegangen. Ein Fußgänger sah das Kind reglos am Boden liegen.Aus einem mehr als 73 Grad heißen Auto haben Polizisten in Tuttlingen (Baden-Württemberg) ein zweijähriges Kind gerettet. Die 31 Jahre alte Mutter hatte ihren Nachwuchs nach Polizeiangaben bei Außentemperaturen von 32 Grad im Auto zurückgelassen und war einkaufen gegangen.In der prallen Sonne heizte sich der Wagen in kürzester Zeit gefährlich auf. Ein Fußgänger sah das Kleinkind reglos im Fußraum des Autos liegen und rief die Polizei.
(WELT online.Kannit verstan.)

Außenminister in der Krise
Rösler gibt Westerwelle eine letzte Chance
Guido Westerwelle darf bleiben. Obwohl verärgert über dessen Libyen-Politik, will FDP-Chef Philipp Rösler den Außenminister nicht aus dem Kabinett jagen. Doch das Vertrauen ist dahin - und wohl nur die Euro-Krise rettet dem ungeliebten Chefdiplomaten den Job. Vorerst.
(SPIEGEL online. Der Blinde und der Einäugige? Beide werden gehen müssen.)

Hier fährt der 1. Preis.

Das ist der 2. Preis.

(gh)
. Um Süßes drehte sich dieses Jahr das Zuckerfestival in Erstein. Ein paar tausend Zuschauer von beiden Seiten des Rheins erlebten einen sommerlichen abwechslungsreich gestalteten Karnevalsumzug als Blumenkorso. Denn aus Blüten waren die gestellten Bilder der meisten Süßwagen, welche von Kapellen,  darunter auch Guggenmusiken, Folklore-, Trachten- und auch akrobatischen Gruppen durch die Straßen geleitet wurden. Ein Wagen, immerhin, fuhr die Ersteiner Zuckerfabrik spazieren. Und die war wirklich aus lauter Zuckerwürfeln gebaut. Die Stadt Lahr nutzte die Veranstaltung zur Werbung für die Chrysanthema. Lobenswert, daß auch Reklame für den Stadtpark gemacht wurde.Wenn diese auf zwei großen Tafeln auch noch auf Französisch geschehen wäre,  hätte es gepaßt.  Dieser Umzug und die Chrysanthema zusammen ergäben ein richtiges Blumenfest. Mit den Ersteiner Wagen können die Lahrer Vereinskreationen nicht konkurrieren.

Hier fährt der 1. Preis.

Das ist der 2. Preis.

(gh)
. Um Süßes drehte sich dieses Jahr das Zuckerfestival in Erstein. Ein paar tausend Zuschauer von beiden Seiten des Rheins erlebten einen sommerlichen abwechslungsreich gestalteten Karnevalsumzug als Blumenkorso. Denn aus Blüten waren die gestellten Bilder der meisten Süßwagen, welche von Kapellen,  darunter auch Guggenmusiken, Folklore-, Trachten- und auch akrobatischen Gruppen durch die Straßen geleitet wurden. Ein Wagen, immerhin, fuhr die Ersteiner Zuckerfabrik spazieren. Und die war wirklich aus lauter Zuckerwürfeln gebaut. Die Stadt Lahr nutzte die Veranstaltung zur Werbung für die Chrysanthema. Lobenswert, daß auch Reklame für den Stadtpark gemacht wurde.Wenn diese auf zwei großen Tafeln auch noch auf Französisch geschehen wäre,  hätte es gepaßt.  Dieser Umzug und die Chrysanthema zusammen ergäben ein richtiges Blumenfest. Mit den Ersteiner Wagen können die Lahrer Vereinskreationen nicht konkurrieren.

Feuer frei.

Lahrer Peinlichkeit des Jahres
Ein Stresstest mit Rollstühlen
Die SPD macht sich ein Bild von der Mobilität Behinderter
Der Weg zu einem behindertengerechten Lahr ist holprig und mit Hindernissen gespickt. Das hat bei der SPD-Sommeraktion ein Stresstest mit Rollstühlen und Rollatoren in der Fußgängerzone gezeigt. Vertreter von Politik, Verwaltung und Einzelhandel haben von Behinderten Anschauungsunterricht erhalten, wie es sich anfühlt, in einem Rollstuhl über das Pflaster zu fahren und Hindernissen auszuweichen.
(Badische Zeitung.Schlimmer geht's immer: Schon lange geht die SPD am Stock, nun rollt sie. Alle aber mit OB vornedran sind verantwortlich für die Verlodderung Lahrs. Da hilftauch kein Schieben mehr. Schreiben durfte es Salonsozialist Wolfgang Beck.)

(Badische Zeitung. Das Bild zur Peinlichkeit mit dem "SPD-Rollkommando":  Ganz rechts schiebt der OB höchstpersönlich, ganz vorne Junghistoriker PingPong Caroli, Baum aus Mietersheim auf Rädern vor sich. Dieses Bild charakterisiert die Stadt und ihren Gemeinderat. Alles echt!)

Eine Missionarin auf Zeit
Linda Kopf engagiert sich in einem Waisenhaus in Ecuador
Als Missionarin auf Zeit arbeitet die 19-jährige Linda Kopf aus Reichenbach für ein Jahr im lateinamerikanischen Ecuador in einer Schwesternkommunität mit. Die junge Christin, die ihr Abitur am Clara-Schumann-Gymnasium abgelegt hat, absolviert ihren Freiwilligendienst im Waisenhaus "Hogar Mercedes de Jesus Molina".
(Badische Zeitung. Früher hätten ihre guten Christen, die in Südamerika ganze Völker ausgerottet haben, sie vielleicht als Hexe verbrannt.)

"Ich habe im Leben viel Glück gehabt"
(Badische Zeitung. Sonst wäre er ja nicht 90. Und Goethe mußte sterben!)

Händewaschen mit 100 Prozent Natur
Auf dem Dörlinbacher Bauernmarkt am kommenden Montag gibt es auch ganz besondere Seifen
(Badische Zeitung. Gibt's Wasser? Zeitung für Quacksalberei-Reklame. Knollenblätterpilzgericht für die Redaktion, 100 Prozent Natur!)

Jugendlicher mit anderen Prioritäten
Leute in der Stadt: Der 16-jährige Adel Mohsin, international bekannter Pianist, ist der erste Kulturbotschafter der Stadt Lahr
Seit zwei Monaten repräsentiert Adel Mohsin die Stadt Lahr auf seinen internationalen Wettbewerben und Auftritten als Kulturbotschafter. Doch auch neben dem Klavierspiel hat der Jugendliche viele Interessen und Talente.
(Badische Zeitung. Wenn die Lahrer wüßten, mit welchen Spinnereien sie sich überall lächerlich machen dürfen.)

Drei Defekte
Gleich drei Defekte im Mittelspannungs-Stromnetz des E-Werks Mittelbaden haben am vergangenen Dienstag zum Stromausfall im Lahrer Westen geführt.
(Badische Zeitung. Spendet dem E-Werk!)

Bollywood lässt grüßen: jede Menge Buntes und viel Tanz
Nach einem zweitägigen Kurs führten Mädchen im Rahmen des Meißenheimer Ferienprogrammes eine Bollywood-Schau auf
(Badische Zeitung. Auch in Meißenheim läßt's sich's gut spinnen.)

Lebe und renoviere
land und leute:Judith Prieberg aus Ichenheim ist ein weiblicher Robin Hood für alte Gemäuer
(Badische Zeitung. Der echte Robin Hood hatte junge Mädchen lieber.)

"Schreiben Sie über diese Sauerei . . . "
Eine Stunde. . . : Beim Dreiangel in Oberschopfheim am Morgen, kurz nach acht
Im Sommer geht alles ein bisschen langsamer. Auch Zeitungsmenschen wollen sich Zeit nehmen. In einer Serie begibt sich die Redaktion an Orte in Friesenheim und Umgebung. Eine Stunde lang wird beobachtet und notiert, was sich vor Ort abspielt. Diesmal hat sich unser Redakteur Peter Bomans an den Dreiangel in Oberschopfheim gesetzt.
(Badische Zeitung. Wo alles spinnt, will auch die BZ nicht abseits stehen. Der Neandertaler hat überlebt, heißt er jetzt Zeitungsmensch?)

Mit Bollenhut in Frankreich
Oberweierer Ortschaftsrat und Partnerinnen marschierten beim Mirabellenfest in Dorlisheim mit
(Badische Zeitung. Gutach, Reichenbach und Kirnbach danken! In Oberweier hat mancheiner wirklich nichts unterm Hut.)

Weinbau: Freud und Leid liegen eng beieinander
Auch das Weingut Franckenstein leidet unter dem Hagel vom vergangenen Mittwoch / Hingegen Freude über Riesling-Sonderpreis
(Badische Zeitung. Der tägliche Bericht von der Drogenfront. Für die Redaktionssäufer wird's doch wohl noch langen.)

"Offenburg ist sehr gut aufgestellt"
Der neue Pflegestützpunkt kommt gut an / Ans Seniorenbüro angegliedert / Über 14 700 Frauen und Männer älter als 60
(BadischeZeitung. Ab in die Klapsmühle für diesen Satz!)

Georg Göppert sagte adieu
Letzter Ex-WKD-Beamter
(Badische Zeitung. Wann geht der letzte Ex-Nazi?)

Alte und neue Traktoren ziehen an
Ob Baujahr 1950 mit zwölf oder 2009 mit 180 PS, die Besucher waren von der Traktoren-Parade hellauf begeistert
Den Ruster CDU-Gemeinderäten haben es die Bulldog-Oldtimer angetan. Aber nicht nur ältere Modelle waren dieses Jahr zum CDU-Ferienprogramm in großer Zahl vorgefahren, sondern auch einige Riesentraktoren mit vielen Pferdestärken unter der Haube.
(Badische Zeitung. Ja, die schwarzen großen Limusinen fahren jetzt die Grünen.)

Kirche von Weitem sichtbar
Patrozinium am Sonntag
Die Stadt Ettenheim ist seit Jahren immer mehr Ziel von Tagestouristen und Gästen, die hier ihren Urlaub verbringen.
(Badische Zeitung. Mal was Neues im alten Ettenheim.)

Sporthallensanierung in Seelbach liegt im Zeitplan
(BADEN online. Offenburg liegt an der Kinzig.)

Rollstuhlfahrer haben's schwer
Bei der SPD-Sommertour wurden die Probleme aufgezeigt, die Behinderte in der Marktstraße haben
(Lahrer Anzeiger. SPD in eigener Sache.)

»Vieles wird nicht abgeholt«
Michaela Metzger betreut das Fundbüro in Ottenheim
(Lahrer Anzeiger. Was es alles gibt im Schnoogeloch.)

»Leidenschaft muss da sein«
»Zehn Minuten« im Friesenheimer Tattoo-Studio »Royal Ink« / »In Deutschland fehlen Regeln«
Was passiert an einer bestimmten Stelle in Friesenheim innerhalb von zehn Minuten – darum geht es bei der Serie« Zehn Minuten vor Ort« des Lahrer Anzeigers.
(Lahrer Anzeiger. Arschgeweih für die Redaktion!)

Das Leben ist (k)ein Ponyhof
Hätten Maike Theilig und Manuel Baur einen jungen Hengst nicht bei einer Fohlenauktion in Österreich gekauft, wäre das Pferd wohl zu Dauerwurst geworden. Jeden Herbst landen viele Fohlen in der Fleischindustrie, etwa in Italien. Das Paar aus Lahr hat ein Pferd vor diesem Ende bewahrt. Stromboli wächst jetzt auf dem Fohlenhof Sulzbachtal auf.
(Badische Zeitung. Dafür liegt das Schnitzel vom viel klügeren Schwein auf dem Teller, und das Steak von der Kuh macht auch nicht mehr Muh. Wem's schmeckt: In Alpirsbach gibt's 'ne Pferdemetzgerei.)

Vom zärtlichen Umgang mit dem Reis
Leichte Sommerküche zum Auftakt der fünften Staffel des Energie-Büfetts der Badenova
(Badische Zeitung. Lahrer Volksküche.)

Erdwärmebranche kämpft um guten Ruf
Nach den Pannen von Staufen und Leonberg geraten Firmen in die Krise / Hilfspaket geplant
(Badische Zeitung. Vorher wird noch Neuried zerbröselt.)

Land bietet Kohle statt Atom
Kohlekraftwerk Mannheim soll als Reserve bereitstehen
(Badische Zeitung. Wird Berghaupten wieder aufgemacht?)

Schweizer Ministerin nimmt "Taliban" zurück
Die Schweizer Verkehrsministerin Leuthard hat sich beim Landratsamt Waldshut für ihre umstrittene Äußerung im Fluglärmstreit entschuldigt. Die Wortwahl "Taliban" sei in der Hitze des Gefechts entstanden, schrieb sie laut der Neuen Zürcher Zeitung an den Landrat. Am Montag hatte sie an einer CVP-Wahlveranstaltung in Zürich geklagt, "Taliban" auf süddeutscher Seite würden eine Lösung im Fluglärmstreit verhindern. In der Sache erneuerte sie aber ihren Vorwurf.
(Badische Zeitung.Will die Schweiz einmarschieren? Wann schickt Steinbrück die Kavallerie?)

Telekom-Chef
René Obermann ist der "Sprachpanscher des Jahres"
Weil die Telekom ihre Kunden mit Anglizismen ärgert, wird Obermann zum "Sprachpanscher des Jahres" ernannt. Auf den Plätzen eine Ministerin und ein Kirchenfunktionär.
Der Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, ist zum "Sprachpanscher des Jahres 2011" ernannt worden. Das Unternehmen habe seine Kunden über Jahre hinweg mit englischen Sprachimporten verärgert, begründete der Verein für Deutsche Sprache in Dortmund die Verleihung des Negativpreises.Nahezu alle Telekom-Tarife hätten englische Namen, vom "Weekend Flat" über den "Entertain Comfort" bis hin zu "Call & Surf Mobile Friends", "Call & Surf Comfort", "Free Call International Advanced" und "CombiCard Teens".René Obermann ist nach Ron Sommer im Jahr 1998 bereits der zweite Telekom-Chef, der die zweifelhafte Ehre der "Auszeichnung" für sprachliche Fehlleistungen bekommt.Auf Platz zwei wählte die Jury des Vereins Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU). Sie habe sich negativ durch Anglizismen wie den "equal pay day" hervorgetan, erklärte der Vereinsvorsitzende Walter Krämer.
Als Drittes wird die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit ihrem Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider kritisiert. Die Sprachpuristen bemängeln bei der EKD eine wachsende Zahl von Anglizismen in kirchlichen Veranstaltungstiteln. So wolle die Kirche ihre Gläubigen mit "LutherActivities", "Wellness für die Männerseele" oder "marriage weeks" bei der Stange halten.
(WELT online. Wer das Stroh im Kopf hat, muß eben Phrasen dreschen. Da paßt zu Obermann ja Ehefrau Schwätzerin Maybritt Illner. Luther würde  die Seinen heute nicht wiedererkennen. In der Liste fehlt noch die saufende Bischöfin, die ihren Sprachmüll als Bücher verkauft.)

Großglockner
Deutscher Urlauber stürzt 100 Meter in den Tod
Ein 67-jähriger Deutscher ist bei dem Versuch, den höchsten Berg Österreichs zu besteigen, vor den Augen seiner Frau ausgerutscht und in den Tod gestürzt.
(WELT online. Soviele Umstände.)

Hochzeit in Potsdam
Preußen-TV? Bitte nie, nie wieder!
Die Hochzeit des Preußen-Prinzen wurde von RBB, SWR und HR live übertragen. Bezahlt wurde der Spaß durch GEZ-Gebühren. Was soll diese neue Art der Hofberichterstattung? Die Kaiser, mit denen wir hierzulande in letzter Zeit zu tun hatten, kamen meistens von der Hamburg-Mannheimer, haben uns Versicherungen angedreht und anschließend Sex-Partys in Budapest gefeiert. Aus diesem republikanischen Elend hat uns nun der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) befreit.zessin Cornelie-Cecilie sind schon da. Der Sender übertrug am Samstag im Verbund mit dem SWR und dem Hessischen Rundfunk drei Stunden lang die Hochzeit des Chefs des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen, mit Sophie Prinzessin von Isenburg. Warum? Weil Georg Friedrich heute unser aller Kaiser wäre, wenn nicht die Amis, Franzosen und Briten nach dem Ersten Weltkrieg darauf bestanden hätten, mit einer demokratischen Regierung zu verhandeln – und nicht mit dem Mann, der den Weltenbrand an vorderster Front entfacht hatte. Liebe Programmmacher, liebe Preußen-Profiteure aus Westdeutschland, ihr müsst jetzt tapfer sein: Die Monarchie wurde 1918 in Deutschland abgeschafft. Für seinen Ururgroßvater kann der Prinz von Preußen nichts. Aber wieso soll er nun plötzlich wieder was davon haben? Wenn schon Hochzeiten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen werden, dann bitte die unserer republikanischen Helden. Allein aus den Eheschließungen von Altkanzler Gerhard Schröder und Ex-Außenminister Joschka Fischer hätte man eine ganze Serie machen können. In Staffel zwei dann die Rosenkriege.
(WELT online. Skandal-TV mit dem Geld der Gebührenzahler.)

Was auf Wegen liegt, gehört nicht der Öffentlichkeit



(lifepr)
- Spätsommer ist Erntezeit! Die stolzen Besitzer von Obstbäumen haben jetzt die Arbeit, können aber auch im wahrsten Sinne des Wortes die Früchte ihrer Mühen ernten. Um das Schicksal von Fallobst kümmert sich das BGB (§911). Obst, das von überhängenden Zweigen direkt in Nachbars Garten fällt oder wegen der Hanglage eines steilen Grundstücks dorthin rollt (so genannter Überfall oder Hinüberfall), gehört dem Eigentümer des Grundstücks, auf dem es gelandet ist.

ARAG Experten warnen allerdings: Er darf nicht nachhelfen, dass das fremde Obst bei ihm landet, darf also überhängende Früchte nicht abpflücken. Auch den Baum darf er nicht schütteln, dass sie abfallen.

Wer sich nicht daran hält, muss die Ernte herausgeben. Umgekehrt darf der Baumeigentümer sein Obst zwar pflücken, dabei aber nicht das Grundstück des Nachbarn betreten.

Obst, das auf öffentliche Wege fällt, gehört allerdings nicht der Gemeinde, sondern steht weiterhin dem Eigentümer des Baumes zu.